(MENAFN – Pajhwok Afghan News)
KABUL (Pajhwok): Die pakistanischen Behörden haben alle Geschäfte im afghanischen Flüchtlingslager Gohati im Bezirk Sawabi geschlossen und die afghanischen Staatsangehörigen darüber informiert, dass das Lager offiziell geschlossen wurde.
Laut der Zeitung Dawn wurde am Dienstag die Anweisung zur Schließung des Lagers in Khyber Pakhtunkhwa erlassen.
Die Quelle schätzte, dass sich derzeit etwa 20.000 Afghanen im Lager aufhalten.
Ein pakistanischer Beamter wurde mit den Worten zitiert: “Afghanen können nicht mehr in Pakistan leben. Die Beziehungen zwischen Pakistan und Afghanistan befinden sich auf ihrem Tiefpunkt.”
Als Reaktion auf die Entscheidung appellierten Muhammad Gul, Präsident der afghanischen Händler, zusammen mit anderen Bewohnern an die Bezirksverwaltungsbeamten, ihnen bis Eid zu erlauben, zu bleiben.
Er erklärte, dass sie von verschiedenen Personen und Geschäftsleuten Geld geliehen haben und versicherten, dass sie ihre Geschäfte schließen und bis zum dritten Tag von Eidul Fitr in ihre Heimat zurückkehren würden.
hz/sa
MENAFN25022026000174011037ID1110786625
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Pakistan ordnet Schließung des afghanischen Flüchtlingslagers in Sawabi an
(MENAFN – Pajhwok Afghan News) KABUL (Pajhwok): Die pakistanischen Behörden haben alle Geschäfte im afghanischen Flüchtlingslager Gohati im Bezirk Sawabi geschlossen und die afghanischen Staatsangehörigen darüber informiert, dass das Lager offiziell geschlossen wurde.
Laut der Zeitung Dawn wurde am Dienstag die Anweisung zur Schließung des Lagers in Khyber Pakhtunkhwa erlassen.
Die Quelle schätzte, dass sich derzeit etwa 20.000 Afghanen im Lager aufhalten.
Ein pakistanischer Beamter wurde mit den Worten zitiert: “Afghanen können nicht mehr in Pakistan leben. Die Beziehungen zwischen Pakistan und Afghanistan befinden sich auf ihrem Tiefpunkt.”
Als Reaktion auf die Entscheidung appellierten Muhammad Gul, Präsident der afghanischen Händler, zusammen mit anderen Bewohnern an die Bezirksverwaltungsbeamten, ihnen bis Eid zu erlauben, zu bleiben.
Er erklärte, dass sie von verschiedenen Personen und Geschäftsleuten Geld geliehen haben und versicherten, dass sie ihre Geschäfte schließen und bis zum dritten Tag von Eidul Fitr in ihre Heimat zurückkehren würden.
hz/sa
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