Gate News Nachrichten, 19. März, Meta kündigte an, die Entscheidung, die Horizon Worlds VR-Plattform zu schließen, zurückzuziehen und die Anwendung weiterhin in Quest-Headsets zu behalten. Der Chief Technology Officer Andrew Bosworth erklärte, dass diese Anpassung auf Nutzerfeedback basiert. Die bestehenden VR-Spiele werden in absehbarer Zeit weiterhin laufen, aber es werden keine neuen Inhalte mehr hinzugefügt.
Zuvor plante Meta, Horizon Worlds bis Mitte Juni aus den VR-Geräten zu entfernen und nur die mobile Version beizubehalten. Das aktuelle Konzept zeigt, dass Inhalte, die auf der Horizon Unity-Engine basieren, weiterhin in VR erlebbar sind, aber die Ressourcen des Unternehmens deutlich auf mobile und die nächste Generation Plattformen ausgerichtet werden.
Finanziell gesehen bleibt Meta’s Metaverse-Geschäft unter Druck. Die Reality Labs-Abteilung verzeichnete im Jahr 2025 einen Verlust von etwa 19,2 Milliarden US-Dollar, insgesamt seit 2020 fast 80 Milliarden US-Dollar, während die Einnahmen begrenzt blieben und das Nutzerwachstum nicht den Erwartungen entsprach. Im Vergleich dazu sind die Nutzeraktivitäten auf konkurrierenden Plattformen deutlich stärker, der Abstand ist groß.
Strategisch beschleunigt Meta die Umstellung auf KI-Infrastruktur. Das Unternehmen hat die Investitionsziele für 2026 auf 115 bis 135 Milliarden US-Dollar erhöht, wobei der Großteil für KI-bezogene Ausgaben vorgesehen ist. Zudem hat das Unternehmen zuvor einige VR-Teams abgebaut und mehrere Studios geschlossen, um das Metaverse-Geschäft weiter zu reduzieren.
Marktanalyse sieht in dieser „Beibehaltung ohne Erweiterung“-Strategie eine Phase der Rücknahme der VR-Investitionen bei Meta. Zukünftige Schwerpunkte werden stärker auf künstliche Intelligenz und mobile Erlebnisse gelegt, während die Bedeutung der Metaverse-Erzählung allmählich abnimmt.
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