Trump's „Nationale Cyberstrategie“ nennt Bitcoin und integriert es erstmals in den föderalen Sicherheits- und Schutzrahmen

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川普將比特幣納入網絡安全框架

Der US-Präsident Trump veröffentlichte die „National Cyber Strategy“, ein sechseitiges Dokument, das erstmals Kryptowährungen und Blockchain-Technologie als Objekte der „Schutz und Sicherheit“ aufführt. Galaxy Digital Forschungsleiter Alex Thorn betonte, dass Kryptowährungen und Blockchain explizit als Technologien genannt werden, die geschützt und sicher gemacht werden müssen – eine Premiere in der US-amerikanischen Cybersicherheitsstrategie.

Erstmals Einbindung von Kryptowährungen in die Bundesnetzstrategie: Text und historische Bedeutung

川普發布國家網路安全戰略
(Quelle: Weiße Haus)

Im „National Cyber Strategy“ wird zu Kryptowährungen nur einmal konkret Stellung genommen: „Wir werden sichere Technologien und Lieferketten aufbauen, die den Schutz der Privatsphäre der Nutzer vom Design bis zur Implementierung gewährleisten, einschließlich der Unterstützung der Sicherheit von Kryptowährungen und Blockchain-Technologien.“

Diese Aussage hat historische Bedeutung, da sie die erste offizielle Zusage der US-Regierung im Rahmen eines bundesweiten Cybersecurity-Politikrahmens ist, die Sicherheit von Bitcoin und Blockchain-Technologien zu schützen. Sie setzt die Reihe digitaler Asset-freundlicher Maßnahmen fort, die Trump seit seiner Wiederwahl ergriffen hat, darunter die Genehmigung der Einrichtung einer strategischen Bitcoin-Reserve auf Basis von Bitcoin, das Verbot der Entwicklung einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC, Central Bank Digital Currency) der USA sowie eine umfassende Überprüfung des digitalen Asset-Politikrahmens.

Quantenbedrohung und Post-Quantum-Kryptographie: Branchenvielfältige Interpretationen

Ein weiterer wichtiger Punkt im Strategiepapier ist die Verpflichtung der Regierung, „Post-Quantum Cryptography, Zero-Trust-Architekturen und Cloud-Transformationen zu fördern, um die Modernisierung der Bundesinformationssysteme zu beschleunigen.“ Die Einschätzungen der Branche zur Bedrohung durch Quantencomputing für Bitcoin gehen auseinander:

Optimistische Fraktion: Strategy-Mitbegründer Michael Saylor hält die Sorgen vor Quantenbedrohungen für übertrieben, erkennt aber an, dass Entwickler auf technologische Veränderungen vorbereitet sein sollten.

Vorsichtige Warnung: Nic Carter, Gründer von Castle Island Ventures, warnt, dass, wenn Bitcoin-Entwickler das Problem der Quanten-Sicherheit nicht rechtzeitig lösen, große Institutionen, die Bitcoin halten, letztlich die Geduld mit den Entwicklern verlieren könnten.

Fahrplan- und Aktionsorientierte Fraktion: Ethereum-Mitbegründer Vitalik Buterin stellte in diesem Jahr eine „Quantum Roadmap“ vor, die darauf abzielt, Ethereum auf die möglichen Auswirkungen der Quantencomputing-Entwicklung vorzubereiten, die bestehende Kryptografie schwächen könnte.

Nic Carter kommentierte die Regierungszusagen zur Förderung der Post-Quantum-Kryptographie sarkastisch: „Sie scheinen wirklich viel Wert auf Quantenmechanik zu legen. Es besteht wohl kein Grund zur Sorge.“ Quantencomputer sind derzeit noch im Experimentierstadium, doch Forscher warnen, dass leistungsfähige Quantencomputer in Zukunft die aktuellen Bitcoin-Verschlüsselungen knacken könnten, was einen Netzwerk-Upgrade auf neue Standards erforderlich machen würde.

Potenzielle Risiken der Netzstrategie: Hinweise auf Regulierungen von Mixer- und Privacy-Coins

Obwohl die Strategie die Sicherheit von Kryptowährungen ausdrücklich unterstützt, könnte eine andere Passage als Grundlage für zukünftige Regulierungen dienen. Alex Thorn weist darauf hin, dass die Formulierung „die kriminelle Infrastruktur ausmerzen und Finanzfluchtwege sowie Zufluchtsorte abschneiden“ leicht als Rechtfertigung für Maßnahmen gegen Mixer, Privacy-Coins und unregulierte Exit-Kanäle interpretiert werden könnte.

Interessant ist, dass trotz der insgesamt freundlichen Haltung Trumps gegenüber Kryptowährungen die On-Chain-Daten zeigen, dass die Anzahl der Bitcoin-Millionärs-Adressen (Adressen mit mehr als 1 Million USD in Bitcoin) seit Trumps Wiederwahl jährlich um etwa 16 % gesunken ist, was etwa 25.000 Adressen entspricht. Dies deutet darauf hin, dass die positive politische Stimmung noch nicht in anhaltendes Wachstum des Bitcoin-Vermögens der Inhaber umgeschlagen ist.

Häufig gestellte Fragen

Was sind die konkreten Zusagen Trumps im „National Cyber Strategy“ bezüglich Kryptowährungen?
Das Dokument lautet: „Aufbau sicherer Technologien und Lieferketten, die den Schutz der Privatsphäre der Nutzer vom Design bis zur Implementierung gewährleisten, einschließlich der Unterstützung der Sicherheit von Kryptowährungen und Blockchain-Technologien.“ Galaxy Digital Forschungsleiter Alex Thorn bestätigt, dass dies die erste klare Zusage der US-bundesweiten Cybersecurity-Strategie ist, Kryptowährungen und Blockchain zu schützen.

Welche Auswirkungen hat die Aufnahme der Post-Quantum-Kryptographie auf die Sicherheit von Bitcoin?
Post-Quantum Cryptography bezieht sich auf Verschlüsselungsverfahren, die gegen Angriffe durch Quantencomputer resistent sind. Quantencomputer sind noch im Experimentierstadium, doch bei ausreichender Leistungsfähigkeit könnten sie die aktuellen Bitcoin-Verschlüsselungen knacken. Die Regierungszusagen zur Förderung der Post-Quantum-Kryptographie werden in der Branche als ernsthafte Signale gewertet, die Bedrohung durch Quantencomputing ernst zu nehmen.

Wie spiegeln sich die pro-Kryptowährungs-Politik Trumps in On-Chain-Daten wider?
Obwohl die Politik mehrere Maßnahmen zugunsten von Kryptowährungen umfasst, zeigen On-Chain-Daten, dass die Zahl der Bitcoin-Millionärs-Adressen seit Trumps Wiederwahl jährlich um etwa 16 % gesunken ist, was etwa 25.000 Adressen entspricht. Dies deutet darauf hin, dass die positiven politischen Signale noch nicht in anhaltendes Wachstum des Bitcoin-Vermögens der Inhaber umgesetzt wurden.

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