Telegram bringt ein No-Code-KI-Bot-Tool auf den Markt, das GPT- und Llama-Modelle unterstützt

Telegram AI機器人工具

Laut Techiexpert vom 27. April bringt Telegram ein No-Code-Tool zur Erstellung von KI-Bots auf den Markt. Nutzer benötigen keinerlei Programmierkenntnisse und können durch einfaches Klicken Operationen einen KI-Bot erstellen und bereitstellen. Das neue Tool unterstützt verschiedene KI-Modelle wie GPT und Llama und ist in Telegram Business integriert.

No-Code-Erstellungsprozess: LobsterFather-Bot und Integration mit Drittplattformen

LobsterFather機器人

(Quelle:Techiexpert)

Laut Techiexpert-Bericht besteht der Erstellungsprozess aus zwei Schritten: Zunächst interagieren Nutzer mit dem LobsterFather-Bot auf der Telegram-Plattform, um den Schlüssel für ein neues Projekt (token) zu erhalten; anschließend geben Nutzer den Schlüssel in Drittplattformen wie Telewer, GPTBots oder Lazy AI ein und konfigurieren über das Klicken in Listenoptionen den Dialogstil und die Funktionen des Bots.

Zu den unterstützten KI-Modellen gehören GPT und Llama. Nutzer können einstellen, dass der Bot Aufgaben ausführt, Fragen beantwortet, Gruppen verwaltet oder Informationen teilt. Laut Techiexpert-Bericht hat Telegram außerdem einen intelligenten Texteditor eingeführt, der KI-Modelle nutzt, um Nutzer dabei zu unterstützen, Nachrichten umzuschreiben oder zu ändern.

Master-Bot-Funktionen: Zentrale Verwaltung mehrerer Sub-Bots

Laut Techiexpert-Bericht ist eine der zentralen neuen Funktionen dieses Updates der Master Bot (Master-Bot). Nutzer können einen Master Bot erstellen, um andere Sub-Bots zentral zu verwalten und jedem Sub-Bot bestimmte Aufgaben zuzuweisen. Dies eignet sich für Szenarien, in denen mehrere Chat-Gruppen oder Kundenanfragen gleichzeitig bearbeitet werden müssen.

Diese Funktion ist in Telegram Business integriert. Die Bots können selbstständig rund um die Uhr (7x24) neue Mitglieder begrüßen, Spam-Nachrichten filtern und häufige Fragen beantworten, ohne dass Nutzer manuell eingreifen müssen. Techiexpert zufolge können Nutzer den Bots die Berechtigung geben, bestimmte Aufgaben auszuführen, ohne private Passwörter zu teilen oder die vollständige Kontrolle über das Konto aufzugeben.

Hinweise zur Datensicherheit auf Drittplattformen

Laut Techiexpert-Bericht werden Nutzerdaten bei der Nutzung der oben genannten No-Code-Tools von Drittplattformen wie Telewer, GPTBots und Lazy AI verarbeitet, nicht direkt von Telegram. Techiexpert weist darauf hin, dass Nutzer die Sicherheitseinstellungen der jeweiligen Drittplattformen prüfen und bestätigen sollten, in welchem Umfang Daten mit den Drittentwicklern geteilt werden. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts hat Telegram offiziell keine konkreten Informationen zu den Datensicherheitsmaßnahmen der oben genannten Drittplattformen bereitgestellt.

Häufige Fragen

Wie funktionieren die No-Code-KI-Bot-Tools von Telegram?

Laut Techiexpert vom 27. April 2026 müssen Nutzer zuerst mit dem LobsterFather-Bot interagieren, um den Schlüssel (token) zu erhalten. Anschließend verbinden Nutzer den Schlüssel mit Drittplattformen wie Telewer, GPTBots oder Lazy AI und konfigurieren über das Klicken in Optionen die Bot-Funktionen und den Dialogstil. Der gesamte Prozess erfolgt ohne Code.

Wofür ist die Master-Bot-Funktion konkret gedacht und für welche Nutzungsszenarien ist sie geeignet?

Laut Techiexpert-Bericht ermöglicht die Master-Bot-Funktion Nutzern, einen Haupt-Bot zu erstellen, um mehrere Sub-Bots zentral zu verwalten und Aufgaben an sie zu verteilen. Das eignet sich für Szenarien, in denen mehrere Telegram-Gruppen gleichzeitig verwaltet oder Kundenanfragen bearbeitet werden müssen. Diese Funktion ist in Telegram Business integriert.

Welche Hinweise zur Datensicherheit gibt es bei der Bot-Erstellung über Dritt-No-Code-Plattformen?

Laut Techiexpert-Bericht werden Nutzerdaten bei der Nutzung von Drittplattformen wie Telewer, GPTBots oder Lazy AI von den jeweiligen Drittplattformen verarbeitet. Nutzer sollten die Sicherheitseinstellungen der einzelnen Plattformen sowie die Bedingungen zur Datenfreigabe prüfen. Telegrams offizieller Standpunkt gibt keine zusätzlichen Hinweise zu den Sicherheitsmaßnahmen der oben genannten Drittplattformen.

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