BlackRock-Bitcoin-ETF zieht in sieben Tagen 612 Millionen ein, obwohl Anleger weiter Verluste hinnehmen und noch stärker investieren

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比特幣ETF

Die Wochendaten vom 13. April zeigen, dass Bitcoin-Spot-ETFs rund 786 Millionen USD an wöchentlichen Kapitalzuflüssen verzeichneten. Der iShares Bitcoin Trust (IBIT) von BlackRock führte mit 612 Millionen USD an einem einzigen Wochenzufluss. Das Kaufvolumen übertraf die Gesamtsumme aller anderen ETF-Anbieter und machte etwa 78 % der gesamten wöchentlichen Zuflüsse im Markt aus. Obwohl viele IBIT-Investoren mit Buchverlusten konfrontiert sind, zeigen die Daten, dass sie sich nicht zurückziehen, sondern weiterhin aufstocken.

Die Struktur der Mittelzuflüsse in dieser Woche: BlackRock dominiert die Käufe mit erdrückender Überlegenheit

比特幣ETF資金流向 (Quelle: Arkham)

Von den insgesamt 786 Millionen USD an Zuflüssen entfielen allein 612 Millionen USD auf BlackRock IBIT. Auch Fidelity und andere kleinere ETF-Formate verzeichneten Zuflüsse, jedoch in deutlich geringerem Umfang als BlackRock, was eine klar konzentrierte Marktlage erkennen lässt.

Inzwischen beläuft sich die gesamte von IBIT gehaltene Menge an Bitcoin auf 790.808 Coins (etwa 57,2 Milliarden USD) und damit auf den weltweit größten Bestand an Bitcoin-ETFs. Bemerkenswert ist: Der Gesamtwert des ETF-Portfolios von BlackRock im ersten Quartal ist um 25 % gesunken, aber der Kauf-Rhythmus hat sich nicht verlangsamt. Diese „gegen den Trend aufstockende“ Haltung wurde vom Markt als strategische Bestätigung für die langfristige Bitcoin-Haltung von BlackRock interpretiert.

Ständige Aufstockung trotz Buchverlusten: Gemeinsame Kalkulation der Cost-Average-Strategie

Schätzungen zufolge liegt die durchschnittliche Kaufkostenbasis der IBIT-Investoren bei etwa 89.000 USD pro Bitcoin. Bei einem aktuellen Marktpreis von rund 70.000 USD stehen die meisten IBIT-Inhaber vor einem Buchverlust von über 20 %. Allerdings zeigen die Daten zur Kapitalbewegung, dass die Anleger nicht für einen Stopp-Loss und den Ausstieg optierten, sondern weiter aufstockten – das ist die kollektive Umsetzung einer Dollar-Cost-Averaging-Strategie.

Dieses Verhalten spiegelt den grundlegenden Unterschied zwischen institutionellen Investoren und Privatanlegern wider: Institutionelles Kapital arbeitet mit Abrechnungszyklen auf Quartals- oder Jahresbasis und ist bei kurzfristigen Schwankungen deutlich toleranter als einzelne Anleger. Dass große Institutionen weiter aufstocken, hat zudem selbstverstärkende Signalfunktion für den Markt.

Überblick über die Kapitalflüsse bei Krypto-ETFs diese Woche

Wöchentliche Kapitalflüsse verschiedener Krypto-ETFs (7.–13. April)

Gesamt-Bitcoin-ETFs: wöchentliche Zuflüsse von 786 Millionen USD (davon BlackRock IBIT 612 Millionen USD; Fidelity und andere kleine ETFs zusammen der Rest)

Gesamt-Ethereum-ETFs: wöchentliche Zuflüsse von 187 Millionen USD, angeführt von den Trusts von BlackRock ETHA und ETHB

XRP-Fonds: wöchentliche Zuflüsse von 12 Millionen USD, die Nachfrage ist relativ stabil

Solana-bezogene Produkte: wöchentliche Abflüsse von 6 Millionen USD; diese Woche kam es zu einem Abzug von Kapital

Die Zuflussdaten von 187 Millionen USD bei Ethereum-ETFs zeigen, dass sich institutionelles Kapital in dieser Woche vor allem auf die beiden großen Mainstream-Assets Bitcoin und Ethereum konzentriert hat. Die institutionelle Nachfrage nach anderen Assets wie Solana war dagegen relativ schwach.

Häufig gestellte Fragen

Warum kann IBIT von BlackRock trotz Markunsicherheit weiterhin die Kapitalzuflüsse dominieren?

IBIT ist zu einem der wichtigsten regulierten Einstiegskanäle für institutionelle Investoren in den Bitcoin-Markt geworden. Das Timing institutioneller Mittel erfolgt entlang längerer Zeithorizonte; kurzfristige Marktvolatilität hat nur begrenzten Einfluss auf die Entscheidungen. Das Markenvertrauen von BlackRock und die Liquiditätstiefe von IBIT verschaffen dem Unternehmen einen erheblichen Wettbewerbsvorteil bei der Auswahl von ETF-Instrumenten durch Institutionen.

Warum stocken IBIT-Investoren weiter auf, obwohl sie Buchverluste haben?

Für die meisten IBIT-Investoren liegen die durchschnittlichen Kaufkosten bei etwa 89.000 USD, also über dem aktuellen Marktpreis, wodurch ein klar erkennbarer Buchverlust entsteht. Allerdings begegnen institutionelle Anleger typischerweise der Cost-Average-Strategie, indem sie in Rücksetzphasen aufstocken, um die durchschnittlichen Kosten ihrer gesamten Position zu senken, statt Fehler einzugestehen und auszusteigen. Das spiegelt strategischen Glauben institutioneller Akteure an den langfristigen Wert von Bitcoin wider – nicht eine Logik für kurzfristigen Handel.

Wie hat sich der Ethereum-ETF und andere Krypto-Asset-ETFs diese Woche entwickelt?

Ethereum-ETFs verzeichneten diese Woche 187 Millionen USD an positiven Zuflüssen, angeführt von den Trusts von BlackRock ETHA und ETHB. Das zeigt, dass auch die institutionelle Nachfrage nach Ethereum robust ist. Der XRP-Fonds erzielte Zuflüsse von 12 Millionen USD; solana-bezogene Produkte wiesen dagegen Kapitalabflüsse von 6 Millionen USD auf. Insgesamt konzentrierte sich das Kapital in dieser Woche deutlich auf die beiden großen Mainstream-Assets Bitcoin und Ethereum.

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