Die US-Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) reichte eine Klage gegen den Krypto-Manager Donald Basile und seine Unternehmen GIBF GP Inc. und Monsoon Blockchain Corporation ein, weil sie angeblich ein $16 Millionen betrügerisches Wertpapierangebot durchgeführt haben. Laut der SEC bot Basile Anlegern Simple Agreements for Future Tokens (SAFTs) an, die angeblich Zugang zu einem Krypto-Asset namens Bitcoin Latinum (BTCL oder LTNM) verschaffen sollten, sobald bestimmte Meilensteine erreicht waren.
Behauptete falsche Angaben
Die SEC behauptet, Basile habe gegenüber Anlegern mehrere falsche Aussagen gemacht. Er behauptete, LTNM sei das weltweit erste versicherte digitale Asset mit bis zu $1 Milliarden an Deckung durch einen internationalen Versicherungsbroker und Risikoberater, obwohl nie ein Versicherungsunternehmen jemals eine Police für die Kryptowährung ausgestellt habe. Außerdem habe Basile fälschlich behauptet, dass LTNM durch einen Warenkorb digitaler Assets abgesichert sei, obwohl der Token keinerlei Asset-Deckung hatte.
Missbrauch von Anlegergeldern
Basile gab an, dass mindestens 80% der Erlöse aus dem SAFT-Angebot die Entwicklung von LTNM unterstützen würden oder in einen zugrunde liegenden Fonds fließen würden. Laut der SEC ist das nicht eingetreten. Stattdessen behauptet die Behörde, Basile habe Anlegergelder zu seinem persönlichen Vorteil verwendet. Konkret führt die SEC an, dass Basile 4,1 Millionen $ ausgegeben habe, um eine Eigentumswohnung in Miami, Florida, zu kaufen; 2,8 Millionen $ für ein Haus in Park City, Utah; 1,4 Millionen $, um seine persönliche American Express-Karte zu bezahlen; und 160.000 $, um ein Pferd für seine Tochter zu kaufen.
Aktueller Status
Laut der Klage der SEC habe Basile nach dem Verkauf von SAFTs an Hunderte von Anlegern die Bewerbung von LTNM eingestellt. Die SEC erklärt, dass LTNM nun wertlos sei und viele Anleger ihre gesamte Investition verloren hätten.
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