Der Mitgründer von Thepeer bestreitet Betrugsvorwürfe fast zwei Jahre nach der Schließung und sagt, $750K habe niemals etwas erhalten

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Gate News 消息,14. April — Michael Okoh, Mitgründer des nigerianischen Fintech-Startups Thepeer, veröffentlichte eine ausführliche Gegendarstellung, in der er Vorwürfe zurückwies, wonach vor der nahezu zwei Jahre zurückliegenden Schließung des Unternehmens Hunderttausende Dollar verschwunden seien. Okoh, der öffentlich als Trojan bekannt ist, erklärte, dass ein zusätzlicher Betrag von 750.000 US-Dollar, der in Betrugsvorwürfen oft genannt werde, „nie“ in das Unternehmen investiert worden sei, und dass kein fehlendes Geld existiere, das man veruntreuen könnte.

Trojan behauptete, Thepeer habe eine Seed-Runde in Höhe von 2,1 Millionen US-Dollar angekündigt, doch ein Investor habe seine Zusage von 750.000 US-Dollar nicht abgeschlossen, nachdem SAFE-Vereinbarungen unterzeichnet worden waren. Er bestritt außerdem Behauptungen, dass Seed-Gelder dazu genutzt worden seien, Autos zu kaufen, oder dass Gründer betrügerisch irgendeine Summe eingesteckt hätten. Seinen Angaben zufolge habe das Unternehmen mit vollständiger Zustimmung der Investoren Länder gewechselt, und es habe keine behördliche oder Strafverfolgungsstelle je die Firma wegen finanzieller Bedenken kontaktiert.

Trojan führte die Anfänge von Thepeer auf das späte Jahr 2020 zurück und räumte ein, dass interne Governance- und Kommunikationsausfälle, nicht Betrug, im Kern des Streits standen. Er sagte, das Unternehmen habe den Ausstieg des Mitgründers Sultan Akintunde nicht ordnungsgemäß gemanagt: Akintunde habe sich aus dem operativen Geschäft zurückgezogen, sei aber weiterhin Anteilseigner gewesen und von Investor-Updates ausgeschlossen worden. Trojan erklärte, dass im November und Dezember 2025 eine Mediation durch Dritte stattgefunden habe, in deren Verlauf Akintunde Zugriff auf die Konten des Unternehmens, Kontoauszüge und Finanzunterlagen erhalten habe, wobei alle Gelder vollständig erfasst worden seien.

Trojan schloss, indem er eine Rücknahme dessen forderte, was er als falsche Vorwürfe bezeichnete, und sagte, er werde die Angelegenheit nicht weiter kommentieren. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung hat Akintunde nicht öffentlich auf Trojans Gegendarstellung reagiert.

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