So spielen Sie Forex und beginnen, Gewinne zu erzielen, für Anfänger

Devisenhandel (Forex) gilt als einer der liquidesten Finanzmärkte der Welt. Im Jahr 2024 beträgt das durchschnittliche tägliche Handelsvolumen etwa 7,5 Billionen US-Dollar. Für diejenigen, die am Forex-Handel interessiert sind, bietet die Marktliquidität und die Vielfalt der Handelsinstrumente zahlreiche Chancen für verschiedene Investoren, um Gewinne aus Wechselkursänderungen zu erzielen.

Grundverständnis: Was bedeutet Forex-Handel?

Forex-Handel ist der Kauf und Verkauf von Fremdwährungen, um Gewinne aus Wechselkursänderungen zu erzielen. Im Gegensatz zum Handel mit anderen Gütern, deren Preise eigenständig sind, zeigt der Forex-Preis immer den Vergleich zwischen zwei Währungen, sogenannte “Währungspaare” (Currency Pairs).

Beispielsweise bedeutet USD/THB, dass der US-Dollar (USD) gegen den thailändischen Baht (THB) gehandelt wird. In diesem Währungspaar ist USD die “Basiswährung” (Base Currency) und THB die “Kurswährung” (Quote Currency). Wenn Sie USD/THB bei 35,00 kaufen, bedeutet das, Sie kaufen 1 USD und zahlen dafür 35,00 Baht.

Weltweit beliebte Währungspaare sind EUR/USD, USD/JPY und GBP/USD. Diese verfügen über hohe Liquidität und umfangreiche Marktdaten, die Trader studieren können.

Vorteile des Forex-Handels, die Investoren anziehen

Der Forex-Handel zieht viele Investoren an, weil er folgende Vorteile bietet:

  • Enorme Marktliquidität: Hohe Liquidität erleichtert den Handel zu gewünschten Kursen, ohne dass es zu großen Kursabweichungen kommt.

  • Flexible Handelszeiten: Der Forex-Markt ist fast rund um die Uhr von Montag bis Freitag geöffnet, was für Investoren mit unterschiedlichen Zeitplänen bequem ist.

  • Vielfalt an Strategien: Da sowohl Long- als auch Short-Positionen gehandelt werden können, haben Investoren vielfältige Möglichkeiten, in verschiedenen Marktbedingungen Gewinne zu erzielen.

  • Hebelwirkung (Leverage): Beim Forex-Handel mit Derivaten können Investoren Hebel einsetzen, um das Kapital zu vervielfachen und so die Gewinnchancen zu erhöhen.

Einflussfaktoren und Treiber des Forex-Marktes

Preisbewegungen im Forex-Markt sind nicht zufällig, sondern werden durch wirtschaftliche und politische Faktoren beeinflusst, darunter:

Geldpolitik der Zentralbanken: Entscheidungen über Zinssätze und Geldmengen großer Zentralbanken wie der USA, Japan und der Eurozone wirken sich schnell und stark auf die Währungskurse aus.

Wirtschaftliche Daten: Veröffentlichungen wie Inflationsraten, Zahlungsbilanz und Beschäftigungszahlen geben Hinweise auf die Stärke der Wirtschaft und der jeweiligen Währung.

Internationale Kapitalflüsse: Veränderungen in Handelspolitik, Wahlen oder politische Unsicherheiten führen oft dazu, dass Kapital in sicherere Länder fließt.

Globale Marktentwicklungen: Veränderungen an Aktien-, Anleihen- und Rohstoffmärkten beeinflussen die Währungskurse.

Verschiedene Investitionsmöglichkeiten im Forex

Für diejenigen, die im Forex-Handel aktiv werden möchten, gibt es mehrere Investitionsarten. Kleininvestoren können hauptsächlich drei Wege wählen:

1. Echtes Devisengeschäft auf dem Spotmarkt

Dies ist die direkteste Methode. Investoren tauschen eine Währung gegen eine andere und warten auf Kursänderungen, um Gewinne oder Verluste zu realisieren. Allerdings erfordert diese Methode volle Zahlung, bietet weniger Währungspaare und hat oft hohe Wechselgebühren, weshalb sie für kurzfristigen Forex-Handel weniger geeignet ist.

2. Handel mit Terminkontrakten (Futures)

Der Einsatz von Futures-Kontrakten ist eine standardisierte Option, die an offiziellen Märkten gehandelt wird, z.B. USD-Futures am Thai TFEX oder EUR/USD-Futures an der Chicago Mercantile Exchange (CME). Diese bieten höhere Liquidität und erlauben den Einsatz von Hebeln sowie den Handel fast den ganzen Tag. Die Kontraktgrößen sind jedoch groß, was für Kleinanleger eine Hürde darstellen kann.

3. Handel mit CFDs auf Währungen

Contracts for Difference (CFDs) bieten maximale Flexibilität. Trader handeln derivative Verträge, um von Kursdifferenzen zu profitieren. Vorteile sind hohe Liquidität, 24/5-Handel, Hebel, geringe Anfangsinvestitionen und Beliebtheit bei kurzfristigen Spekulationen. Das Risiko durch hohen Hebel muss jedoch sorgfältig gemanagt werden.

Welche Währungspaare eignen sich für Anfänger?

Die Wahl des richtigen Währungspaars ist entscheidend für einen erfolgreichen Einstieg. Kriterien sind:

  • Liquidität: Beliebte Paare mit hoher Liquidität ermöglichen den Handel zu engen Spreads.

  • Preisschwankungen: Zu geringe Volatilität erschwert das Timing; zu hohe Volatilität erhöht das Risiko. Ein ausgewogenes Maß ist ideal.

  • Handelszeiten: Obwohl Forex 24/5 geöffnet ist, sind bestimmte Zeiten (z.B. europäische oder US-Märkte) für Liquidität und Bewegung günstiger.

  • Wirtschaftliche Nachrichten: Wirtschaftsdaten beeinflussen die Kurse schnell. Investoren sollten aktuelle Nachrichten verfolgen.

Beliebte Anfänger-Währungspaare:

  • EUR/USD – Höchste Liquidität, mittlere Volatilität, ideal für kurzfristigen und mittelfristigen Handel, vor allem während der europäischen und US-Märkte.

  • USD/JPY – Hoch im Trend, gute Liquidität, niedrige bis mittlere Volatilität, beeinflusst durch japanische Geldpolitik, aktiv während Tokio- und US-Handelszeiten.

  • GBP/USD – Gute Liquidität, hohe Volatilität, beeinflusst durch britische Wirtschaftsnachrichten, vor allem während europäischer und US-Marktzeiten.

Schritte für Anfänger im Forex-Handel

Der Einstieg erfordert Bildung und Übung. Mit den folgenden Schritten können Neueinsteiger starten:

Schritt 1: Auswahl des Währungspaars

Wählen Sie ein Paar, das Ihren Handelsbedingungen entspricht, basierend auf Liquidität, Volatilität und passenden Handelszeiten.

Schritt 2: Eröffnung eines Handelskontos

Studieren Sie den aktuellen Kurs und analysieren Sie Charts. Platzieren Sie dann:

  • Kauforder – bei Erwartung einer Aufwertung der Währung. Bei Erfolg steigt der Gewinn.

  • Verkaufsorder – bei Erwartung einer Abwertung. Bei Erfolg steigt der Gewinn.

Schritt 3: Risikomanagement setzen

Nutzen Sie Limit-Orders, um bei bestimmten Kursen einzusteigen, und Stop-Loss-Orders, um Verluste zu begrenzen, falls sich der Markt gegen Sie bewegt.

Schritt 4: Überwachung und Schließen der Position

Verfolgen Sie Kursentwicklung und Margin-Level. Schließen Sie Positionen bei Zielkursen, um Gewinne zu realisieren, oder bei Verlusten, um größere Schäden zu vermeiden.

Schritt 5: Analyse und Optimierung

Nach jedem Trade reflektieren Sie, was gut lief und was verbessert werden kann. Forex-Handel ist ein iterativer Prozess. Wenn eine Strategie funktioniert, sollte sie wiederholt angewandt werden – das ist das Grundprinzip des Lernens und der Verbesserung.

Vorsichtsmaßnahmen und Risikomanagement

Forex-Handel, besonders mit Hebel, ist risikoreich. Investoren sollten folgende Punkte beachten:

Unangemessener Hebel: Hohe Hebel erhöhen die Gewinnchancen, aber auch das Risiko, das Konto bei plötzlichen Kursbewegungen schnell zu verlieren. Wählen Sie einen Hebel, der Ihrer Risikotoleranz entspricht.

Unvorbereitet auf Volatilität: Wirtschaftliche Ereignisse wie Zentralbankentscheidungen können Kursschwankungen stark erhöhen. Ohne Stop-Loss oder bei Handel in volatilen Phasen besteht die Gefahr hoher Verluste.

Übermäßiges Trading: Zu häufiges Handeln ohne klare Strategie führt oft zu Verlusten. Handeln Sie nur bei klaren, gut durchdachten Gelegenheiten.

Emotionale Kontrolle: Forex erfordert Disziplin. Angst oder Gier können zu schlechten Entscheidungen führen. Entwickeln Sie eine ruhige, disziplinierte Handelsstrategie.

Zusammenfassung

Forex-Handel ist weltweit populär, insbesondere mit CFDs, die flexible Strategien, geringe Einstiegshürden und vielfältige Einsatzmöglichkeiten bieten. Für Einsteiger ist es eine gute Gelegenheit, Gewinne zu erzielen, neue Strategien zu testen und die eigene Portfoliostruktur zu verbessern.

Wichtig ist kontinuierliche Weiterbildung, Übung auf Demokonten, Risikomanagement und Geduld. Nur wer sich gut vorbereitet und diszipliniert handelt, kann langfristig Erfolg im Forex-Handel haben.

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