Gate-News-Meldung, 16. April — Das US-Verteidigungsministerium hat sich mit großen amerikanischen Automobilherstellern, darunter General Motors und Ford, in Verbindung gesetzt, um erweiterte Rollen bei der Produktion von Waffen und militärischer Ausrüstung zu prüfen, wie Berichte aus US-Medien unter Berufung auf informierte Quellen angeben.
Die Initiative geht auf den Rückgang der Waffenbestände zurück, der durch die anhaltenden Konflikte in der Ukraine und im Iran verursacht wird. Seit der Invasion Russlands in der Ukraine im Jahr 2022 haben die USA und ihre NATO-Verbündeten Kiew mit erheblichen Mengen an Waffentechnik versorgt. Die jüngste Eskalation im Iran hat zusätzlichen Druck auf die amerikanischen militärischen Reserven erzeugt, wodurch das Pentagon kommerzielle Partnerschaften sucht, um die Lieferung von Munition und militärischer Ausrüstung schnell hochzufahren.