Dilip Chenoy, Vorsitzender der Bharat Web3 Association (BWA), sprach mit den Medien und nahm an einer Fragerunde teil. Chenoy beantwortete mehrere Fragen zu Investorenschulungen und dem Aufbau eines verantwortungsvollen Ökosystems für virtuelle digitale Vermögenswerte in Indien. Er betonte vor allem einige der häufigsten Betrugsrisiken, die von Messaging-Apps ausgehen.
Dilip Chenoy plädierte für eine konkrete Überprüfung, bevor man in den Kryptomarkt über eine Plattform investiert. Er forderte, die Registrierung des Dienstleisters bei der FIU und die Einhaltung der KYC-Richtlinien zu prüfen.
„Überprüfen Sie die Dokumente und gehen Sie die Anwendungsfälle durch“, fügte der BWA-Vorsitzende hinzu. Er empfahl dringend, sich nicht ausschließlich auf soziale Medien zu verlassen.
Plattformen, die gegen Vorschriften verstoßen oder keine gründlichen Überprüfungsprozesse durchführen, sollten mit Vorsicht behandelt werden. Vor allem sollte die persönliche finanzielle Kapazität und die Risikotoleranz bewertet werden.
Zum Ursprung der Betrugsfälle in diesem Segment betonte Dilip, dass die meisten von Messaging-Anwendungen ausgehen. Dazu gehören, ohne Einschränkungen, Telegram, WhatsApp und ähnliche Plattformen. Nutzer sollten sich zurückziehen, wenn die Nachricht oder Kommunikation Dringlichkeit vermittelt.
Dilip antwortete einfach mit Ja und bezeichnete sie als unverzichtbar, um Verluste an Vermögenswerten oder vertraulichen Informationen zu vermeiden. Private Schlüssel und Seed-Phrasen sollten niemals geteilt werden, egal in welcher Situation. Es wird nicht empfohlen, sich mit öffentlichem WLAN zu verbinden oder eine unbekannte URL zu öffnen, da dies zu Phishing-Seiten führen könnte.
Zu den häufigsten Warnzeichen zählte er Versprechen auf garantierte oder risikofreie Renditen. Er hob hervor, dass der Kryptomarkt volatil ist und das Versprechen ungewöhnlich hoher Renditen irreführend sein kann.
Nicht nur das Fehlen von KYC, sondern auch die Forderung nach Zahlungen außerhalb der Plattform könnten besorgniserregend sein, fügte er hinzu.
Die Opfer sollten die nationale Helpline-Nummer 1930 anrufen, betonte Dilip. Das offizielle Portal für Cybercrime-Meldungen könnte verlangen, Transaktionsaufzeichnungen, Kommunikationsprotokolle und Screenshots sowie Wallet-Adressen einzureichen. Eine verspätete Meldung bei dem Portal könnte die Chancen auf eine Rückgewinnung verringern.
Abschließend forderte BWA-Vorsitzender Dilip Chenoy einen pragmatischen Ansatz, anstatt emotionalem Druck nachzugeben. Die stärkste Verteidigungslinie ist die Wachsamkeit der Verbraucher. Einfach ausgedrückt: Es ist wichtig, unabhängige Überprüfungen durchzuführen, die Einhaltung zu prüfen und eine gründliche Risikobewertung vorzunehmen.
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