Nordkoreaerische Terroropfer reichen einen Antrag ein, $71M aus dem Aave-Hack zu beschlagnahmen, und stellen die Sache als Betrug neu dar

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Anwälte der Opfer von drei Terrorfällen aus Nordkorea reichten am Dienstag eine 30-seitige Erwiderung ein und stellten den Aave-Hack vom 18. April als Betrug statt als Diebstahl dar. Die Unterscheidung hat rechtliche Bedeutung: Wenn der Vorfall als Betrug eingestuft wird, könnten die Angreifer möglicherweise den rechtlichen Anspruch auf die geliehenen Kryptowerte erhalten, was die Bemühungen zur Rückforderung der 71 Millionen US-Dollar an Vermögenswerten potenziell erschweren könnte.

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