Oberstes Gericht schlägt große Kehrtwende! Trumps Zollerreich zerbricht, 120 Milliarden US-Dollar „Wahlgeschenke“ könnten bald auf die amerikanische Mittelschicht niederprasseln?🔥🔥



Das oberste Gericht der USA schlägt zu: Es kippt Trumps „Zoll-Mauer“! Die globalen Einfuhrzölle, die auf Grundlage des „International Emergency Economic Powers Act“ (IEEPA) verhängt wurden, wurden für verfassungswidrig erklärt. Trump reagierte schnell und erhöhte die Zollsätze von 10% auf 15%. Doch ist das Ende des Handelskriegs wirklich in Sicht?

Die Wall-Street-Giganten Goldman Sachs und Morgan Stanley rufen einheitlich: Keine Panik! Der Einfluss ist begrenzt, im Gegenteil – das könnte ein „verstecktes“ Wirtschaftswunder im zweiten Halbjahr werden: Zollabbau, Steuererleichterungen, sogar eine „Geldverschwendung“ bei den Zwischenwahlen.

Die Wahrheit hinter der „Abkühlung“ der Zölle: Die Inflation hat ihren Höhepunkt überschritten, die Wirtschaft ist stabil wie ein Fels in der Brandung
Nicht gleich feiern oder klagen. Goldman Sachs zeigt, dass das Urteil nur zu einem kleinen Rückgang des effektiven Zollsatzes um 1 Prozentpunkt führt, von knapp über 10% auf etwa 9%. Klingt kaum der Rede wert? Genau! Denn die „Weiterleitung“ der Zölle auf Verbraucherpreise ist bereits vorbei.
Bis Januar stiegen die Kern-PCE-Preise nur um 0,7%, in den verbleibenden Jahren bis 2026 nur noch um weitere 0,1%. Einfach gesagt: Die meisten Preissteigerungen wurden vor dem Urteil bereits verarbeitet.

Und die Unternehmen? Sie erhöhen die Preise blitzschnell, senken sie aber nur langsam.
Goldman Sachs’ Chefvolkswirt Alec Phillips sagt klar: Es wird kein „Netto-Deflations“-Geschenk geben, aber die Preissteigerungen werden moderater ausfallen als früher. Wie sieht es mit dem Wirtschaftswachstum aus? Goldman Sachs prognostiziert im ersten Quartal 2026 ein BIP-Wachstum von 3,4% (nach Abzug der Regierungsausfälle immer noch 2,1%), im Jahresvergleich im vierten Quartal 2,5%. Die Importerholung? Wird es geben, aber durch Lagerbestände und Handelsverlagerung ausgeglichen. Kurz gesagt: Das ist kein Weltuntergang, sondern nur eine kleine Episode.

Der „Deadline“-Termin im Juli: Von strengen zu lockeren Zöllen, die Ausnahmeregelungswelle steht bevor

Der Höhepunkt ist am 24. Juli! Trumps Executive Order läuft aus, die Obergrenze von Artikel 122 bei 15% und die Frist von 150 Tagen sind abgelaufen, die Zölle müssen „abgeschaltet“ werden. Morgan Stanley prognostiziert: Trump zeigt sich äußerlich hawkisch, im Hintergrund ist er mild – mehr Ausnahmen, Sonderregelungen und Verlängerungen werden kommen. Das ist die gleiche Strategie wie in den vergangenen Monaten.
Goldman Sachs differenziert die Handelspartner: Die EU, Japan, die Schweiz könnten Verluste erleiden, die Zollsätze „addieren“ sich auf die bestehenden 0-2,5%, eine kleine Erhöhung. Gute Nachrichten: Länder, die mehr als die Hälfte der US-Importe ausmachen (wie Australien, Vietnam, Indien, Südkorea), könnten Priorität bei Ausnahmen bekommen! Brasilien, Südafrika und andere Länder mit 10%-Anteil sind am stärksten gefährdet.
Bis Anfang 2027 wird die Regierung die alten Zollsätze mit dem „Section 301“-Gesetz wiederherstellen, aber kurzfristig ist dies das goldene Fenster für Handelslockerungen. Risiken? Nach Juli niedrigere Zölle, nach den Zwischenwahlen höhere – politisches Spiel, wer hat das Sagen?

Steuererstattungs-„Bombe“: 180 Milliarden Dollar großes Versprechen wird zum Trump’schen „Wahlstimulus-Plan“?

Das spannendste Thema ist die Steuererstattung! Das oberste Gericht hat nicht gesagt, ob, wie oder wann es Rückzahlungen geben wird. Richter Kavanaugh kritisierte: „Ein Chaos.“
Goldman Sachs schätzt, dass bereits 180 Milliarden US-Dollar an Zöllen eingezogen wurden, die meisten werden innerhalb eines Jahres in Raten ausgezahlt. Aber wer bekommt das Geld? Unternehmen klagen zuerst, was ist mit den Verbrauchern? Medien schätzen, dass die amerikanische Mittelschicht 90% der Belastung trägt – das entspricht Trump, der direkt 120 Milliarden US-Dollar „Geschenke“ in Form von Steuererstattungen an die Konten der Bürger schicken könnte – im Rahmen des „2026 Trump Zoll-Rückzahlungs-Stimulusplans“!

Morgan Stanley analysiert: Wenn die Rückerstattungen mit zukünftigen Steuern verrechnet werden, bleibt alles beim Alten; aber wenn die Regierung die neuen Steuern verzögert (wahrscheinlich im zweiten Halbjahr oder 2027), könnten Inflation gedämpft und Wirtschaft angekurbelt werden – ein unerwarteter Wachstumsmotor. Es geht hier nicht nur um Geld, sondern auch um die „Wählerkaufstrategie“ bei den Zwischenwahlen – stellen Sie sich vor, die Mittelschicht erhält Schecks, Trumps Popularität steigt?

Marktvolatilität: Kurzfristige „Schmerzen“ bei US-Staatsanleihen, mittelfristige „Schwäche“ beim Dollar – wo liegen die Chancen?

Die Wall Street ist uneins, aber die Logik ist klar. Morgan Stanley: Die Renditen der US-Staatsanleihen steigen kurzfristig (Haushaltsdefizit, Bond-Verkäufe), aber bald wird „kaufen bei Rücksetzern“ wieder greifen, Renditen sinken, Fokus auf fallende Inflation.
Der Dollar? Die Zollinstrumente schwächen sich, diplomatischer Spielraum ist gering, die Margen sind negativ; dazu kommt das globale Wachstum, das durch Diversifizierung der Importquellen wieder anzieht. Goldman Sachs ergänzt: Die Veränderungen im Handel werden die Währungen „gewinnen lassen“ – manche Länder exportieren explodierend, ihre Währungen steigen.

Fazit: Das Urteil ist ein rechtliches Erdbeben, aber die Wirtschaft erlebt nur kleine Erschütterungen.
Das große Schauspiel kommt im zweiten Halbjahr – Zolllockerungen, Steuererleichterungen, die möglicherweise unerwartete Dividenden bringen. Investoren sollten die Entwicklungen im Juli und bei den Steuererstattungen genau verfolgen! Positive Effekte für Konsumwerte, Nicht-US-Währungen, während die Fragmentierung des Handels den Exportländern ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Wird Trumps Zollerreich wirklich zerbrechen? Oder wird es wie ein Phönix aus der Asche aufsteigen? Bleiben Sie dran, das große Handels-Show ist erst im Anfangsstadium!
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