Amerikanische Bankenbranche lehnt Kraken stark ab, Trump beschuldigt Blockade des Krypto-Programms

Amerikanische Banken widersprechen CEX-Zugang bei der Federal Reserve

Die Kryptowährungsbörse Kraken wurde das erste Unternehmen, das ein Hauptkonto bei der Federal Reserve erhält, was ihr ermöglicht, direkt USD-Transaktionen über die Fed abzurechnen; die Independent Community Bankers of America (ICBA) und das Bank Policy Institute (BPI) veröffentlichten umgehend eine deutliche Protesterklärung, während US-Präsident Trump öffentlich Banken für die Blockade der Kryptowährungs-Gesetzgebung kritisierte.

Kraken’s Fed-Hauptkonto: Banken sehen darin eine Bedrohung für die Finanzstabilität

Amerikanische Banken widersprechen Kraken-Zugang bei der Federal Reserve
(Quelle: ICBA)

Kraken ist das erste Kryptowährungsunternehmen, das direkten Zugang zur Kernzahlungsinfrastruktur der Federal Reserve erhält, was bedeutet, dass es USD-Transaktionen direkt über die Fed abwickeln kann und somit die traditionellen Zwischenbanken umgeht. Allerdings erhält Kraken nicht alle Vorteile, die traditionelle Banken bei der Fed genießen, wie z.B. Zinsen auf Reservebestände.

Nur wenige Stunden nach Bekanntgabe der Nachricht äußerte ICBA-CEO Rebeca Romero: „Die Erlaubnis für Nicht-Banken und Krypto-Organisationen, Hauptkonten zu nutzen, die traditionell nur hochregulierten Einlageninstituten vorbehalten sind, stellt ein Risiko für das Bankensystem dar.“ Das BPI kritisierte, die Fed „habe die vorherige Aufforderung, öffentliches Feedback zu diesem Rahmen einzuholen, ignoriert“ und bemängelte die mangelnde Transparenz bei Genehmigungsprozess und Risikominderung.

Stabilitäts-Token-Zinsstreit: Strukturelle Bedenken wegen 6,6 Billionen USD an Abflüssen

Der Widerstand der Banken gegen Kraken’s Hauptkonto ist die neueste Episode in einer breiteren regulatorischen Debatte. Im April letzten Jahres schätzte ein Bericht des US-Finanzministeriums, dass Stablecoins zu einem Abfluss von bis zu 6,6 Billionen USD an Einlagen führen könnten. Nach der Verabschiedung des GENIUS-Gesetzes im Monat darauf schrieben fünf Bankenverbände, darunter ICBA und BPI, gemeinsam an den Kongress, um die regulatorischen Schlupflöcher zu schließen, die es Stablecoin-Emittenten ermöglichen, indirekt Zinsen über Börsen zu zahlen, und warnten, dass dies die Kreditkosten erhöhen und die Kreditvergabe an Unternehmen und Haushalte verringern könnte.

Derzeit konzentriert sich die Kernfrage im Zusammenhang mit dem CLARITY-Gesetz auf: Können Kryptowährungsbörsen ähnliche Zinsen für Stablecoins anbieten? Trump äußerte sich öffentlich auf Truth Social: „Amerikaner sollten ihr Geld mehr verdienen lassen. Banken erzielen historische Gewinne, und wir werden nicht zulassen, dass sie unsere starke Krypto-Agenda zerstören, sonst wandert die Kryptowährung letztlich nach China und in andere Länder.“

Kernstreitpunkte zwischen Banken und Trumps Krypto-Agenda

Kraken-Hauptkonto: Erste Krypto-Firma mit Zugang zur Fed-Zahlungsinfrastruktur, ICBA und BPI warnen vor Stabilitätsrisiken und mangelnder Transparenz bei Entscheidungen

Risiken bei Stablecoin-Einlagen: Das Finanzministerium schätzt, dass Stablecoins zu einem Abfluss von 6,6 Billionen USD aus traditionellen Banken führen könnten

GENIUS-Gesetz-Lücken: Banken fordern in einem Schreiben, die indirekte Zinszahlung an Stablecoin-Halter durch Börsen zu verbieten

CLARITY-Gesetz-Debatte: Ob Krypto-Börsen Zinsen oder ähnliche Renditen anbieten dürfen, ist die zentrale offene Frage

Trumps Stellungnahme: Öffentliche Kritik an Banken für die Blockade der Krypto-Agenda, nach Treffen mit Coinbase-CEO Brian Armstrong im Weißen Haus

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