Gate News-Mitteilung, 16. April — Dem Bericht zufolge nutzt der Iran einen 14-tägigen vorübergehenden Waffenstillstand, um versteckte Raketenabschussanlagen aufzudecken, die während der jüngsten US- und israelischen Bombardements vergraben worden waren, wie Satellitenbilder zeigen. Die unterirdischen Basen in Täbris und Khomeyn waren die Hauptziele der Operation Epic Fury, bei der US- und israelische Luftangriffe die Eingänge strategisch zum Einsturz brachten, um Teherans Arsenal einzuschließen. Doch nun zeigen Satellitenbilder große Bagger, die Trümmer entfernen, sowie Lkw-Flotten, die den Schutt beseitigen, um Startanlagen wieder freizumachen.
US-Geheimdienste warnen, dass trotz der Behauptungen von Kriegsminister Pete Hegseth, das iranische Raketenprogramm sei „funktional zerstört“, etwa 50% der Startanlagen unbeschädigt geblieben sind. Dem Bericht zufolge bereitet der Iran vor, seine Houthi-Proxys einzusetzen, um die Straße von Bab al-Mandab (die „Tore der Tränen“) zu stören, die etwa 10% des weltweiten Handels abwickelt. Die Blockade in der Straße von Hormus wurde ausgelöst, nachdem der Iran sich weigerte, die freie Durchfahrt zu gewähren – eine nicht verhandelbare Bedingung des 14-tägigen Waffenstillstands. In der Zwischenzeit hat die US-Regierung 6.000 Soldaten an Bord der USS George H.W. Bush, 3.000 Elitesoldaten der Luftlandetruppen und 5.000 US Marines in Richtung iranischen Gebiets entsandt.
Präsident Donald Trump hat gegenüber den Friedensaussichten einen optimistischen Ton angeschlagen, indem er Fox News sagte „Ich glaube, es ist fast vorbei“, und erklärte, dass ein Deal „sehr wahrscheinlich“ sei, bevor der Staatsbesuch von König Charles später in diesem Monat stattfindet. Vizepräsident JD Vance dürfte in den kommenden Friedensgesprächen in Pakistan den Druck erhöhen; das Weiße Haus fordert einen vollständigen Stopp der gesamten Urananreicherung. Doch der Anblick, wie der Iran seine geheimen Raketen ausgräbt, lässt vermuten, dass das Regime sich auf eine mögliche letzte Konfrontation vorbereitet.