Nordkorea weist Vorwürfe der US-amerikanischen Cyberbedrohung vom 3. Mai zurück

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Laut KCNA wies ein Sprecher des Außenministeriums Nordkoreas am 3. Mai die von den USA erhobenen Vorwürfe über nordkoreanische Cyberdrohungen zurück. Der Sprecher warf den USA vor, globalen Cyberbetrugsfällen fälschlich Nordkorea zuzuordnen, und behauptete, die USA nutzten ihre Kontrolle über die globale IT-Infrastruktur, um unterschiedslos Cyberangriffe gegen andere Länder durchzuführen. In der Erklärung wurden die Vorwürfe als Teil der feindseligen Politik Washingtons gegenüber Pjöngjang beschrieben, mit dem Ziel, Desinformation zu verbreiten und das Image Nordkoreas zu beschädigen. Der Sprecher bekräftigte Nordkoreas Verpflichtung, seinen Cyberraum zu schützen, und wies die Verwendung von Cyberthemen als politischen Hebel für Verletzungen der Souveränität und für Einmischung in innere Angelegenheiten zurück.

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