Monero stürzt um 65% seit seinem Höchststand im Januar ab: Technische Indikatoren warnen vor zusätzlichen Risiken

Seit dem Erreichen seines Höchststands im Januar hat die Kryptowährung einen erheblichen Einbruch von 65 % erlebt und zählt damit zu den am schlechtesten performenden Vermögenswerten der letzten Monate. Laut Analysen von NS3.AI spiegelt dieser anhaltende Rückgang einen anhaltenden Verkaufsdruck wider, der die Kursentwicklung seit der Trendwende vor Wochen bestimmt. Die verfügbaren Daten zeichnen ein ernüchterndes Bild für die Bullen, da multiple Schwächesignale in verschiedenen Marktsegmenten auftreten.

Die anhaltende Abwärtsstruktur seit der Januar-Breakout

XMR hält eine rückläufige Flaggenformation, die sich seit dem Durchbruch der Winterhochs konsolidiert hat. Diese technische Formation ist ein Fortsetzungsmuster, das typischerweise auf weitere signifikante Abwärtsbewegungen hindeutet. Die Chartanalyse zeigt, dass jeder Erholungsversuch von den Händlern genutzt wird, um Short-Positionen aufzubauen, anstatt zu akkumulieren, was darauf hindeutet, dass die Verkäufer die Kontrolle über den Markt behalten. Die Flussdynamik im Austausch bestätigt diese Erzählung, da während der Erholungen konsistente Nettoabflüsse zu verzeichnen sind.

Kritische Unterstützungsniveaus: 314 USD und das Risiko bis 150 USD

Die technische Analyse identifiziert ein fundamentales Unterstützungsniveau bei 314 USD, das die letzte Verteidigungslinie gegen einen stärkeren Abverkauf darstellt. Wird diese Barriere decisiv durchbrochen, prognostizieren die Händler eine mögliche Bewegung in Richtung 150 USD, was einen weiteren Verlust von etwa 50 % gegenüber den aktuellen Niveaus bedeuten würde. Diese Projektion spiegelt das inhärente Risiko wider, das mit der aktuellen Struktur verbunden ist, da jeder neue Supportbruch die bärischen Aussichten verstärkt. Analysten warnen, dass ein Bruch bei 314 USD nicht unterschätzt werden darf, da er neue Tiefststände in diesem Zeitraum setzen würde.

Der Derivatemarkt: Bestätigung der institutionellen Schwäche

Auf den Futures-Märkten hat das offene Interesse deutlich abgenommen, und die Finanzierungsraten bleiben schwach. Diese Derivatsindikatoren sind besonders aufschlussreich, da sie darauf hindeuten, dass institutionelle und private Händler derzeit nicht effektiv auf steigende Kurse gehebelt sind. Die Schwäche bei der Finanzierung deutet darauf hin, dass die bullische Spekulation begrenzt ist, was die Wahrscheinlichkeit von Rebounds durch Short-Liquidationen verringert. Insgesamt befindet sich der XMR-Markt aus Derivatsicht in einer verletzlichen Position, die sich verschärfen könnte, wenn sich das Sentiment nicht grundlegend ändert.

Perspektive: Trendwende oder Abwärtsspirale?

Monero steht vor einer kritischen Phase, in der die Kursentwicklung seit Januar ein Muster etabliert hat, das sich noch vertiefen könnte. Ohne offensichtlichen institutionellen Kaufdruck und mit mehreren technischen bärischen Signalen überwiegt die Wahrscheinlichkeit einer Fortsetzung des Abwärtstrends gegenüber einer nachhaltigen Erholung. Händler, die XMR beobachten, sollten das Verhalten in der Nähe von 314 USD genau verfolgen, da dieses Niveau als endgültiger Wendepunkt für die nächsten Kursbewegungen fungieren wird.

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