Anthropic verlagert seine Claude-Chatbot-Strategie laut Mike Krieger, Mitverantwortlicher des Laborteams des Unternehmens, von unternehmensfokussierten Kunden hin auf den Konsumentenmarkt. Das KI-Startup nutzt dabei die jüngsten Fortschritte im Konsumentenmarkt, um die Software für allgemeine Nutzer attraktiver zu machen. Seit Ende des vergangenen Jahres laufen intern bereits Bestrebungen, wie der Chatbot persönliche Anfragen besser bewältigt.
Konsumentenorientierte Verbesserungen
Krieger erklärte, dass Anthropic Mitarbeitende dazu angehalten hat, Claudes Fähigkeit zu verbessern, persönliche Beratungen zu beantworten, darunter Fragen zu Gesundheit, Reisen und Rezepten. Das ist eine gezielte Verschiebung der Trainings- und Optimierungsprioritäten weg von der früheren, ausschließlich auf Unternehmen ausgerichteten Positionierung.
Leistungsoptimierung
Bei einem Treffen eines Unternehmens in San Francisco skizzierte Krieger den Fokus von Anthropic auf die Verbesserung der „Qualität, Vollständigkeit und Leistung“ des Chatbots. Eine zentrale Kennzahl dieses Vorhabens ist die Verringerung der Zeit, die Nutzer benötigen, um eine Anfrage zu starten, nachdem sie die mobile Anwendung geöffnet haben. Laut Krieger hat das Unternehmen diese Antwortzeit von fünf bis sechs Sekunden auf etwa eine Sekunde reduziert – ein deutlicher Fortschritt bei der Reibung im Nutzererlebnis.
Die Konsumentenstrategie des Unternehmens spiegelt breitere Wettbewerbskräfte auf dem Markt für KI-Chatbots wider, in dem Zugänglichkeit und Geschwindigkeit zu Unterscheidungsmerkmalen für die Mainstream-Akzeptanz geworden sind.
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