Derzeit hat ETH nach einer Bodenbildung bei 1844 eine schnelle Gegenbewegung gezeigt, die Höchststände bei etwa 1915 erreicht, befindet sich aber insgesamt weiterhin unter dem vorherigen Bruchbereich. Aus struktureller Sicht handelt es sich um eine technische Erholungsrallye nach einem Abwärtstrend, die nicht wieder die entscheidende Mittellinie und den vorherigen Widerstand überwunden hat. Der Trend bleibt weiterhin von einem Bärenmarkt dominiert, und die kurzfristige Bewegung ist eher seitwärts und schwach.
BOLL: Oberer Band bei etwa 2015, mittleres Band bei etwa 1950, unteres Band bei etwa 1889. Die Bollinger-Bänder sind weiterhin nach unten geöffnet. Nach einer Erholung hat der Kurs das obere Band berührt und bewegt sich oberhalb des unteren Bandes, konnte sich aber nicht effektiv am mittleren Band bei 1950 stabilisieren. Das mittlere Band bleibt eine entscheidende Grenze; solange es nicht durchbrochen wird, bleibt der Markt bärisch. Bei einem erneuten Unterschreiten von 1880 wird die Unterstützung bei 1840 oder sogar niedriger getestet.
MACD: Liegt unter der Nulllinie, die grünen Balken verkürzen sich deutlich und es zeigt sich ein Low-Volume-Goldener Schnitt, was auf eine Abschwächung der Bären-Dynamik hindeutet. Es besteht Raum für eine kurzfristige Erholung. Insgesamt befindet sich der Kurs jedoch weiterhin im Bärenbereich. Wenn die roten Balken nicht weiter an Volumen zunehmen, ist eine Erholung wahrscheinlich fraglich; bei erneutem Anstieg des Volumens der grünen Balken könnte die Abwärtsbewegung fortgesetzt werden.
Derzeit befindet sich der Markt in der Phase der technischen Erholung nach einem Abwärtstrend, der Trend ist noch nicht umgekehrt. Die operative Strategie sollte weiterhin auf eine defensive Haltung bei Erholungen setzen, also bei niedrigen Kursen nicht short gehen und bei hohen Kursen nicht blind long kaufen. Wichtig ist die Beobachtung des Widerstands bei 1950 (mittlere Linie) und der Unterstützung bei 1840 (vorheriges Tief). Positionsmanagement und das Folgen des Trends sind entscheidend.
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2- 23 Abendansichten
Derzeit hat ETH nach einer Bodenbildung bei 1844 eine schnelle Gegenbewegung gezeigt, die Höchststände bei etwa 1915 erreicht, befindet sich aber insgesamt weiterhin unter dem vorherigen Bruchbereich. Aus struktureller Sicht handelt es sich um eine technische Erholungsrallye nach einem Abwärtstrend, die nicht wieder die entscheidende Mittellinie und den vorherigen Widerstand überwunden hat. Der Trend bleibt weiterhin von einem Bärenmarkt dominiert, und die kurzfristige Bewegung ist eher seitwärts und schwach.
BOLL:
Oberer Band bei etwa 2015, mittleres Band bei etwa 1950, unteres Band bei etwa 1889.
Die Bollinger-Bänder sind weiterhin nach unten geöffnet. Nach einer Erholung hat der Kurs das obere Band berührt und bewegt sich oberhalb des unteren Bandes, konnte sich aber nicht effektiv am mittleren Band bei 1950 stabilisieren. Das mittlere Band bleibt eine entscheidende Grenze; solange es nicht durchbrochen wird, bleibt der Markt bärisch. Bei einem erneuten Unterschreiten von 1880 wird die Unterstützung bei 1840 oder sogar niedriger getestet.
MACD:
Liegt unter der Nulllinie, die grünen Balken verkürzen sich deutlich und es zeigt sich ein Low-Volume-Goldener Schnitt, was auf eine Abschwächung der Bären-Dynamik hindeutet. Es besteht Raum für eine kurzfristige Erholung. Insgesamt befindet sich der Kurs jedoch weiterhin im Bärenbereich. Wenn die roten Balken nicht weiter an Volumen zunehmen, ist eine Erholung wahrscheinlich fraglich; bei erneutem Anstieg des Volumens der grünen Balken könnte die Abwärtsbewegung fortgesetzt werden.
Long-Strategie (bei Rücksetzer günstig einkaufen)
Einstieg: 1825 – 1800
Ziel: 1880 – 1920
Stop-Loss: unter 1780
Short-Strategie (bei Erholung defensiv absichern)
Einstieg: 1920 – 1935
Ziel: 1860 – 1830
Stop-Loss: über 1960
Derzeit befindet sich der Markt in der Phase der technischen Erholung nach einem Abwärtstrend, der Trend ist noch nicht umgekehrt. Die operative Strategie sollte weiterhin auf eine defensive Haltung bei Erholungen setzen, also bei niedrigen Kursen nicht short gehen und bei hohen Kursen nicht blind long kaufen. Wichtig ist die Beobachtung des Widerstands bei 1950 (mittlere Linie) und der Unterstützung bei 1840 (vorheriges Tief). Positionsmanagement und das Folgen des Trends sind entscheidend.