Gate News Nachricht, 15. April — Shin Hyun-song, designierter Kandidat für das Amt des Gouverneurs der Bank of Korea, erklärte heute in einer parlamentarischen Anhörung zur Bestätigung, dass Zentralbank-Digitalwährungen (CBDCs) und private Stablecoins in einem komplementären und zugleich wettbewerbsorientierten Verhältnis nebeneinander bestehen können. Auf die Frage eines Abgeordneten nach seiner zuvor skeptischen Haltung gegenüber digitalen Vermögenswerten sagte Shin, er habe „ein wenig aufgeschlossen“ und stehe nun sowohl den CBDCs als auch von Privatunternehmen ausgegebenen Stablecoins offen gegenüber.
Shin skizzierte seine Vision für die Internationalisierung des Won und betonte dabei einen Dreisäulen-Ansatz: Internationalisierung der Währung, Innovation und makroprudenzielle Stabilität. Er verwies auf das Agora-Projekt der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (eine grenzüberschreitende Zahlungsinitiative) als Modell, um den Won in internationalen Transaktionen zu fördern. Shin schlug zudem vor, Offshore Non-Deliverable Forwards (NDFs), die derzeit schwer zu überwachen sind, in den regulatorischen Rahmen aufzunehmen, um die makroprudenzielle Aufsicht zu verbessern.
Auf Bedenken hinsichtlich möglicher Interessenkonflikte eingehend, legte Shin offen, dass seine Familie insgesamt 8,24 Milliarden Won an Vermögenswerten hält, darunter 4,57 Milliarden Won in ausländischen Finanz- und Immobilienanlagen. Er versprach, diese ausländischen Vermögenswerte „100% kurzfristig“ zu veräußern, um Interessenkonflikte zu vermeiden, und merkte an, dass er bereits Vermögenswerte im Wert von 1,89 Milliarden Won in Form von ETFs und UK-Staatsanleihen verkauft habe, mit Plänen, die verbleibenden ausländischen Bestände der Reihe nach abzustoßen.
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