Coinbase-CEO Brian Armstrong hat gewarnt, dass die vorgeschlagenen Stablecoin-Regeln im Vereinigten Königreich die Wettbewerbsfähigkeit des Landes als globales Finanzzentrum untergraben könnten, da die Entwürfe Innovation eher behindern als fördern.
Zusammenfassung
Brian Armstrong warnte, dass die vorgeschlagenen Stablecoin-Grenzwerte der Bank of England die Wettbewerbsfähigkeit des UK im digitalen Finanzwesen schädigen könnten.
Berichte zufolge umfassen die Entwürfe eine Begrenzung von 20.000 £ für Privatpersonen und 10 Millionen £ für Unternehmen, was Bedenken aufkommen lässt, dass das UK im globalen Stablecoin-Markt mit einem Volumen von 180 Milliarden US-Dollar zurückfallen könnte.
Eine pro-Krypto-Petition hat über 80.000 Unterschriften gesammelt und könnte im Parlament diskutiert werden, wenn sie 100.000 erreicht.
Coinbase-CEO fordert das UK auf, Stablecoin-Grenzwerte zu überdenken
In einem Beitrag auf X sagte Armstrong, dass die von der Bank of England derzeit finalisierten Stablecoin-Regulierungen Vorschläge enthalten, die Stablecoin-Bestände für Privatpersonen und Unternehmen zu begrenzen.
Kritiker des Rahmens sagen, die vorgeschlagenen Grenzen von etwa 20.000 £ für Privatpersonen und 10 Millionen £ für Unternehmen könnten als strukturelle Barrieren für die Akzeptanz in einem Markt wirken, der weltweit mehr als 180 Milliarden US-Dollar wert ist.
„Das Vereinigte Königreich hat eine lange Geschichte als Finanzzentrum“, schrieb Armstrong, und fügte hinzu, dass die Förderung von Blockchain-Innovation entscheidend sei, da andere Jurisdiktionen schnell klarere Krypto-Rahmenwerke schaffen.
Er forderte die britischen Einwohner auf, eine von Stand With Crypto UK organisierte Petition zu unterstützen, die bereits mehr als 80.000 Unterschriften gesammelt hat. Nach parlamentarischen Regeln werden Petitionen, die 100.000 Unterschriften überschreiten, im Parlament diskutiert.
Die Kommentare lösten eine Debatte online aus. Einige Nutzer argumentierten, die USA sollten zunächst ihre eigenen regulatorischen Unsicherheiten klären, und verwiesen auf das ausstehende Clarity Act im Kongress. Andere sagten, die Regulierung sollte systemisches Risiko steuern, ohne Innovation zu unterdrücken, und forderten proportionale Rahmenwerke, die Stablecoins ein verantwortungsvolles Wachstum ermöglichen.
Die Debatte verdeutlicht den zunehmenden globalen Wettbewerb um Stablecoin-Politik, da Gesetzgeber in den USA und der Europäischen Union mit neuen Rahmenwerken voranschreiten. Für London, das lange als führendes Finanzzentrum galt, könnte die endgültige Ausgestaltung der Stablecoin-Regeln darüber entscheiden, ob die Stadt weiterhin an der Spitze der digitalen Vermögenswerte bleibt oder an agilere Jurisdiktionen abgeben muss.
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Coinbase-CEO Brian Armstrong widersetzt sich den Obergrenzen für Stablecoins im Vereinigten Königreich
Coinbase-CEO Brian Armstrong hat gewarnt, dass die vorgeschlagenen Stablecoin-Regeln im Vereinigten Königreich die Wettbewerbsfähigkeit des Landes als globales Finanzzentrum untergraben könnten, da die Entwürfe Innovation eher behindern als fördern.
Zusammenfassung
Coinbase-CEO fordert das UK auf, Stablecoin-Grenzwerte zu überdenken
In einem Beitrag auf X sagte Armstrong, dass die von der Bank of England derzeit finalisierten Stablecoin-Regulierungen Vorschläge enthalten, die Stablecoin-Bestände für Privatpersonen und Unternehmen zu begrenzen.
Kritiker des Rahmens sagen, die vorgeschlagenen Grenzen von etwa 20.000 £ für Privatpersonen und 10 Millionen £ für Unternehmen könnten als strukturelle Barrieren für die Akzeptanz in einem Markt wirken, der weltweit mehr als 180 Milliarden US-Dollar wert ist.
„Das Vereinigte Königreich hat eine lange Geschichte als Finanzzentrum“, schrieb Armstrong, und fügte hinzu, dass die Förderung von Blockchain-Innovation entscheidend sei, da andere Jurisdiktionen schnell klarere Krypto-Rahmenwerke schaffen.
Er forderte die britischen Einwohner auf, eine von Stand With Crypto UK organisierte Petition zu unterstützen, die bereits mehr als 80.000 Unterschriften gesammelt hat. Nach parlamentarischen Regeln werden Petitionen, die 100.000 Unterschriften überschreiten, im Parlament diskutiert.
Die Kommentare lösten eine Debatte online aus. Einige Nutzer argumentierten, die USA sollten zunächst ihre eigenen regulatorischen Unsicherheiten klären, und verwiesen auf das ausstehende Clarity Act im Kongress. Andere sagten, die Regulierung sollte systemisches Risiko steuern, ohne Innovation zu unterdrücken, und forderten proportionale Rahmenwerke, die Stablecoins ein verantwortungsvolles Wachstum ermöglichen.
Die Debatte verdeutlicht den zunehmenden globalen Wettbewerb um Stablecoin-Politik, da Gesetzgeber in den USA und der Europäischen Union mit neuen Rahmenwerken voranschreiten. Für London, das lange als führendes Finanzzentrum galt, könnte die endgültige Ausgestaltung der Stablecoin-Regeln darüber entscheiden, ob die Stadt weiterhin an der Spitze der digitalen Vermögenswerte bleibt oder an agilere Jurisdiktionen abgeben muss.