CLARITY-Gesetz neue Entwicklungen: Krypto-Gruppen fordern Bankenangebote heraus, Stablecoin-Regulierung könnte einen Kompromiss finden

  1. Februar – Mit der fortschreitenden Debatte über die Umsetzung des „CLARITY-Gesetzes“ haben Kryptowährungsgruppen neue Prinzipien vorgeschlagen, um gegen den vom Bankensektor vorgelegten Gesetzesentwurf vorzugehen. Die Digital Commerce Association, die Branchenvereinigung der Blockchain-Industrie, veröffentlichte einen eigenen Leitfaden, der betont, dass eine zweijährige Studie über die Auswirkungen von Stablecoins auf Bankeinlagen akzeptabel sei, jedoch gegen Klauseln ist, die automatisch regulatorische Vorschriften generieren.

Cody Carbone, Geschäftsführer der Digital Commerce Association, erklärte, dass die Branche bereit sei, bei stabilen Erträgen aus Stablecoins, die ähnlich wie Sparkonten bei Banken sind, Kompromisse einzugehen. Er betonte jedoch, dass Krypto-Unternehmen weiterhin Anreize für Transaktionen und andere Aktivitäten für ihre Kunden bieten sollten. Er forderte die Banken auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren, um die Chance auf die Etablierung eines fairen Belohnungssystems nicht zu verpassen.

Ein zuvor im Weißen Haus abgehaltenes Treffen zwischen Banken und Krypto-Unternehmen führte zu keinem klaren Ergebnis. Die Banken bestehen darauf, dass jegliche Erträge oder Belohnungen aus Stablecoins die Einlagensicherung im US-Bankensystem beeinträchtigen könnten. Der neue Vorschlag der Digital Commerce Association zielt darauf ab, eine Balance zu finden und eine Kompromisslösung zwischen der Krypto-Community und den Banken zu fördern.

Patrick Vit, Executive Director des President’s Digital Asset Advisory Committee, wies darauf hin, dass die Frist für die Verabschiedung des „CLARITY-Gesetzes“ sich schnell schließt und der politische Fokus auf die Zwischenwahlen gerichtet ist. Er betonte, dass alle Parteien flexibel bleiben müssten. Das Beratungsgremium hat bereits mehrfach Treffen im Weißen Haus organisiert, um eine Einigung zwischen der Krypto-Community und den Banken bezüglich des Gesetzes zu fördern.

Experten sind der Ansicht, dass dieser Vorschlag neue Ansätze für die Regulierung von Stablecoins bieten könnte und gleichzeitig die komplexe Rolle digitaler Vermögenswerte im Finanzsystem unterstreicht. Mit Blick auf die bevorstehenden Zwischenwahlen bleibt die endgültige Ausrichtung des „CLARITY-Gesetzes“ ungewiss. Dennoch könnten die anhaltenden Bemühungen der Krypto-Branche, ein faires Belohnungssystem zu etablieren, die Gesetzesdetails und den Regulierungsrahmen maßgeblich beeinflussen.

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