Magne.AI arbeitet mit ManusPay an der X402-Infrastruktur zusammen und ebnet damit einen neuen Weg für Web3-Zahlungen

BlockChainReporter

Magne.AI, ein in den USA ansässiges Technologieunternehmen, das Web3-Smartphones und mobile Geräte für das dezentrale Internet entwickelt, kündigte heute eine strategische Partnerschaft mit ManusPay an, einer KI-gestützten Krypto-Zahlungsplattform, die sich darauf konzentriert, Hindernisse bei der Akzeptanz und Nutzung von Krypto-Zahlungen zu beseitigen.

Die Zusammenarbeit ist eine Aktualisierung der im letzten Jahr angekündigten Partnerschaft, wie in einem heute auf der X-Plattform geteilten Beitrag berichtet wird. Basierend auf der aktualisierten Geschäftsbeziehung nutzt Magne.AI die x402-Protokoll-Infrastruktur von ManusPay, um die Zahlungsabwicklung seiner KI-Agenten auf der Blockchain voranzutreiben.

🤝 PartnerschaftsankündigungWir freuen uns, mit@ManusPay_X zusammenzuarbeiten, der weltweit ersten agentenbasierten Zahlungsinfrastruktur, die es sowohl Menschen als auch KI-Agenten ermöglicht, autonom im Web3-Ökosystem zu transagieren. 🤖💳Über Manus402:🔹 x402-kompatible Zahlungsschicht, die eingebettet ist… pic.twitter.com/2gm6YSqfY3

— MAGNE.AI (@Magne_Ai) 26. Februar 2026

Magne.AI nutzt ManusPay’s x402-Lösung: Was das bedeutet

Die heutige Partnerschaft ermöglicht es Magne.AI, die x402-Infrastruktur von ManusPay in seine Web3-KI-Smartphone-Plattform zu integrieren, um die Fähigkeit seiner KI-Agenten zu beschleunigen, Ressourcen in Echtzeit zu bezahlen, ohne menschliches Eingreifen. Das Wachstum des agentenbasierten Handels hat zu steigender Nachfrage nach Maschine-zu-Maschine-Transaktionen geführt. Aufgrund technologischer Fortschritte werden Agenten zunehmend autonom und erwerben die Fähigkeit, API-Aufrufe zu bezahlen, Daten zu kaufen, Abonnements zu verwalten, ihre eigene Rechenleistung zu finanzieren und sogar mit anderen Agenten zu handeln.

Damit die agentenbasierte Wirtschaft effizient funktioniert, hat sich eine neue Abrechnungsinfrastruktur entwickelt, die allgemein als x402-Architektur bekannt ist. Diese ist schnell (Echtzeit), kostengünstig und für Autonomie ausgelegt. Diese Infrastruktur unterscheidet sich grundlegend von traditionellen Zahlungssystemen wie Kreditkarten, elektronischen Bank-zu-Bank-Transfers und sogar Blockchain-Netzwerken, die für Menschen, nicht für Software, entwickelt wurden. Damit diese Legacy-Systeme Zahlungen verarbeiten können, setzen sie voraus, dass jemand Daten (Details) eingibt, Gebühren autorisiert und Abrechnungszyklen verwaltet.

KI-Agenten arbeiten ganz anders, da sie auf einem Pay-per-Use-Modell basieren, in Echtzeit abrechnen, ohne menschliche Genehmigungen und mit niedrigen Gebühren, die kostengünstige Zahlungen ermöglichen. Dieser bedeutende Wandel erklärt, warum Magne.AI heute die x402-Technologie von ManusPay integriert hat, um all diese fortschrittlichen Fähigkeiten in seine dezentrale Plattform einzuführen.

Stärkung der agentenbasierten Wirtschaft

Die Integration der x402-Lösung von ManusPay bedeutet, dass Agenten bei Magne.AI jetzt Maschine-zu-Maschine-Transaktionen mit einer Finalität von unter 50 ms ausführen können, was Echtzeit-Abrechnungen ohne Verzögerungen ermöglicht. Außerdem sorgt die parallele Ausführung (gestützt auf die x402-Technologie von ManusPay) dafür, dass das neue Abrechnungssystem bei Magne.AI nicht an Effizienz verliert, wenn die Agententätigkeit wächst.

Die Integration des x402-Protokolls von ManusPay führt eine neue Abrechnungsschicht in das Web3-Netzwerk von Magne.AI ein, in der Agenten auf dem Niveau der Effizienz von Software agieren können, nicht auf dem Tempo menschlich gesteuerter Finanzen.

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