US-SEC-Vorsitzender kündigt an: Baldige Einführung von "Tokenisiertes Wertpapier-Innovationsvergünstigung", kritisiert übermäßige regulatorische Einmischung in Unternehmen

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SEC Vorsitzender Paul Atkins hielt am 12. März Taipei-Zeit in der Investor Advisory Committee (IAC)-Sitzung eine wichtige Rede. Er bekräftigte nicht nur die Idee der „Minimalen effektiven Regulierung“, um die Compliance-Belastung für Unternehmen zu verringern, sondern kündigte erstmals an, dass die SEC bald eine innovative Ausnahmeregelung für „Tokenisierte Wertpapiere“ prüfen wird, um die Integration von Krypto-Assets und traditionellem Finanzwesen zu fördern.
(Vorheriger Kontext: US-CFTC-Vorsitzender kündigt „Neuen Regulierungsplan für Krypto“ an: Zusammenarbeit mit SEC bei Project Crypto, klare Regelungen für DeFi und Prognosemärkte)
(Hintergrund: US-CFTC-Vorsitzender Selig legt den Schwerpunkt auf die Arbeit: Wochenlanges Erweitern von nachhaltigen Krypto-Kontrakten, Beendigung des Machtkampfs mit der SEC)

Inhaltsverzeichnis

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  • Gegen „Schamregulierung“, Streben nach minimaler effektiver Dosis
  • Ankündigung „Innovationsausnahme“ für tokenisierte Wertpapiere
  • Voller Einsatz des Krypto-Arbeitskreises, breite öffentliche Konsultation

Die Regulierung der US-Kryptowährungs- und traditionellen Finanzmärkte steht vor einem entscheidenden Wendepunkt. Der neue Vorsitzende der US-Börsenaufsicht SEC, Paul Atkins, hielt am 12. März auf der ersten diesjährigen Investor Advisory Committee (IAC)-Sitzung eine viel beachtete Eröffnungsrede.

In seiner Rede forderte Atkins nicht nur Reformen bei den Offenlegungspflichten traditioneller Unternehmen, sondern zeigte auch eine äußerst konstruktive Offenheit gegenüber digitalen Vermögenswerten, insbesondere tokenisierten Wertpapieren.

Gegen „Schamregulierung“, Streben nach minimaler effektiver Dosis

Zunächst kritisierte Atkins die in den letzten Jahrzehnten rapide gestiegene Compliance- und Offenlegungslast für Unternehmen. Er betonte, die SEC solle „die minimale effektive Regulierung“ anstreben, mit „Materialität“ als Leitprinzip. Er plädierte dafür, regulatorische Anforderungen dynamisch an die Größe und Reife der Unternehmen anzupassen und forderte eine Verlängerung der „IPO-Buffer-Phase“ für neue Börsengänge, um mehr kleine Unternehmen den Zugang zum Kapitalmarkt zu erleichtern.

Besonders hervorzuheben ist, dass Atkins die bisherige Praxis der SEC, durch „Compliance or Explain“-Anforderungen indirekt in die Unternehmensführung einzugreifen, scharf kritisierte. Er sagte offen:

„Sofern der Kongress keine klare Anweisung gibt, ist es nicht die Aufgabe der SEC, durch sogenannte ‚Regulierung durch Scham‘ ständig wachsende Best Practices durchzusetzen. Unsere Aufgabe ist es, auf substanzielle Informationsoffenlegung zu setzen, nicht Unternehmen durch Peinlichkeiten Governance-Regeln aufzuzwingen.“

Ankündigung „Innovationsausnahme“, grünes Licht für tokenisierte Wertpapiere

Bezüglich Kryptowährungen und Blockchain-Technologie zeigte sich Atkins äußerst optimistisch. Er dankte dem IAC ausdrücklich für die intensive Diskussion zum Thema „Tokenisierung von Eigenkapitalwertpapieren“ und erkannte an, dass Tokenisierung die Abwicklungseffizienz steigert, Risiken reduziert und unnötige Zwischenstellen eliminiert.

Um diese Potenziale in die Praxis umzusetzen, kündigte Atkins offiziell die nächsten Schritte der SEC an:

„Wie bereits erwähnt, erwarte ich, dass der Ausschuss bald eine ‚Innovationsausnahme‘ prüfen wird, um den begrenzten Handel mit bestimmten tokenisierten Wertpapieren zu fördern und einen langfristigen Regulierungsrahmen zu entwickeln.“

Voller Einsatz des Krypto-Arbeitskreises, breite öffentliche Konsultation

Atkins ergänzte, dass zur Verbesserung des Designs dieser Ausnahmeregelung das „Crypto Task Force“ der SEC in den letzten 13 Monaten mehrere Roundtables veranstaltet, bei denen Hunderte von Marktteilnehmern konsultiert wurden. Es seien zahlreiche schriftliche Vorschläge eingegangen, wie bestehende Regeln angepasst werden könnten, um neue Handelsformen zu ermöglichen.

Er betonte, dass diese potenzielle Innovationsausnahme „zeitlich und im Umfang begrenzt“ sein werde, aber ausreichend lange, um der SEC die Entwicklung dauerhafter und flexibler Regeln zu ermöglichen, die das Potenzial dieser neuen Technologien voll ausschöpfen. Diese Äußerungen sind zweifellos ein kräftiges Signal an die Wall Street, die aktiv an der Tokenisierung realer Vermögenswerte (RWA) arbeitet.

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