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Gerade ist mir aufgefallen, dass die Google-Suchanfragen nach "bitcoin zero" in den USA im Februar auf einen neuen Rekord gestiegen sind. Das ist interessant, weil Bitcoin damals von seinem Oktober-Hoch um über 50% gefallen war und um die 60.000 USD lag. Normalerweise würde man denken, dass so ein Suchspike ein Zeichen für Kapitulation und damit ein konträrer Kaufsignal ist.
Aber hier wird es komisch: Weltweit sieht das Bild ganz anders aus. Im August erreichte dieselbe Suchanfrage global den Höchststand, ist seitdem aber wieder gefallen. Die Panik scheint also eher lokal begrenzt zu sein – hauptsächlich in den USA. Das macht Sinn, wenn man sich die Nachrichten anschaut. Zollerhöhungen, Spannungen mit dem Iran, breitere Risikoaversion bei Aktien – das sind US-spezifische Faktoren, die hier stärker wirken als in Asien oder Europa, wo Hongkong und andere Finanzzentren einen anderen Nachrichtenzyklus haben.
Ein technisches Detail, das wichtig ist: Google Trends misst nicht das absolute Suchvolumen, sondern nur das relative Interesse auf einer Skala von 0 bis 100. Ein Wert von 100 heute bedeutet nicht automatisch, dass mehr Menschen absolut gesehen suchen – es bedeutet nur, dass der Begriff im Verhältnis zu einem höheren Ausgangsniveau einen Spitzenwert erreicht hat. Die Bitcoin-Nutzerbasis ist seit 2021 deutlich gewachsen, und die Sichtbarkeit im Mainstream auch. Deshalb kann man nicht einfach 2022 mit heute vergleichen.
Mein Fazit: Die Einzelhandelsangst in den USA ist definitiv erhöht, aber als zuverlässiger Tiefpunkt-Indikator taugt das möglicherweise nicht so gut, wenn sich der globale Trend gleichzeitig abkühlt. Es könnte immer noch als konträrer Indikator funktionieren, aber nicht in der Form, die eine klare Trendwende garantiert. Bitcoin hielt sich über 74.000 Dollar, während die weltweite Risikobereitschaft zurückkehrte und wichtige Aktienindizes ihre Verluste wieder aufholten.