Bank of Korea: Krypto-Währungstransaktionen sollen eine „Sicherheitsabschaltung“ einführen, CBDC sollte der digitale Kern sein

加密貨幣熔斷

Der jährliche Zahlungs- und Abwicklungsbericht, den die Bank of Korea (BOK) am 13. April veröffentlicht hat, empfiehlt, in der Krypto-Asset-Branche einen Circuit Breaker nach dem Vorbild des Aktienmarkts einzuführen, um anormale Transaktionen und menschliche Fehler zu verhindern. Am selben Tag erklärte der für das Amt des BOK-Gouverneurs nominierte Vorsitzende申鉉鬆 in einer schriftlichen Stellungnahme gegenüber dem Parlamentsausschuss für Personalfragen, dass die digitale Zentralbankwährung (CBDC) sowie von Geschäftsbanken auf der Grundlage der von ihnen ausgegebenen Einlagen-Token basierenden Zahlungen als Kern des digitalen Währungs-Ökosystems dienen sollten.

Vorschlag für den Circuit Breaker: Der Fehlauszahlungsfall bei Bithumb legt strukturelle Schwachstellen offen

In seinem Bericht greift die Bank of Korea den Vorfall an der Bithumb-Börse im Februar dieses Jahres als Ausgangspunkt auf und erläutert die Dringlichkeit, in der Kryptoindustrie strengere Risikokontroll- und Absicherungsmechanismen einzuführen. Bei dem Vorfall hatte ein Mitarbeiter von Bithumb bei einer Auszahlungsaktion für Zahlungsaktivitätsprämien fälschlich die Zahlungswährungseinheit auf Bitcoin statt auf Korean Won gesetzt, wodurch tatsächlich 620.000 Bitcoins ausgezahlt wurden (etwa 60 Billionen koreanische Won) – statt der eigentlich vorgesehenen 620.000 Won-gegenwertigen Bitcoins. Der Unterschied lag zwischen den Beträgen in der Größenordnung von mehreren hundert Billionen koreanischer Won. Die Analyse der Bank of Korea kommt zu dem Ergebnis, dass der Vorfall drei zentrale strukturelle Schwachstellen offenbart hat:

Die drei strukturellen Schwachstellen des Fehlauszahlungsfalls bei Bithumb

Fehlende Genehmigungs- und Freigabeprozesse durch Vorgesetzte: Mitarbeiter können digitale Asset-Übertragungen ausführen, ohne eine Genehmigung durch Vorgesetzte oder eine Bestätigung durch die Überwachungsabteilung eingeholt zu haben

Unzureichende Abgleichhäufigkeit von Büchern: Die Börse prüft täglich nur einmal das interne Buchwerk und die Guthaben in den Blockchain-Wallets, sodass Anomalien nicht umgehend erkannt werden können

Fehlendes System zur Abfangung von Anomalien: Es gibt keine systematischen Maßnahmen, die vor der Ausführung einer Transaktion Anomalien proaktiv erkennen und Ausgaben über Limits oder abnormale Übertragungen blockieren können

Um die genannten Probleme anzugehen, schlägt die Bank of Korea drei Verbesserungsrichtungen vor: ein System der doppelten Bestätigung aufzubauen, um menschliche Fehler abzufangen; ein IT-System zu entwickeln, das es ermöglicht, Buchwerke und Blockchain-Guthaben in Echtzeit automatisch abzugleichen; und außerdem einen Circuit Breaker nach dem Vorbild des Aktienmarkts einzuführen, der den Handel automatisch pausiert, wenn bei großen ungewöhnlichen Orders oder wenn der Kurs von Krypto-Assets plötzlich starke Schwankungen zeigt.

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