BlockBeats Nachrichten, 24. Februar: Wintermute veröffentlichte auf Social Media einen Marktbericht und stellte fest, dass BTC seit zwei Wochen nach der Kettenliquidation mehrfach versucht hat, die 70.000 US-Dollar zu überschreiten, jedoch ohne Erfolg. Es gab keinen nennenswerten Erholungsversuch, was an sich überzeugender ist als eine Seitwärtsbewegung. Der Preis schwankt, die Liquidität ist dünn, die Spanne verengt sich und es fehlt an klarer Richtung. ETH fiel diese Woche unter 1900 US-Dollar, eine Marke, die psychologisch wichtiger ist als technisch. Der tatsächliche Unterstützungsbereich für ETH liegt bei etwa 1600 US-Dollar.
Trotz der Stabilisierung des Preises scheint die Nachfrage von Institutionen nicht zurückgekehrt zu sein, was wir bereits im Bereich von 85.000 bis 95.000 US-Dollar deutlich gesehen haben. Der Derivatemarkt zeigt einen Mangel an Richtung und Handelsbereitschaft. Die Basis ist auf einem Mehrmonatstief, die Put-Optionen-Skew ist hoch und steigt weiter, während offene Positionen seit Oktober kontinuierlich abnehmen.
Auf der Handelsplattform fließt das Kapital vor allem in Verkaufsaktivitäten. Interessanterweise gab es Mitte dieser Woche ein Signal: Hochvermögende Investoren zeigten kurzzeitig Interesse am Kauf einiger Altcoins. In einem insgesamt defensiven Umfeld ist dies ein kleines, aber bemerkenswertes Vertrauenszeichen, das jedoch schnell wieder verschwand. Gegen Ende der Woche geriet der Markt erneut in Seitwärtsbewegung, jegliche Kaufbereitschaft verschwand, was darauf hindeutet, dass der Markt noch nicht bereit ist, frühe Positionen zu belohnen. Marginales Handeln erfolgt weiterhin eher zum Schutz als aus Überzeugung.
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