US-, China- und Polizeikräfte aus Dubai nehmen gemeinsam 276 Personen fest und schließen 9 Krypto-Betrugszentren.

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Laut einer am 30. April vom US-Justizministerium (DOJ) veröffentlichten Mitteilung wurde bei einer internationalen gemeinsamen Aktion, die von der Polizei in Dubai geleitet wurde und an der die US-Bundespolizei (FBI) sowie das Ministerium für öffentliche Sicherheit der Volksrepublik China beteiligt waren, letzte Woche mindestens 9 Zentren für Krypto-Warenbetrug zerschlagen. Insgesamt wurden 276 Personen festgenommen, darunter wurde 1 Person zusätzlich von der Königlichen Polizei von Thailand festgenommen. In einer DOJ-Erklärung vom selben Tag heißt es, dass 6 Angeklagte mit Anklagen wegen Bundesbetrugs und Geldwäsche vor dem Bundesgericht in San Diego angeklagt wurden.

US-Justizministerium: Festgenommene und Anklagedetails

美國聯合逮捕276人

(Quelle: US-Justizministerium)

Laut der Mitteilung des US-Justizministeriums vom 30. April werden die 6 Angeklagten beschuldigt, für drei verschiedene Unternehmen gearbeitet zu haben. Diese sollen Betrugszentren betrieben, falsche Krypto-Investitionsplattformen beworben und Opfer dazu gebracht haben, Gelder einzuzahlen. Demnach wurden 4 der Angeklagten bereits vor Gericht gestellt, während sich 2 Mitverschwörer derzeit auf freiem Fuß befinden.

In der DOJ-Erklärung wird der stellvertretende US-Justizminister Andrew Tyson DuVall mit den Worten zitiert: „Betrug kennt in der heutigen Gesellschaft keine Grenzen, und Strafverfolgungsmaßnahmen zur Bekämpfung und Beseitigung von Betrug sind ebenfalls nicht an Grenzen gebunden.“

Der FBI-Beamte Mark Remilette, Leiter der Außenstelle in San Diego, erklärte in der Mitteilung: „Die heutige Anklage zeigt, dass die Federal Bureau of Investigation ungeachtet davon, wo diese Betrugszentren sitzen, entschlossen ist, die weltweiten Betrugszentren aufzudecken, zu stören und zu zerstören, die amerikanische Menschen um ihre Ersparnisse bringen.“

Ein Bericht, den das FBI bereits in diesem Monat veröffentlicht hatte, zeigt, dass die Verluste US-Amerikaner im Jahr 2025 durch Krypto- und KI-bezogene Betrügereien über 11 Milliarden US-Dollar hinausgehen. Investitionsbetrug wird dabei als die zerstörerischste Betrugsart eingestuft.

Europol: Gemeinsame Aktion am selben Tag – drei Betrugszentren in Albanien zerschlagen

Ebenfalls am selben Tag teilte Europol mit, dass bei einer Aktion in der Hauptstadt Tirana in Albanien drei Betrugszentren zerschlagen wurden. Unterstützt wurde dies durch Behörden in Österreich und Albanien sowie durch die Unterstützung europäischer Justizgremien (Eurojust). Dabei wurden 10 Personen festgenommen.

Laut der Europol-Mitteilung vom 30. April umfasst das kriminelle Netzwerk, das in den Fall verwickelt ist, etwa 450 Mitarbeitende. Es ist in Bereiche wie Kundenakquise, Kundenservice, Management, Finanzen, IT und Human Resources unterteilt. Der geschätzte Gesamtschaden beläuft sich auf mehr als 50 Millionen Euro (etwa 58 Millionen US-Dollar), und die Opfer sind weltweit verstreut. Europol erklärte, dass die Opfer durch „scheinbar legale Online-Investitionsplattformen“, die in sozialen Medien beworben wurden, angelockt wurden. Nach der Registrierung wurden ihnen falsche Broker zugeteilt und sie wurden unter Druck gesetzt, zu investieren.

Häufige Fragen

Welche Strafverfolgungsbehörden waren an der gemeinsamen Aktion beteiligt?

Laut der DOJ-Mitteilung vom 30. April wurde die Aktion von der Polizei in Dubai geleitet, mit Beteiligung des FBI und des Ministeriums für öffentliche Sicherheit der Volksrepublik China. Zusätzlich wurde 1 Person von der Königlichen Polizei von Thailand festgenommen. Europol zerschlug im Rahmen einer unabhängigen Aktion Betrugszentren in Albanien, unterstützt von Behörden aus Österreich und Albanien.

Welche Vorwürfe drohen den 6 Angeklagten?

Laut der DOJ-Mitteilung vom 30. April wurden die 6 Beschuldigten vor dem Bundesgericht in San Diego mit Vorwürfen wegen Bundesbetrugs und Geldwäsche angeklagt. Sollte sich der Vorwurf bewahrheiten, kann für jede Anklage ein Höchststrafmaß von jeweils 20 Jahren Haft sowie eine hohe Geldstrafe verhängt werden. Davon wurden 4 bereits vor Gericht gestellt, während sich 2 Mitverschwörer derzeit auf freiem Fuß befinden.

Wie groß war die Europol-Aktion in Albanien?

Laut der Europol-Mitteilung vom 30. April wurden in Tirana in Albanien 3 Betrugszentren zerschlagen und dabei 10 Personen festgenommen. Das beteiligte kriminelle Netzwerk umfasst etwa 450 Mitarbeitende, und der geschätzte weltweite Schaden liegt bei über 50 Millionen Euro (etwa 58 Millionen US-Dollar).

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