In den letzten Tagen habe ich die unterschiedlichsten Argumente gehört, warum wir nicht in Bitcoin und Altcoins investieren sollten. Immer wenn jemand eine Sorge äußert, ist meine Antwort die gleiche: Es ist wirklich nur eine Frage der Zeit. Aber nicht so, wie sie denken.
Die drei großen Unsicherheiten, die Investoren erschrecken
Viele stellen berechtigte Fragen. Einige sagen, dass Bitcoin irgendwann verschwinden wird — vielleicht stimmt das, es ist nur eine Frage der Zeit. Andere warnen, dass Quantencomputer eines Tages die Sicherheit der Kryptowährungen knacken werden — auch das könnte passieren, es ist nur eine Frage der Zeit. Und es gibt diejenigen, die darauf bestehen, dass alle Altcoins wertlos sein werden und kollabieren — ja, wahrscheinlich wird das auch passieren, es ist nur eine Frage der Zeit.
Die Realität ist, dass Vergänglichkeit die einzige Gewissheit im Universum ist. Die Menschheit selbst wird nicht ewig bestehen. Keine Technologie ist ewig. Selbst die mächtigsten Dynastien entkommen diesem Naturgesetz nicht. Der Kaiser Qin träumte davon, die sechs Reiche zu vereinen und ein ewiges Reich zu schaffen, doch seine Dynastie fiel in der zweiten Generation. Vor der Vereinigung machte er sich keine Sorgen über den zukünftigen Fall — seine Mission war Eroberung, nicht das Hinterfragen eines unaufhaltsamen Schicksals.
Warum die logische Struktur der Angst nichts löst
Hier liegt der entscheidende Punkt: Wenn du Angst hast, Geld zu verlieren, wird das Nicht-Investieren wirklich den Verlust verhindern? Wenn du die Vernichtung der Kryptowährungen fürchtest, ändert die Angst die Realität der Märkte? Die Angst funktioniert nicht als Schutz — sie ist nur eine Emotion, die das Handeln lähmt, ohne die unvermeidlichen Konsequenzen zu verändern.
Angst ist nur Angst. Mehr ist es nicht. Man kann sie benennen, analysieren, diskutieren — aber am Ende bestimmt sie nicht, ob der Markt steigen oder fallen wird, ob du Geld verlierst oder gewinnst. Emotionen sind keine Strategie. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis du erkennst, dass Mut nicht darin liegt, keine Angst zu haben, sondern trotz Angst zu handeln.
Die Vergänglichkeit akzeptieren ist die wahre Befreiung
Die einzige absolute Wahrheit ist, dass alles — absolut alles — eines Tages sein Ende finden wird. Kryptowährungen können verschwinden. Blockchains können veralten. Altcoins können auf null fallen. Aber diese Gewissheit des Endes sollte nicht lähmen; sie sollte befreien.
Wenn wir akzeptieren, dass alles vergänglich ist, verschwenden wir keine Zeit mehr damit, das Unvorhersehbare vorherzusagen oder das Unvermeidliche zu verhindern. Der Kaiser Qin konnte den Fall seiner Dynastie nicht verhindern, genauso wenig können wir die Ewigkeit unserer Investitionen garantieren. Was wir tun können, ist, im Hier und Jetzt mit Zielstrebigkeit zu handeln, in dem Wissen, dass es nur eine Frage der Zeit ist.
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Im Kryptowährungsmarkt ist alles nur eine Frage der Zeit
In den letzten Tagen habe ich die unterschiedlichsten Argumente gehört, warum wir nicht in Bitcoin und Altcoins investieren sollten. Immer wenn jemand eine Sorge äußert, ist meine Antwort die gleiche: Es ist wirklich nur eine Frage der Zeit. Aber nicht so, wie sie denken.
Die drei großen Unsicherheiten, die Investoren erschrecken
Viele stellen berechtigte Fragen. Einige sagen, dass Bitcoin irgendwann verschwinden wird — vielleicht stimmt das, es ist nur eine Frage der Zeit. Andere warnen, dass Quantencomputer eines Tages die Sicherheit der Kryptowährungen knacken werden — auch das könnte passieren, es ist nur eine Frage der Zeit. Und es gibt diejenigen, die darauf bestehen, dass alle Altcoins wertlos sein werden und kollabieren — ja, wahrscheinlich wird das auch passieren, es ist nur eine Frage der Zeit.
Die Realität ist, dass Vergänglichkeit die einzige Gewissheit im Universum ist. Die Menschheit selbst wird nicht ewig bestehen. Keine Technologie ist ewig. Selbst die mächtigsten Dynastien entkommen diesem Naturgesetz nicht. Der Kaiser Qin träumte davon, die sechs Reiche zu vereinen und ein ewiges Reich zu schaffen, doch seine Dynastie fiel in der zweiten Generation. Vor der Vereinigung machte er sich keine Sorgen über den zukünftigen Fall — seine Mission war Eroberung, nicht das Hinterfragen eines unaufhaltsamen Schicksals.
Warum die logische Struktur der Angst nichts löst
Hier liegt der entscheidende Punkt: Wenn du Angst hast, Geld zu verlieren, wird das Nicht-Investieren wirklich den Verlust verhindern? Wenn du die Vernichtung der Kryptowährungen fürchtest, ändert die Angst die Realität der Märkte? Die Angst funktioniert nicht als Schutz — sie ist nur eine Emotion, die das Handeln lähmt, ohne die unvermeidlichen Konsequenzen zu verändern.
Angst ist nur Angst. Mehr ist es nicht. Man kann sie benennen, analysieren, diskutieren — aber am Ende bestimmt sie nicht, ob der Markt steigen oder fallen wird, ob du Geld verlierst oder gewinnst. Emotionen sind keine Strategie. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis du erkennst, dass Mut nicht darin liegt, keine Angst zu haben, sondern trotz Angst zu handeln.
Die Vergänglichkeit akzeptieren ist die wahre Befreiung
Die einzige absolute Wahrheit ist, dass alles — absolut alles — eines Tages sein Ende finden wird. Kryptowährungen können verschwinden. Blockchains können veralten. Altcoins können auf null fallen. Aber diese Gewissheit des Endes sollte nicht lähmen; sie sollte befreien.
Wenn wir akzeptieren, dass alles vergänglich ist, verschwenden wir keine Zeit mehr damit, das Unvorhersehbare vorherzusagen oder das Unvermeidliche zu verhindern. Der Kaiser Qin konnte den Fall seiner Dynastie nicht verhindern, genauso wenig können wir die Ewigkeit unserer Investitionen garantieren. Was wir tun können, ist, im Hier und Jetzt mit Zielstrebigkeit zu handeln, in dem Wissen, dass es nur eine Frage der Zeit ist.