Gate News-Meldung, 24. April — Das US-Justizministerium hat seine strafrechtliche Untersuchung gegen den Vorsitzenden der US-Notenbank (Federal Reserve) Jerome Powell eingestellt und damit ein zentrales Hindernis für die Bestätigung des künftigen Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh durch den Senat beseitigt. Die US-Staatsanwältin für den District of Columbia, Jeanine Pirro, gab die Einstellung am Freitag (18. April) in einem Beitrag auf X bekannt und beendete damit die Untersuchung, die bereits in diesem Jahr eingeleitet worden war — wegen Vorwürfen zu falschen Aussagen im Zusammenhang mit der Renovierung des Hauptsitzes der Federal Reserve.
Warsh, der Dutzende Krypto-Investitionen hält, darunter dYdX und Dapper Labs, sagte bei seiner Anhörung vor dem Senatsausschuss für Banken- und Währungswesen (Senate Banking Committee) aus — nur wenige Tage vor der Bekanntgabe des DOJ. Auf die Frage, ob digitale Vermögenswerte in die Finanzbranche einbezogen wurden, erklärte Warsh, sie seien „bereits Teil des Gefüges unserer Finanzdienstleistungsbranche in den Vereinigten Staaten“, was auf eine deutlich kryptofreundliche Haltung für die Führung der Zentralbank hindeutet.
Die Entscheidung des DOJ wird erwartet, die Unterstützung von Sen. Thom Tillis (R-N.C.) zu sichern, dessen Stimme für Warshs Bestätigung entscheidend ist. Tillis hatte zuvor erklärt, er könne Warshs Nominierung nicht unterstützen, solange die Untersuchung nicht fallen gelassen werde. Branchenbeobachter, darunter der Leiter Research bei Grayscale, Zach Pandl, haben darauf hingewiesen, dass Warshs Bestätigung eine breitere Gesetzgebung zum Kryptomarkt beschleunigen könnte — insbesondere das ins Stocken geratene Clarity Act, das seit über einem Jahr im Senatsausschuss für Banken- und Währungswesen feststeckt.
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