_ Laut einem neuen Bericht des Cato Institute ist die US-amerikanische Entbanking weitgehend auf staatlichen Druck zurückzuführen. Regulatorische Einschüchterung umfasst die Schließung von Konten durch Kryptowährungsfirmen._
Das Papier identifiziert Regierungsbehörden als die Hauptverursacher des US-Entbankings. Die Hauptbetroffenen der indirekten regulatorischen Druckausübung sind Krypto-Unternehmen.
Regierungsbehörden planen den größten Teil des US-Entbankings. Der Bericht konfrontiert Mainstream-Konten und zeigt institutionellen Zwang gegen Banken.
Banken sind gezwungen, einige Konten aufgrund von Regulierer-Interventionen zu schließen. Kryptowährungsfirmen sind am stärksten betroffen, da Regulatoren regulatorisches Risiko als Waffe einsetzen.
Der Bericht trennt das durch die Regierung verursachte Entbanking von anderen Ursachen. Selten führen politische oder religiöse Vorurteile zu Schließungen. Banken reagieren entweder nach direktem oder indirektem offiziellen Druck.
Kryptowährungsfirmen berichten von wiederkehrenden Bankproblemen. Die Regulatoren vermeiden direkte Verbote digitaler Vermögenswerte und üben informellen Druck auf die Banken aus.
Die FDIC schickte ebenfalls Briefe an Banken und forderte sie auf, Krypto-bezogene Aktivitäten auf unbestimmte Zeit einzustellen, ohne konkrete Fristen oder Nachverfolgung.
In regulatorischer Unsicherheit mussten Banken unmögliche Entscheidungen treffen. Die Kontenschließungen waren vorhersehbar, und der Sektor hatte Schwierigkeiten, grundlegende Dienstleistungen anzubieten.
JPMorgan Chase CEO Jamie Dimon sprach öffentlich über das Problem. Er lehnte die Kontenschließungen aus Glaubensgründen ab, erkannte aber Druck von beiden politischen Parteien an.
Jack Mallers, der CEO von Strike, wurde ohne Vorankündigung entlassen. JPMorgan schloss seine eigenen Konten ohne Angabe von Gründen, und auch Führungskräfte von ShapeShift berichteten von ähnlichen Erfahrungen.
Sowohl formelle Briefe und Gerichtsbeschlüsse als auch indirekter Zwang durch implizite Anweisungen haben ein identisches Ergebnis, nämlich staatliches Eingreifen.
Der Bankgeheimnisgesetz (Bank Secrecy Act) bietet Mittel zur Intervention. Die Wirkung wird durch Reputationsrisikoregelungen der Regulatoren verstärkt, und die Vertraulichkeitsklauseln verbergen den Druck, den die Regierung ausübt.
Die Exekutivmaßnahmen von Präsident Trump reagierten auf einige Bedenken, und Führungswechsel bei der SEC fanden statt. Der Bericht wirft die Frage auf, ob diese Veränderungen langfristige Lösungen bieten.
Die Reform im Kongress ist eine Voraussetzung für Veränderungen. Eine Aktualisierung des Bank Secrecy Act würde die Waage wieder ins Gleichgewicht bringen, und eine Abschwächung der Reputationsrisikoregelungen würde Druckinstrumente beseitigen.
Öffentliche Aufzeichnungen zeigen, dass es eine Geschichte regulatorischer Interventionen gibt. Bankbeamte beeinflussen stets die Bank-Kunden-Beziehungen, wobei die Tendenz mehrere Regime durchquert.