RAVE-Token explodiert in zwei Wochen um das 110-fache und stürzt dann um 98% ab — mitten in Vorwürfen wegen Marktmanipulation

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Gate News-Meldung, 27. April — RAVE, das native Token von RaveDAO (einem Web3-basierten kulturellen kulturellen Community-Projekt), schoss in zwei Wochen um das 110-fache in die Höhe, bevor es am 19.-20. April innerhalb von zwei Tagen um 98% einbrach, was Vergleiche mit dem berüchtigten Börsenmanipulationsskandal der Lubo aus dem Jahr 2007 in Südkorea auslöste.

Am 18. April erreichte RAVE $28 auf CoinGecko, doch der dramatische Kursanstieg hatte keine klaren fundamentalen Gründe, was die Krypto-Community in den Fokus rückte. Das Token ist an mehreren großen globalen Krypto-Börsen gelistet und zieht inländische Nutzer an, die auf internationalen Plattformen handeln. Allerdings veröffentlichte am 19. April der On-Chain-Analyst JackXBT Erkenntnisse, wonach 9 Wallets 95% der gesamten RAVE-Tokenversorgung kontrollieren, wobei allein 6 Wallets 96,6% halten. JackXBT stellte fest, dass der Anstieg nach den RAVE-Listings erfolgte, und markierte verdächtige Handelsaktivitäten zwischen teambezogenen Wallets und zentralisierten Börsen; außerdem bot er eine Belohnung in Höhe von 10.000 US-Dollar für konkrete Beweise der Manipulation.

Nach der Analyse von JackXBT kündigten große Börsen Untersuchungen zu möglicher Marktmanipulation an, was den starken Kursverfall des Tokens auslöste. Song Chang-seok, Web3-Direktor bei Blob, sagte gegenüber Digital Asset, dass konzentrierte Wallet-Bestände Preismanipulation zwar schon zuvor verursacht hätten, ein 110x-Anstieg, gefolgt von einem 98%-Absturz innerhalb von nur zwei Tagen, jedoch beispiellos sei. Er verglich den Vorfall mit dem Lubo-Skandal, bei dem Börsenmanipulateure die Preise künstlich aufgebläht hatten, bevor die Staatsanwaltschaft eingriff, woraufhin die Preise abstürzten.

Experten heben ein kritisches Problem hervor: On-Chain-Daten zeigen die Wallet-Konzentration zwar transparent, doch große globale Börsen konnten die Manipulation vor dem Listing von RAVE weder erkennen noch verhindern. Im Gegensatz zu traditionellen Aktienmärkten fehlt Krypto-Assets eine einheitliche regulatorische Aufsicht — Projekte entstehen im Ausland, Börsen operieren von Steuerhinterziehungsstandorten oder in mehreren Rechtsräumen, und Nutzer erstrecken sich über den gesamten Globus. Anwalt Gary Dwell betonte, dass große Börsen gemeinsame Standards benötigen, um vor und nach dem Listing Token-Verteilung, Insider-Wallets und das Verhalten von Market Makern zu verifizieren, plus eine sofortige Offenlegung verdächtigen Handels, um künftige Vorfälle wie bei RAVE zu verhindern.

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