
Laut Bericht von Decrypt vom 6. Mai arbeitet die Solana Foundation mit Google Cloud zusammen und bringt den Dienst Pay.sh an den Start. Dieser ermöglicht es KI-Agenten, Stabilcoins auf Solana nach Bedarf zu nutzen, um die Kosten für den API-Zugriff zu bezahlen – ohne klassische Konten oder Abonnements; für jeden API-Aufruf müssen die Agenten nur einen Bruchteil eines US-Cents zahlen, zudem gibt es keine Mindestverbrauchsanforderung.
Laut Decrypt-Bericht vom 6. Mai nutzt Pay.sh eine API-Agent-Gateway-Schicht, die auf der Google-Cloud-Plattform läuft, um KI-Agenten mit Backend-Diensten zu verbinden. Der Dienst setzt auf zwei offene Zahlungsstandards: den x402-Standard für Open AI Payments, der von Coinbase mitgegründet wurde und derzeit von der Linux Foundation betreut wird, sowie die Machine Payment Protocols (MPP), die gemeinsam von Tempo und Stripe entwickelt wurden.
Laut Decrypt-Bericht vom 6. Mai umfasst der von Pay.sh unterstützte Leistungsumfang:
Google-Cloud-Dienste: Gemini, BigQuery, Vertex AI sowie über 50 Community-API-Provider
KI-Dienste: Anthropic’s Claude Code, OpenAI’s Codex, OpenClaw, Hermes
Blockchain-Infrastruktur: Helius, Alchemy
Datendienste: Dune Analytics, Nansen
Decrypt zufolge zielt Pay.sh darauf ab, Unternehmen Entwicklern ein programmierbares Geschäftsmodell für Währungen zu bieten, das von traditionellen Zahlungswegen nicht unterstützt wird.
Laut Decrypt-Bericht vom 6. Mai hat Coinbase im vergangenen Monat einen x402-Application-Store für KI-Agenten eingeführt; auch Google hat in diesem Jahr zuvor ein von Coinbase und der Ethereum Foundation unterstütztes Zahlungsprotokoll für KI-Agenten veröffentlicht. Stripe und MoonPay hätten zudem in letzter Zeit angekündigt, dass sie KI-Agenten die Fähigkeit geben wollen, im Namen von Nutzern Stabilcoin-Transaktionen durchzuführen.
Laut Decrypt-Bericht vom 6. Mai ist Pay.sh ein KI-Agenten-Zahlungsdienst, der von der Solana Foundation in Zusammenarbeit mit Google Cloud eingeführt wurde. Er ermöglicht es KI-Agenten, Stabilcoins auf Solana nach Bedarf zu nutzen, um die Kosten für den API-Zugriff zu bezahlen – ohne klassische Konten oder Abonnements.
Laut Decrypt-Bericht vom 6. Mai nutzt Pay.sh den x402-Standard (von Coinbase mitgegründet und derzeit von der Linux Foundation betreut) sowie die Machine Payment Protocols (MPP), die gemeinsam von Tempo und Stripe entwickelt wurden.
Laut Decrypt-Bericht vom 6. Mai unterstützt Pay.sh Google Cloud (einschließlich Gemini, BigQuery, Vertex AI), Anthropic Claude Code, OpenAI Codex, Helius, Alchemy, Dune Analytics und Nansen sowie über 50 Community-API-Provider.
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