Berater des Weißen Hauses kritisiert Coinbase-Rückzug, während der Kampf um das Krypto-Gesetz eskaliert

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Gesetzgeber erhöhen den Druck, um das Gesetz zur Marktstruktur im Krypto-Bereich während eines engen politischen Zeitfensters zu verabschieden

Coinbases Rückzug vertieft die Spannungen zwischen Washingtoner Politikern und großen Krypto-Firmen

Die Behandlung von Stablecoin-Erträgen wird zum umstrittensten Thema, das die Zukunft des Gesetzes prägt

Washington verstärkte den Druck auf Branchenführer, nachdem ein hochrangiger Berater des Weißen Hauses Coinbase (NASDAQ: COIN) wegen einer wichtigen Politikumschichtung kritisiert hatte. Der Streit dreht sich um das Gesetz zur Marktstruktur im Krypto-Bereich, das Gesetzgeber als wesentlich für regulatorische Klarheit und Markstabilität ansehen.

Infolgedessen hebt der Konflikt die wachsenden Kluften zwischen Politikern, die Geschwindigkeit fordern, und Firmen, die kurzfristige kommerzielle Exposition priorisieren, hervor.

Die Kritik folgte auf Coinbases Entscheidung, die Unterstützung für das Gesetz zur Marktstruktur im Krypto-Bereich wenige Tage vor einer Anhörung im Senat zurückzuziehen. Regierungsbeamte bezeichneten den Schritt als strategischen Fehler in einer seltenen Phase einheitlicher politischer Kontrolle. Das Ereignis unterstreicht die zunehmende Frustration über den Widerstand der Branche während eines aktiven Gesetzgebungsfensters.

Gesetzgeber argumentieren, dass eine Verzögerung des Gesetzes zur Marktstruktur im Krypto-Bereich eine strengere Aufsicht unter zukünftigen politischen Veränderungen riskieren würde. Sie betonen, dass die aktuelle Führung günstige Regulierer und einen kooperativen Kongress bietet. Daher warnen Beamte, dass Untätigkeit jetzt die Regulierung digitaler Vermögenswerte jahrzehntelang neu gestalten könnte.

Coinbase-Rückzug erhöht den politischen Einsatz

Patrick Witt, ein Berater für digitale Vermögenswerte im Weißen Haus, forderte diese Woche öffentlich Coinbase’s Rückzug aus der Gesetzgebung heraus. Er betonte, dass die Ablehnung eines Kompromissgesetzes die Dynamik für das Gesetz zur Marktstruktur im Krypto-Bereich schwächt. Zudem stellte er die Entscheidung als unvereinbar mit einer unterstützenden Exekutive dar.

Coinbase zog die Unterstützung zurück, nachdem es Einwände gegen Bestimmungen erhoben hatte, die Stablecoin-Belohnungen und tokenisierte Aktien betreffen. Die Börse argumentierte, dass die überarbeitete Sprache den regulatorischen Spielraum über praktikable Grenzen hinaus ausdehne. Kritiker halten jedoch dagegen, dass solche Einwände die politischen Kosten für stockende Fortschritte ignorieren.

Die Regierung sieht das Gesetz zur Marktstruktur im Krypto-Bereich als ein grundlegendes Rahmenwerk, nicht als endgültiges Regelwerk. Beamte erwarten, dass Regulierer Details durch nachfolgende Regelsetzungen verfeinern.

Daher argumentieren sie, dass eine frühe Verabschiedung Sicherheit bietet und gleichzeitig Flexibilität bewahrt.

Brancheninterne Spaltungen bei Stablecoin-Erträgen

Andere Branchenführer lehnten Coinbases Haltung ab und forderten die Verabschiedung trotz bekannter Mängel. Andreessen Horowitz unterstützte öffentlich die Weiterverfolgung des Gesetzes zur Marktstruktur im Krypto-Bereich. Die Firma argumentierte, dass das Rahmenwerk die Dezentralisierung fördert und gleichzeitig übermäßige Kontrolle durch Unternehmen begrenzt.

Marktteilnehmer sind weiterhin gespalten darüber, wie das Gesetz Erträge und Kundenzuwendungen definiert. Einige befürchten, dass Regulierer aktivitätsbasierte Anreize als verbotenes Interesse behandeln könnten. Daher sorgen sich Plattformen um Compliance-Risiken bei unklaren Klassifikationen.

Clearpool-Manager warnten, dass mehrdeutige Definitionen den On-Chain-Liquiditätsmärkten schaden könnten. Sie sagten, restriktive Interpretationen könnten überwachte und marktbasierte Aktivitäten untergraben. Daher bevorzugen einige Firmen anhaltende Unsicherheit gegenüber dauerhaften strukturellen Beschränkungen.

Regulatorische Kapazitäten und legislative Dynamik

Auch Bedenken hinsichtlich der regulatorischen Kapazitäten wurden laut, falls das Gesetz zur Marktstruktur im Krypto-Bereich Gesetz wird. Das Office of Inspector General warnte, dass erweiterte Aufsicht die CFTC belasten könnte. Dennoch bestehen Politiker darauf, dass der Kongress Personal- und Finanzierungsdefizite beheben kann.

Regulierer signalisierten einen Fokus auf Zwischenhändler statt auf Open-Source-Software. Sie planen, Registrierung, Offenlegungen und Durchsetzung an Marktzugangspunkten zu betonen. Beamte wollen Innovationen mit Verbraucherschutz in Einklang bringen.

Trotz Meinungsverschiedenheiten erwarten Washingtons Führungskräfte die letztendliche Verabschiedung eines Gesetzes zur Marktstruktur im Krypto-Bereich. Sie sehen umfassende Regeln als unvermeidlich für eine Branche im Wert von mehreren Billionen Dollar.

Daher liegt der Schwerpunkt der Debatte jetzt auf dem Timing, nicht auf der legislativen Notwendigkeit.

Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht als White House Advisor Slams Coinbase Retreat as Crypto Bill Fight Heats Up on Crypto Breaking News – your trusted source for crypto news, Bitcoin news, and blockchain updates.

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