Kryptowährungen im Bild, da JPMorgan das Nicht-Öl-Wachstum für die Golfwirtschaften drosselt

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  • JPMorgan hat die durchschnittliche Wachstumsrate der GCC um 0,3 Prozentpunkte gesenkt.
  • Kryptowährungen werden unterhalb der erwarteten Werte gehandelt.
  • Der US-Dollar ist stärker geworden, und Gold ist in den letzten 24 Stunden gestiegen.

JPMorgan hat seine Prognose für das Nicht-Öl-Wachstum der Golfstaaten gekürzt. Dies hat Kryptowährungen aufgrund der anhaltenden Konflikte im Nahen Osten in den Fokus gerückt. Obwohl die Kürzung mild ist, könnte die Auswirkung breiter sein als erwartet, da Iran einer der größten Ölproduzenten der Welt ist.

Zunächst die Kryptowährungen im Blick

Die Auswirkungen auf Kryptowährungen könnten zu weiteren Rückgängen führen – wie bei BTC, das bis 2026 auf etwa 60.000 US-Dollar fallen könnte. Zur Orientierung: Die führende Kryptowährung wird zum Zeitpunkt des Schreibens bei 66.301,04 US-Dollar gehandelt. Es wird auch erwartet, dass Kryptowährungen zumindest kurzfristig ihre Dominanz verlieren, da Gold und Silber weiterhin als sichere Anlagen gelten.

Die Kursprognosen für Kryptowährungen werden entsprechend angepasst. Zum Beispiel wurde zuvor geschätzt, dass BTC bis April 2026 die 80.000-US-Dollar-Marke übersteigen könnte; diese Schätzung wurde jedoch auf etwa 70.200 US-Dollar gesenkt. Dies trotz einer Volatilität, die von etwa 11 % auf rund 6 % gefallen ist.

Kryptowährungen könnten auch durch die Entscheidung der US-Notenbank zur Zinssenkung und/oder die nächsten Inflationsdaten beeinflusst werden. Zudem könnten KI-Technologien und Zölle, die an Bedeutung gewinnen, den digitalen Vermögenswertsektor ebenfalls beeinflussen.

JPMorgan zur Wachstumsprognose für die GCC ohne Öl

Der Konflikt im Nahen Osten hat JPMorgan dazu veranlasst, die Wachstumsprognose für die GCC, den Golfkooperationsrat, neu zu kalibrieren. Das durchschnittliche Wachstum wurde um 0,3 Prozentpunkte reduziert. Die größten Kürzungen gab es für Bahrain und die VAE, jeweils um 0,5 bzw. 0,4 Prozentpunkte, in dieser Reihenfolge.

Der Analyst bezeichnete diesen anhaltenden Konflikt als erhöht und fügte hinzu, dass er auf mehreren Fronten präsent ist. Das endgültige Szenario werde letztlich vom Ausgang des Konflikts abhängen.

JPMorgan kritisierte auch die Zinssenkungen der Bank of Israel. Es wurde die direkte Beteiligung Israels anerkannt, was darauf hindeutet, dass die BOI die Zinsen im März 2026 möglicherweise nicht senken wird. Bemerkenswert ist, dass JPMorgan zuvor eine bullish Haltung gegenüber Kryptowährungen eingenommen hatte.

US-Dollar und Gold im Konfliktumfeld

Der US-Dollar hat im Index an Stärke gewonnen. Beim Verfassen dieses Artikels liegt er bei 98,260, was einem Anstieg von 0,63 % entspricht. Das entspricht einer Stärke von 0,40 % in den letzten 5 Tagen und 2,18 % in einem Monat.

Gold steht ebenfalls im Fokus, nachdem es in den letzten 24 Stunden um 2,18 % gestiegen ist. Das Edelmetall wird jetzt bei 5.391,620 US-Dollar pro Unze gehandelt, nachdem es kurzzeitig bei etwa 5.250 US-Dollar schwankte. Dieser Goldpreis-Anstieg lenkt das Interesse der Investoren von risikoreichen Anlagen wie dem Kryptomarkt ab.

Der Inhalt dieses Artikels stellt weder eine Empfehlung noch einen Ratschlag dar. Gründliche Recherche und Risikobewertung werden dringend empfohlen.

Hervorgehobene Krypto-Nachrichten heute:

Bitcoin-Preis bleibt stabil, während der Iran-Konflikt Öl und Gold weiter steigen lässt

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