Der US-Kongress untersucht drei Brokerhäuser, die chinesische Unternehmen bei IPOs unterstützen, und wirft ihnen vor, an "Pump-and-Dump"-ähnlichen Kursmanipulationen beteiligt zu sein.

Gate News berichtet, am 10. März hat das US-Repräsentantenhaus mehrere Wall-Street-Underwriter untersucht, darunter die mit der Trump-Familie verbundenen Dominari Securities. Grund dafür ist, dass diese Institutionen mehreren chinesischen Unternehmen beim Börsengang in den USA geholfen haben sollen, wobei die entsprechenden Aktien später des Marktmanipulation verdächtigt wurden. Der Vorsitzende des Ausschusses, John Moolenaar, und das führende demokratische Mitglied Ro Khanna haben am Montag Untersuchungsschreiben an drei dieser Firmen versandt und sie aufgefordert, Informationen über die Beteiligung an chinesischen IPOs bereitzustellen. Diese drei Unternehmen sind D. Boral Capital, Dominari Securities und Revere Securities. In dem Schreiben wird darauf hingewiesen, dass diese Firmen nach dem Börsengang für sogenannte “Pull-and-Drive”-Manipulationen genutzt wurden: Chinesische Briefkastenfirmen koordinierten Transaktionen und Marketings, um die Aktienkurse künstlich in die Höhe zu treiben, um sie dann an Kleinanleger zu hohen Kursen zu verkaufen, was zu erheblichen Kursverlusten führte. Einige Fälle zeigen, dass zahlreiche Konten nahezu identische Kaufaufträge oberhalb des IPO-Preises platzierten, um den Wert kurzfristig zu steigern, bevor Insider schnell Gewinne realisierten und die Positionen verließen.

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