Im Handel gibt es eine grundlegende Debatte, die Gewinner- von Verlierer-Tradern trennt: Ist es besser, Long-Positionen (Kaufpositionen) oder Short-Positionen (Verkaufspositionen) zu halten? Obwohl beide Strategien Gewinne erzielen können, zeigen mathematische Fakten und historische Daten, dass Long die rentabelste und nachhaltigste Option auf lange Sicht ist.
Die Mathematik lügt nicht: unbegrenzte Gewinne versus unendliche Verluste
Der grundlegendste Grund, warum Long dominiert, ist brutal in seinen Zahlen. Wenn du einen Vermögenswert kaufst, in der Hoffnung, dass er steigt, ist dein maximaler Verlust auf 100 % des investierten Kapitals begrenzt (wenn der Preis auf null fällt). Deine Gewinne hingegen sind unbegrenzt: Der Vermögenswert kann um 200 %, 500 %, 1000 % oder mehr steigen. Beim Short ist es genau umgekehrt: Dein maximaler Gewinn beträgt 100 % (wenn der Vermögenswert vollständig abwertet), aber deine Verluste können unendlich sein. Wenn du Short bei 100 $ verkauft hast und der Preis auf 300 $ steigt, hast du bereits 200 % verloren. Steigt er auf 1000 $, verlierst du 900 %. Das asymmetrische Risiko beim Short ist verheerend.
Historische Märkte, die langfristig immer steigen
Die Realität der globalen Märkte bestätigt den Vorteil des Long. Der S&P 500 hat seinen Wert in den letzten Jahrzehnten tausendfach vervielfacht, trotz Finanzkrisen, Rezessionen und plötzlichen Abstürzen. Dieser Aufwärtstrend basiert auf fundamentalen Faktoren: Wirtschaftswachstum, Inflation, die das Geld erodiert, aber die Vermögenswerte aufwertet, sowie stetig steigende Unternehmensgewinne. Gegen diese Realität zu wetten, indem man short geht, erfordert nicht nur die richtige Vorhersage, sondern auch den genauen richtigen Zeitpunkt. Märkte können deine Short-Positionen jahrelang bestrafen, bevor sie schließlich fallen.
Die versteckten Kosten, die die Gewinne beim Short zerstören
Wenn du eine Short-Position eröffnest, gibt es Kosten, die der Anfänger nicht vorhersehen kann. Erstens, musst du Zinsen für die geliehene Position zahlen, Zinsen, die Tag für Tag steigen. Zweitens, wenn der Preis stark steigt, bekommst du einen Margin Call: Der Broker zwingt dich, die Position sofort zu schließen oder zusätzliches Kapital einzuzahlen. Drittens, einige Vermögenswerte, insbesondere aufstrebende Kryptowährungen, haben extrem hohe Leihzinsen. Der Long hingegen verursacht diese zusätzlichen Kosten nicht. Du investierst nur dein Geld und wartest.
Warum Short mehr mentales Kapital verbraucht
Es gibt einen psychologischen Faktor, den viele ignorieren: Short erfordert ständige Aufmerksamkeit. Deine Position verliert jedes Mal Geld, wenn der Preis steigt. Jeden Tag hoffst du auf einen Rückgang, der vielleicht nie kommt. Der Trader im Long kann sich ausruhen, weil er weiß, dass trotz täglicher Volatilität die historische Tendenz seine Position begünstigt. Beim Short hingegen entsteht permanenter Stress. Es ist der Unterschied zwischen Arbeiten mit den Kräften des Marktes oder gegen sie.
Fazit: Long ist das elegante Outfit des Tradings
Long ist die sicherste, rentabelste und psychologisch nachhaltigste Strategie. Es begrenzt deinen maximalen Verlust auf 100 %, lässt aber unbegrenzte Gewinne zu. Short ist das Gegenteil: Gewinne sind auf 100 % begrenzt, Verluste können unendlich sein. Wenn du im Markt echtes Vermögen aufbauen willst, wähle den eleganten und bewährten Weg des Longs. Lass die extremen Risiken des Shorts denjenigen, die auf komplizierte Weise Geld verlieren wollen.
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Warum bevorzugen Trader Long-Positionen? Die elegante Long-Strategie vs. die Risiken des Short-Ansatzes
Im Handel gibt es eine grundlegende Debatte, die Gewinner- von Verlierer-Tradern trennt: Ist es besser, Long-Positionen (Kaufpositionen) oder Short-Positionen (Verkaufspositionen) zu halten? Obwohl beide Strategien Gewinne erzielen können, zeigen mathematische Fakten und historische Daten, dass Long die rentabelste und nachhaltigste Option auf lange Sicht ist.
Die Mathematik lügt nicht: unbegrenzte Gewinne versus unendliche Verluste
Der grundlegendste Grund, warum Long dominiert, ist brutal in seinen Zahlen. Wenn du einen Vermögenswert kaufst, in der Hoffnung, dass er steigt, ist dein maximaler Verlust auf 100 % des investierten Kapitals begrenzt (wenn der Preis auf null fällt). Deine Gewinne hingegen sind unbegrenzt: Der Vermögenswert kann um 200 %, 500 %, 1000 % oder mehr steigen. Beim Short ist es genau umgekehrt: Dein maximaler Gewinn beträgt 100 % (wenn der Vermögenswert vollständig abwertet), aber deine Verluste können unendlich sein. Wenn du Short bei 100 $ verkauft hast und der Preis auf 300 $ steigt, hast du bereits 200 % verloren. Steigt er auf 1000 $, verlierst du 900 %. Das asymmetrische Risiko beim Short ist verheerend.
Historische Märkte, die langfristig immer steigen
Die Realität der globalen Märkte bestätigt den Vorteil des Long. Der S&P 500 hat seinen Wert in den letzten Jahrzehnten tausendfach vervielfacht, trotz Finanzkrisen, Rezessionen und plötzlichen Abstürzen. Dieser Aufwärtstrend basiert auf fundamentalen Faktoren: Wirtschaftswachstum, Inflation, die das Geld erodiert, aber die Vermögenswerte aufwertet, sowie stetig steigende Unternehmensgewinne. Gegen diese Realität zu wetten, indem man short geht, erfordert nicht nur die richtige Vorhersage, sondern auch den genauen richtigen Zeitpunkt. Märkte können deine Short-Positionen jahrelang bestrafen, bevor sie schließlich fallen.
Die versteckten Kosten, die die Gewinne beim Short zerstören
Wenn du eine Short-Position eröffnest, gibt es Kosten, die der Anfänger nicht vorhersehen kann. Erstens, musst du Zinsen für die geliehene Position zahlen, Zinsen, die Tag für Tag steigen. Zweitens, wenn der Preis stark steigt, bekommst du einen Margin Call: Der Broker zwingt dich, die Position sofort zu schließen oder zusätzliches Kapital einzuzahlen. Drittens, einige Vermögenswerte, insbesondere aufstrebende Kryptowährungen, haben extrem hohe Leihzinsen. Der Long hingegen verursacht diese zusätzlichen Kosten nicht. Du investierst nur dein Geld und wartest.
Warum Short mehr mentales Kapital verbraucht
Es gibt einen psychologischen Faktor, den viele ignorieren: Short erfordert ständige Aufmerksamkeit. Deine Position verliert jedes Mal Geld, wenn der Preis steigt. Jeden Tag hoffst du auf einen Rückgang, der vielleicht nie kommt. Der Trader im Long kann sich ausruhen, weil er weiß, dass trotz täglicher Volatilität die historische Tendenz seine Position begünstigt. Beim Short hingegen entsteht permanenter Stress. Es ist der Unterschied zwischen Arbeiten mit den Kräften des Marktes oder gegen sie.
Fazit: Long ist das elegante Outfit des Tradings
Long ist die sicherste, rentabelste und psychologisch nachhaltigste Strategie. Es begrenzt deinen maximalen Verlust auf 100 %, lässt aber unbegrenzte Gewinne zu. Short ist das Gegenteil: Gewinne sind auf 100 % begrenzt, Verluste können unendlich sein. Wenn du im Markt echtes Vermögen aufbauen willst, wähle den eleganten und bewährten Weg des Longs. Lass die extremen Risiken des Shorts denjenigen, die auf komplizierte Weise Geld verlieren wollen.