Lobbying-Firmen mit engen Verbindungen zum Weißen Haus sichern sich laut Lobbying-Offenlegungen, die letzte Woche eingereicht wurden, hochdotierte Verträge von ausländischen Mandanten. Einige der ausländischen Mandanten waren zum Zeitpunkt der Kontaktaufnahme mit bundesstaatlichen Anklagen konfrontiert. Vergütungen (Retainer) für diese Verträge überstiegen in den ersten drei Monaten des Jahres jeweils eine halbe Million US-Dollar und machten sie zu den lukrativsten Lobbying-Vereinbarungen.
Internationale Unternehmen mit Wurzeln in den Bereichen Finanzen, Energie und Bergbau gehörten zu denjenigen, die die beträchtlichen Lobbying-Retainer-Gebühren zahlten. Die Verträge stellen einige der teuersten Vereinbarungen für Einflussnahme dar, die in dem Offenlegungszeitraum gemeldet wurden.