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2026-04-25
03:25

Institutionen treiben den Hype um RWA-Tokenisierung voran, Privatanleger könnten eine Teilnahmechance erhalten

Am 11. Februar berichtete man, dass auf der Podiumsdiskussion des Consensus Hong Kong 2026 mehrere Branchenführer die Entwicklungstrends von tokenisierten realen Vermögenswerten (RWA) erörterten. Zu den Teilnehmern gehörten Evan Auyang, Präsident von Animoca Brands Group; Christian Rau, Senior Vice President für digitale Vermögenswerte und Blockchain bei Mastercard; Nicola White, Vice President der Krypto-Abteilung bei Robinhood; sowie Marcin Kazmierczak, Mitbegründer der Redstone Group, der die Diskussion moderierte. Dabei stimmten die Gäste mit der Ansicht von Rob Goldstein, Chief Operating Officer bei BlackRock, überein: Digitale Ledger sind die spannendste Innovation im Finanzbereich seit der Erfindung der doppelten Buchführung vor über 700 Jahren. Derzeit dominieren bei RWAs vor allem institutionelle Investoren, deren Bedürfnisse sich hauptsächlich auf tokenisierte Geldmarktfonds, US-Staatsanleihen, die Integration von Stablecoins und Produkte zur Optimierung von Sicherheiten konzentrieren, wie beispielsweise BlackRocks BUIDL oder Robinhoods Lösungen, was die zunehmende praktische Bedeutung dieses Bereichs unterstreicht.
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01:54

22-jähriger US-Amerikaner gesteht Beteiligung an Bitcoin-Betrugsfall in Höhe von 263 Millionen US-Dollar, über 3,5 Millionen US-Dollar gewaschen

Das US-Justizministerium hat bekannt gegeben, dass eine Schlüsselfigur in einem Social-Engineering-Betrugsfall mit Bitcoin im Wert von 263 Millionen US-Dollar ein Geständnis abgelegt hat. Der 22-jährige Kalifornier Evan Tangeman bekannte sich vor einem Bundesgericht schuldig, an Geldwäsche im Zusammenhang mit dem Verstoß gegen das Gesetz zur Bekämpfung von Erpressung und Korruption (RICO) beteiligt gewesen zu sein, mit einem Schadensbetrag von über 3,5 Millionen US-Dollar. Er ist der neunte Angeklagte in diesem Fall, der ein Geständnis abgelegt hat. Der Betrug wurde von Oktober 2023 bis Mai 2025 durchgeführt und von Bandenmitgliedern aus verschiedenen US-Bundesstaaten und dem Ausland ausgeführt. Zu den Mitgliedern gehörten Hacker, Organisatoren, Zielidentifizierer, Callcenter-Mitarbeiter und Diebe, die Hardware-Wallets stahlen. Insgesamt wurden etwa 4.100 Bitcoin entwendet, die damals etwa 263 Millionen US-Dollar wert waren und heute etwa 371 Millionen US-Dollar entsprechen. Die Hacker verschafften sich Zugang zu Websites, um Datenbanken mit Kryptowährungsbezug zu erlangen, während Zielidentifizierer wohlhabende Opfer auswählten. Callcenter-Mitarbeiter überredeten die Opfer telefonisch zur Mitarbeit, sodass die gesamte Betrugskette äußerst raffiniert funktionierte.
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