Bundesrichterin Beryl Howell hat entschieden, dass das Department of Government Efficiency (DOGE) weiterhin die Zentrale des United States Institute of Peace (USIP), die einen Wert von 500 Millionen Dollar hat, gebührenfrei nutzen kann. Die Entscheidung fiel, nachdem das Gebäude offiziell an die General Services Administration (GSA) übertragen wurde.
Übertragung bereits abgeschlossen, kann nicht rückgängig gemacht werden Der Richter erklärte, dass die Übertragung kein Vorschlag mehr ist, sondern eine vollendete Tatsache, wodurch jeder Versuch, sie rückgängig zu machen, sinnlos ist. Das Gebäude wurde am Wochenende übergeben, nachdem DOGE-Beamte einen Schlüssel von einem ehemaligen Sicherheitsauftragnehmer verwendet hatten, um Zugang zu erhalten. Ehemalige USIP-Mitarbeiter empört USIP-Anwalt George Foote verglich die Situation mit „einem Dieb, der einen Fernseher stiehlt, und das Gericht sagt, dass nichts unternommen werden kann.“ Er argumentierte, dass die Handlungen von DOGE rechtswidrig und willkürlich seien, obwohl das Gericht die Übertragung nicht blockiert hat. Die Spannungen eskalierten, nachdem die Trump-Administration am 14. März 10 Mitglieder des USIP-Vorstands entfernt hatte, was den Weg für die Übernahme ebnete. Neue Führung und Massenentlassungen Das Trump-Team ernannte zunächst den ehemaligen Beamten des Außenministeriums Kenneth Jackson zum Präsidenten von USIP, der später durch den DOGE-Mitarbeiter Nate Cavanaugh ersetzt wurde. Cavanaugh entließ dann die meisten Mitarbeiter von USIP, wodurch die Operationen effektiv eingestellt wurden. Gleichzeitig übertrug Cavanaugh das Grundstück ohne Entschädigung an die GSA und begründete dies mit dem Hinweis, dass es “im besten Interesse der Regierung” sei. Der Schritt wurde von hochrangigen Beamten der Trump-Administration unterstützt, darunter Haushaltschef Russell Vought. Der Eigentum und der rechtliche Status von USIP sind weiterhin unklar. Ob USIP eine vollständig föderale Einrichtung oder eine unabhängige gemeinnützige Organisation ist, bleibt unklar. DOGE behauptet, es sei eine Regierungsorganisation unter der Aufsicht der GSA, während die Anwälte von USIP auf das Gesetz von 1984 verweisen, das es als unabhängige gemeinnützige Organisation beschreibt. Sie argumentieren auch, dass die Zentrale mit privaten Spenden gebaut wurde und nicht als Bundesbesitz behandelt werden sollte. Was kommt als Nächstes? Obwohl Richterin Howell den Antrag auf Wiederherstellung des USIP-Vorstands abgelehnt hat, sagte sie, dass das Eigentum des Gebäudes und der rechtliche Status von USIP bis Ende April geklärt werden. Bis dahin wird DOGE die Kontrolle über die Zentrale behalten.
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