US-Bundesverschuldung übertrifft erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg das BIP und erreicht einen Anteil von 100,2%

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Laut Daten des US-Finanzministeriums und des Handelsministeriums hat die von der Öffentlichkeit gehaltene Bundesverschuldung der Vereinigten Staaten gegen Ende April 2026 sein jährliches wirtschaftliches Gesamtergebnis übertroffen. Damit wurde erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg die Schulden-zu-BIP-Quote von über 100% erreicht. Die öffentliche Schuldenlast lag bei etwa 31,27 Billionen US-Dollar, während das nominale BIP für die 12 Monate bis zum 31. März auf etwa 31,22 Billionen US-Dollar geschätzt wurde; das entspricht einer Quote von rund 100,2%. Die gesamte Bruttoschuld des Bundesstaats, einschließlich innerstaatlicher Verpflichtungen, ist auf ungefähr 39 Billionen US-Dollar gestiegen.

Zinszahlungen auf die Schulden belasten den Bundeshaushalt zunehmend: Sie machen inzwischen etwa 14% aller Bundesausgaben aus. Im ersten Halbjahr des Haushaltsjahres 2026 erreichten die Zinszahlungen 529 Milliarden US-Dollar und lagen damit über den Verteidigungsausgaben von 461 Milliarden US-Dollar im selben Zeitraum. Das Congressional Budget Office geht davon aus, dass die von der Öffentlichkeit gehaltene Schuld bis 2036 auf 120% des BIP ansteigen wird, falls die aktuellen Ausgaben- und Einnahmemuster fortbestehen.

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