SBF-Gnadengesuch chancenlos! Das Weiße Haus reagiert auf die öffentliche Stimmung und erklärt, dass Trump im Januar bereits eine Stellungnahme abgegeben hat
Kürzlich äußerte sich Sam Bankman-Fried (SBF), der wegen Betrugs bei FTX zu 25 Jahren Haft verurteilt wurde, auf sozialen Medien häufig und zeigte öffentlich seine Unterstützung für Präsident Trump.
Darüber hinaus veröffentlichte Bankman-Fried eine Reihe von Angriffen auf die „Deep State“-Strukturen und den Hauptrichter Lewis Kaplan. Diese Aktionen werden allgemein als Versuch interpretiert, eine öffentliche Meinung zugunsten einer Gnadenerklärung des Präsidenten zu mobilisieren.
Doch die Reaktion des Weißen Hauses dämpfte diese Spekulationen deutlich. Laut einem Bericht von Forbes bekräftigte ein Sprecher des Weißen Hauses, dass Präsident Trump im Januar dieses Jahres klar gemacht habe, dass er keine Gnadenerklärungen für Bankman-Fried, Robert Menendez, Nicolás Maduro oder andere plant. Der Sprecher betonte: „Der Präsident ist der endgültige Entscheidungsträger bei allen Gnadengesuchen“ und diese Haltung habe sich nicht geändert.
Es ist bemerkenswert, dass die Trump-Regierung nach ihrem Amtsantritt eine vergleichsweise freundliche Regulierung der Krypto-Branche verfolgte und einige Durchsetzungsmaßnahmen lockerte. Dennoch steht Bankman-Fried, als ehemaliger großzügiger Spender der Demokraten, aufgrund seiner politischen Ausrichtung natürlicherweise im Gegensatz zum Trump-Lager. Diese Zugehörigkeit stellt für ihn ein erhebliches Hindernis bei dem Versuch dar, eine Gnade zu erlangen.
Noch entscheidender ist, dass Bankman-Fried, der als Auslöser für das Vertrauenskrise in der Krypto-Industrie gilt, persönlich bereits tief gefallen ist. Quellen zufolge wird sein Versuch, eine Gnade zu erwirken, angesichts seines schlechten Rufs und des enormen rechtlichen Drucks allgemein als aussichtslos angesehen.
Zusammenfassend zeigt dieser Vorfall deutlich, dass die politische Positionierung und die Wiederherstellung des Branchenrufs für bereits gescheiterte Insassen kaum leichter sind als eine Verteidigung vor Gericht.
Angesichts der klaren Haltung des Weißen Hauses und der schwerwiegenden Vorwürfe, die kaum zu tilgen sind, wirkt Bankman-Frieds „Hilfe“-Appell auf sozialen Medien eher wie ein einsames Schauspiel, das von vornherein zum Scheitern verurteilt ist.
#SBF # Präsidenten-Gnadengesuch
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SBF-Gnadengesuch chancenlos! Das Weiße Haus reagiert auf die öffentliche Stimmung und erklärt, dass Trump im Januar bereits eine Stellungnahme abgegeben hat
Kürzlich äußerte sich Sam Bankman-Fried (SBF), der wegen Betrugs bei FTX zu 25 Jahren Haft verurteilt wurde, auf sozialen Medien häufig und zeigte öffentlich seine Unterstützung für Präsident Trump.
Darüber hinaus veröffentlichte Bankman-Fried eine Reihe von Angriffen auf die „Deep State“-Strukturen und den Hauptrichter Lewis Kaplan. Diese Aktionen werden allgemein als Versuch interpretiert, eine öffentliche Meinung zugunsten einer Gnadenerklärung des Präsidenten zu mobilisieren.
Doch die Reaktion des Weißen Hauses dämpfte diese Spekulationen deutlich. Laut einem Bericht von Forbes bekräftigte ein Sprecher des Weißen Hauses, dass Präsident Trump im Januar dieses Jahres klar gemacht habe, dass er keine Gnadenerklärungen für Bankman-Fried, Robert Menendez, Nicolás Maduro oder andere plant. Der Sprecher betonte: „Der Präsident ist der endgültige Entscheidungsträger bei allen Gnadengesuchen“ und diese Haltung habe sich nicht geändert.
Es ist bemerkenswert, dass die Trump-Regierung nach ihrem Amtsantritt eine vergleichsweise freundliche Regulierung der Krypto-Branche verfolgte und einige Durchsetzungsmaßnahmen lockerte. Dennoch steht Bankman-Fried, als ehemaliger großzügiger Spender der Demokraten, aufgrund seiner politischen Ausrichtung natürlicherweise im Gegensatz zum Trump-Lager. Diese Zugehörigkeit stellt für ihn ein erhebliches Hindernis bei dem Versuch dar, eine Gnade zu erlangen.
Noch entscheidender ist, dass Bankman-Fried, der als Auslöser für das Vertrauenskrise in der Krypto-Industrie gilt, persönlich bereits tief gefallen ist. Quellen zufolge wird sein Versuch, eine Gnade zu erwirken, angesichts seines schlechten Rufs und des enormen rechtlichen Drucks allgemein als aussichtslos angesehen.
Zusammenfassend zeigt dieser Vorfall deutlich, dass die politische Positionierung und die Wiederherstellung des Branchenrufs für bereits gescheiterte Insassen kaum leichter sind als eine Verteidigung vor Gericht.
Angesichts der klaren Haltung des Weißen Hauses und der schwerwiegenden Vorwürfe, die kaum zu tilgen sind, wirkt Bankman-Frieds „Hilfe“-Appell auf sozialen Medien eher wie ein einsames Schauspiel, das von vornherein zum Scheitern verurteilt ist.
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