Gate-News-Meldung, 22. April — Bessent, Trumps Kandidat für den Vorsitz der Federal Reserve, sah sich bei seiner Anhörung zur Bestätigung intensiven Befragungen ausgesetzt. Dabei bestritt er wiederholt, dem Präsidenten irgendwelche Zinzzusagen gemacht zu haben, während er zugleich eine scharfe Kritik an der aktuellen Ausrichtung der Zentralbank übte.
Die demokratische Senatorin Elizabeth Warren bezeichnete Bessent als „Marionette an einer Schnur“ für Trump und argumentierte, dass ein Fed-Vorsitzender, der in zentralen Fragen nicht bereit sei, dem Präsidenten zu widersprechen, in kritischen Momenten nicht unabhängig wäre. Bessent wies die Darstellung zurück, räumte aber ein, dass sich die Fed von ihrem Kernauftrag entfernt habe. Er erklärte, die Zentralbank brauche „grundlegende Reformen der Geldpolitik“, darunter einen neuen Inflationsrahmen, neue Instrumente und verbesserte Kommunikationsstrategien. Als er darauf gedrängt wurde, ob Trump jemals Zinszusagen gesucht habe, erklärte Bessent: „Der Präsident hat mich in keinem unserer Gespräche gebeten, im Voraus festzulegen, zu versprechen, zu setzen oder irgendeine Entscheidung über Zinssätze vorwegzunehmen, und ich würde niemals zustimmen, das zu tun.“
Laut Berichten von Nick Timiraos vom Wall Street Journal bestimmte die Spannung um die Unabhängigkeit der Fed die Anhörung. Dabei kehrten die Demokraten wiederholt zu ihren Bedenken zurück, dass die Institution unter dem Einfluss von Trump nicht autonom genug sei.
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