Gate-News-Mitteilung, 15. April — Broadcom und Meta gaben gestern (14. April) eine erweiterte Partnerschaft bekannt, die bis 2029 läuft. Broadcom wird weiterhin technischen Support für Metas benutzerdefinierte Beschleuniger (MTIA) bereitstellen. Die anfängliche Zusage übersteigt 1 Gigawatt (GW) im Rahmen von Metas mehrjährigem Einsatzplan mit mehreren Gigawatt. Broadcom-CEO Hock Tan wird nach zwei Jahren von Metas Vorstand zurücktreten, um als Berater tätig zu werden und sich auf Metas Roadmap für maßgeschneiderte Chips sowie die Planung von Investitionen in die Infrastruktur zu konzentrieren.
Die Unternehmen werden gemeinsam den ersten KI-Chip der Branche entwickeln, der auf 2-Nanometer-Prozesstechnologie basiert. Metas CEO Mark Zuckerberg erklärte, die Zusammenarbeit werde den Aufbau von Recheninfrastruktur unterstützen, die in der Lage sei, „personale Superintelligenz“ für Milliarden von Nutzern bereitzustellen. Nach der Bekanntgabe stiegen Broadcom (Nasdaq: AVGO)-Aktien am 14. April im After-Hours-Handel um über 3 %, während Meta (Nasdaq: META) relativ unverändert blieb. Broadcoms Aktie hat seit Jahresbeginn nahezu 10 % zugelegt.
MTIA (Meta Training and Inference Accelerator) ist Metas eigene Chipserie, die für KI-Training- und Inference-Workloads entwickelt wurde und erstmals im Mai 2023 vorgestellt wurde. Tech-Giganten wenden sich zunehmend an anwendungsspezifische integrierte Schaltungen (ASICs) wie jene, auf die sich Broadcom spezialisiert hat, als Alternative zu den teuren und kapazitätsbeschränkten GPUs von Nvidia und AMD. Google hat die Entwicklung kundenspezifischer ASICs mit Broadcom für seinen TPU (Tensor Processing Unit) vorangetrieben, und letzte Woche kündigte Broadcom eine erweiterte Zusammenarbeit mit Google sowie eine neue Vereinbarung zur Bereitstellung von Rechenleistung mit Anthropic an.
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