Across-Brückenprotokoll oder Abschied von DAOs? ACX-Preis schießt in die Höhe, Team schlägt Umwandlung in Privatunternehmen vor

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Am 13. März kündigte das Entwicklungsteam des Krypto-跨链桥-Protokolls Across eine bedeutende strukturelle Neuausrichtung an, bei der das derzeit von einer DAO verwaltete Protokoll an eine neue private Gesellschaft übertragen werden soll. Nach Bekanntgabe stieg der Preis des Across-Governance-Tokens ACX schnell an, zeitweise verdoppelte er sich auf über 0,06 US-Dollar, was die Marktteilnehmer auf den Trend der „DAO-Transformation in eine Unternehmensstruktur“ aufmerksam machte.

Across wurde von der Risk Labs Foundation entwickelt und ist eines der am weitesten verbreiteten Cross-Chain-Bridges in der Krypto-Branche, hauptsächlich für den Transfer digitaler Vermögenswerte zwischen verschiedenen Blockchains. Nach der Höhe der Einlagen der Nutzer belegt das Protokoll derzeit den vierten Platz im Cross-Chain-Bridge-Markt. Zuvor wurde Across durch die DAO-Governance mit dem ACX-Token verwaltet, wobei Token-Inhaber Vorschläge einbringen und an Abstimmungen teilnehmen konnten.

Hart Lambur, Gründer von Risk Labs, äußerte auf sozialen Plattformen, dass Token-Governance in vielen Fällen mehr Nachteile als Vorteile mit sich bringe, was ein wichtiger Grund für das Team sei, eine strukturelle Reform vorzuschlagen. Laut dem neuen Vorschlag plant Risk Labs die Gründung einer neuen privaten Gesellschaft, wobei ACX-Token-Inhaber ihre Token im Verhältnis 1:1 in Unternehmensanteile umwandeln können. Falls einige Investoren keine Anteile halten möchten, wird das Team auch ein Rückkaufprogramm anbieten.

Das Vorschlagsdokument weist darauf hin, dass die derzeitige DAO-Governance-Struktur, die auf Token basiert, bei der Unterzeichnung von Geschäftverträgen, dem Aufbau von Partnerschaften und der Förderung von Ertragsmodellen deutliche Einschränkungen aufweise. Nach der Umwandlung in eine traditionelle juristische Person kann das Unternehmen leichter rechtsverbindliche Verträge abschließen und eine stabilere Einkommensquelle für das Across-Ökosystem schaffen.

Die Reaktion des Marktes auf diesen Vorschlag war deutlich. Nach der Bekanntgabe des Vorschlags stieg der ACX-Preis rasch an, was darauf hindeutet, dass viele Investoren glaubten, die DAO-Struktur könnte das langfristige Entwicklungspotenzial des Projekts einschränken. Lambur fügte hinzu, dass bei erfolgreicher Umsetzung der Unternehmensreform Across künftig den Fokus auf die Infrastruktur für Stablecoins und AI-bezogene Anwendungen legen werde, da diese beiden Bereiche in den kommenden Jahren voraussichtlich eine neue Wachstumswelle für die Blockchain-Technologie auslösen werden.

Gemäß dem Vorschlag können Investoren, die mehr als 5 Millionen ACX-Token besitzen, ihre Token direkt in Anteile des neuen Unternehmens umwandeln. Bis Mittwochabend entsprach dieser Schwelle einem Token-Wert von etwa 30.000 US-Dollar. Zudem können rund 100 US-Investoren und 500 internationale Investoren über eine Special Purpose Vehicle (SPV)-Struktur an der Anteilsumwandlung teilnehmen.

Für Token-Inhaber, die die Voraussetzungen nicht erfüllen oder keine Anteilseigner werden möchten, schlägt Risk Labs vor, ACX-Token zu einem Preis von 0,04 US-Dollar pro Token zurückzukaufen, was etwa 25 % über dem Marktpreis vor Bekanntgabe des Vorschlags liegt.

Es ist auch erwähnenswert, dass Risk Labs ein weiteres bekanntes Protokoll namens Uma entwickelt hat, das eine Streitbeilegungsmechanismus für den Prognosemarkt Polymarket bereitstellt. Dass Across möglicherweise vom DAO- in eine Unternehmensstruktur übergeht, wird von einigen Branchenexperten auch als bedeutender Fall für die Weiterentwicklung der Krypto-Governance-Modelle angesehen.

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