Die Google Corporation hat das KI-Tool für Vibe-Coding Opal aktualisiert. Es wurde eine neue Methode zur Erstellung automatisierter Arbeitsabläufe hinzugefügt.
Opal, unser No-Code-Visueller Builder für KI-Workflows, hat ein großes Upgrade erhalten. 🧠💎
Wir haben einen neuen Agentenschritt hinzugefügt, der dein Ziel analysiert, den besten Ansatz bestimmt und automatisch die richtigen Tools aufruft — wie Veo für Videos oder Websuche für Recherchen — um die Aufgabe zu erledigen… pic.twitter.com/QnKlG0b4ZJ
— Google Labs (@GoogleLabs) 24. Februar 2026
Der Agent ermöglicht die Erstellung von Mini-Anwendungen zur Planung und Ausführung von Aufgaben durch Text-Prompts. Die Funktion basiert auf dem Modell Gemini 3 Flash, das automatisch die benötigten Werkzeuge auswählt.
Mögliche Szenarien:
Integration mit Google Sheets zum Speichern von Daten zwischen Sitzungen (z.B. Einkaufsliste in E-Commerce-Apps);
Nutzung der Websuche zur Informationssammlung oder des Veo-Modells zur Generierung von Videoinhalten.
Der Assistent erstellt eigenständig einen Plan und bestimmt den nächsten Schritt.
Google betonte, dass die Agenten interaktiv sind: Wenn sie zusätzliche Informationen benötigen, fordern sie diese vom Nutzer an oder schlagen eigene Optionen vor, um die nächsten Aktionen zu bestimmen.
Dadurch können auch Nutzer ohne technische Kenntnisse komplexe Arbeitsabläufe in ihren Anwendungen erstellen.
Opal wurde erstmals im Juli 2025 vorgestellt. Das Tool ermöglicht die Erstellung von Mini-Anwendungen oder die Weiterentwicklung bestehender. Im Dezember wurde der Dienst in der Web-Version von Gemini eingeführt, sodass fertige Produkte im visuellen Editor ohne Programmieren zusammengestellt werden können.
In letzter Zeit setzen viele Unternehmen und Startups auf Vibe-Coding und bieten eigene Lösungen an. Zu den beliebtesten gehören Lovable und Replit sowie Projekte wie Wabi, Emergent und Rocket.new.
Große Akteure der KI-Branche entwickeln diesen Bereich ebenfalls: OpenAI hat Codex, Lösungen von Anthropic sind sehr gefragt.
Erinnern wir uns: Im Februar erhielt das Flaggschiff-Modell Claude Opus 4.6 die „Agenten-Kommandos“.
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Google hat den «Vibe-Encoder» Opal aktualisiert - ForkLog: Kryptowährungen, KI, Singularität, Zukunft
Die Google Corporation hat das KI-Tool für Vibe-Coding Opal aktualisiert. Es wurde eine neue Methode zur Erstellung automatisierter Arbeitsabläufe hinzugefügt.
Der Agent ermöglicht die Erstellung von Mini-Anwendungen zur Planung und Ausführung von Aufgaben durch Text-Prompts. Die Funktion basiert auf dem Modell Gemini 3 Flash, das automatisch die benötigten Werkzeuge auswählt.
Mögliche Szenarien:
Der Assistent erstellt eigenständig einen Plan und bestimmt den nächsten Schritt.
Google betonte, dass die Agenten interaktiv sind: Wenn sie zusätzliche Informationen benötigen, fordern sie diese vom Nutzer an oder schlagen eigene Optionen vor, um die nächsten Aktionen zu bestimmen.
Dadurch können auch Nutzer ohne technische Kenntnisse komplexe Arbeitsabläufe in ihren Anwendungen erstellen.
Opal wurde erstmals im Juli 2025 vorgestellt. Das Tool ermöglicht die Erstellung von Mini-Anwendungen oder die Weiterentwicklung bestehender. Im Dezember wurde der Dienst in der Web-Version von Gemini eingeführt, sodass fertige Produkte im visuellen Editor ohne Programmieren zusammengestellt werden können.
In letzter Zeit setzen viele Unternehmen und Startups auf Vibe-Coding und bieten eigene Lösungen an. Zu den beliebtesten gehören Lovable und Replit sowie Projekte wie Wabi, Emergent und Rocket.new.
Große Akteure der KI-Branche entwickeln diesen Bereich ebenfalls: OpenAI hat Codex, Lösungen von Anthropic sind sehr gefragt.
Erinnern wir uns: Im Februar erhielt das Flaggschiff-Modell Claude Opus 4.6 die „Agenten-Kommandos“.