追踪型限价单是一种 intelligente Handelswerkzeug, das in der Lage ist, die Auftragspreise automatisch anzupassen, wenn sich die Marktpreise ändern. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fixpreis-Limitaufträgen ändert sich dieser Auftrag kontinuierlich basierend auf den neuesten Ask1/Bid1-Kursen, bis er ausgeführt, storniert oder die maximal zulässige Nachverfolgungsdistanz überschritten wird. Wenn Händler schnell große Aufträge ausführen müssen, kann die Nachverfolgungslimitorder die Wartezeit und das Risiko potenzieller Slippage erheblich reduzieren.
Warum eine Nachverfolgungslimitorder wählen?
Der größte Vorteil dieser Orderart liegt in drei Aspekten.
Schneller Markteintritt. Mit einer Nachverfolgungslimitorder können Händler schnell als Maker in den Markt eintreten, um längeres Warten auf günstigere Kurse zu vermeiden. Das System verfolgt automatisch die Kursentwicklung, hält die Order aktiv und verkürzt so die Zeit vom Auftrag bis zur Ausführung erheblich.
Deutliche Reduzierung von Slippage. Bei anhaltender Kursschwankung kann die Nachverfolgungslimitorder dynamisch Abstand zu Ask1/Bid1 halten, sodass der Händler näher am Zielpreis bleibt. Dieser adaptive Mechanismus verringert die Wahrscheinlichkeit, dass der Kurs vom Ziel abweicht, und sorgt für ein Ergebnis, das näher an den Erwartungen liegt.
Eröffnung von Arbitragemöglichkeiten. Durch präzise Überwachung der Marktbewegungen und Kursänderungen können Händler Preisunterschiede zwischen Märkten oder Handelspaaren ausnutzen und so mehr Arbitragemöglichkeiten entdecken. Diese aktive Nachverfolgung ermöglicht es professionellen Händlern, Handelschancen zu erkennen, die mit herkömmlichen Orderarten schwer zu erfassen sind.
Wie funktioniert die automatische Preisjustierung bei Nachverfolgungslimitorders?
Händler können zwei Methoden wählen, um eine Nachverfolgungslimitorder einzustellen. Erstens kann der Auftragspreis direkt auf dem aktuellen Ask1/Bid1-Niveau gesetzt werden oder mit einem festen Abstand dazu. Dieser Abstand kann entweder in konkreten Werten oder in Prozent angegeben werden.
Das System überwacht kontinuierlich den Markt und passt den Orderpreis automatisch an, um den festgelegten Abstand zu halten. Sobald der Abstand zwischen Orderpreis und dem tatsächlichen Ask1/Bid1 die maximale Grenze erreicht, stoppt das System die Nachverfolgung, und der Auftrag wird zum aktuellen Preis fixiert, ohne weiteren Marktbewegungen zu folgen.
Wenn der Händler einen Triggerpreis festlegt, wird die Nachverfolgungsstrategie erst aktiviert, wenn der letzte gehandelte Kurs dieses Niveau erreicht. Dies bietet eine feinere Kontrolle, sodass der Auftrag nur unter bestimmten Marktbedingungen aktiviert wird.
Praxisbeispiele: Wie verändert Nachverfolgung die Erfolgschancen?
Szenario 1: Dem neuesten Kurs folgen
Angenommen, ein Händler platziert einen Kaufauftrag für 20000 ABC-Coins zum Anfangskurs von 0.00123 USDC (basierend auf dem aktuellen Bid1). Bei dieser Einstellung ist die Order nicht durch eine maximale Nachverfolgungsdistanz begrenzt, sondern folgt stets dem neuesten Bid1-Kurs. Wenn der Bid1 auf 0.00124 USDC steigt, passt das System den Auftrag automatisch auf diesen Kurs an. Wenn der maximale Nachverfolgungsabstand 0.00005 USDC beträgt und der höchste Ausführungskurs 0.00128 USDC ist, sieht die Kursentwicklung wie folgt aus:
Handelspaar
Anfangsphase
Erster Kursanstieg
Zweiter Kursanstieg
Letzter Kurs
0.00123
0.00127
0.00131
Bid1-Kurs
0.00123
0.00127
0.00131
Abstand zu Bid1
0
0.00004 (innerhalb Limit)
0.00008 (überschritten)
Ausführungskurs
0.00123
0.00127
Fixiert bei 0.00128
Szenario 2: Fixer prozentualer Abstand
Der Händler kann auch einen festen prozentualen Abstand zu Ask1/Bid1 wählen. Beispiel: Beim Kauf von 1000 ABC-Coins, wenn der Nachverfolgungsabstand auf 2,5 % des aktuellen Marktpreises gesetzt ist und der Marktpreis bei 0.00120 USDC liegt, ergibt sich der Anfangskurs zu:
0.00120 × (100 % - 2,5 %) = 0.00117 USDC
Wenn sich der Marktpreis ändert, passt sich der Auftrag automatisch an, um den 2,5 %-Abstand zu wahren:
Handelspaar
Anfangseinstellung
Preisrückgang
Preisanstieg
Letzter Kurs
0.00120
0.00119
0.00125
Bid1-Kurs
0.00120
0.00119
0.00125
Nachverfolgungsabstand
2,5 %
2,5 %
2,5 %
Tatsächliche Differenz
0.00003
0.00002975
0.00003175
Ausführungskurs
0.00117
0.00117 (bleibt gleich)
0.00122 (automatisch erhöht)
Risikokontrolle und Nutzungseinschränkungen des Systems
Um Marktordnung und Risikomanagement zu gewährleisten, setzt die Börse strenge Parameterlimits für Nachverfolgungslimitorders. Jeder Nutzer darf pro Handelspaar in eine Richtung (Kaufen/Long oder Verkaufen/Short) nur eine Nachverfolgungslimitorder gleichzeitig halten. Insgesamt dürfen maximal 10 verschiedene Handelspaare pro Nutzer (UID) durch Nachverfolgungsorders abgedeckt werden, und die Gesamtzahl der Nachverfolgungsorders pro Konto darf 20 nicht überschreiten.
Der minimale Abstand bei der Einstellung der Nachverfolgungsdistanz beträgt 0,01 % des Kurswerts, der maximale Abstand 10 %, beide auf zwei Dezimalstellen genau. Alle Nachverfolgungslimitorders werden standardmäßig im Post-Only-Modus ausgeführt, was bedeutet, dass sie immer als Maker-Orders ausgeführt werden, um die Maker-Gebühren zu sichern. Bei starker Marktvolatilität, die dazu führt, dass eine Order wegen Post-Only-Restriktionen fünfmal abgelehnt wird, wird die Nachverfolgungsstrategie automatisch storniert.
Durch die Kombination aus automatischer Preisjustierung und den Vorteilen der Maker-Ausführung bietet die Nachverfolgungslimitorder Händlern eine schnelle, präzise und risikoarme Handelsmöglichkeit. Durch den sinnvollen Einsatz dieses Werkzeugs in Verbindung mit Marktanalysen können Händler bessere Handelsergebnisse in einem volatilen Markt erzielen.
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Trailing-Limit-Order: Ein Handelstool, das die Preise in einem volatilen Markt automatisch anpasst
追踪型限价单是一种 intelligente Handelswerkzeug, das in der Lage ist, die Auftragspreise automatisch anzupassen, wenn sich die Marktpreise ändern. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fixpreis-Limitaufträgen ändert sich dieser Auftrag kontinuierlich basierend auf den neuesten Ask1/Bid1-Kursen, bis er ausgeführt, storniert oder die maximal zulässige Nachverfolgungsdistanz überschritten wird. Wenn Händler schnell große Aufträge ausführen müssen, kann die Nachverfolgungslimitorder die Wartezeit und das Risiko potenzieller Slippage erheblich reduzieren.
Warum eine Nachverfolgungslimitorder wählen?
Der größte Vorteil dieser Orderart liegt in drei Aspekten.
Schneller Markteintritt. Mit einer Nachverfolgungslimitorder können Händler schnell als Maker in den Markt eintreten, um längeres Warten auf günstigere Kurse zu vermeiden. Das System verfolgt automatisch die Kursentwicklung, hält die Order aktiv und verkürzt so die Zeit vom Auftrag bis zur Ausführung erheblich.
Deutliche Reduzierung von Slippage. Bei anhaltender Kursschwankung kann die Nachverfolgungslimitorder dynamisch Abstand zu Ask1/Bid1 halten, sodass der Händler näher am Zielpreis bleibt. Dieser adaptive Mechanismus verringert die Wahrscheinlichkeit, dass der Kurs vom Ziel abweicht, und sorgt für ein Ergebnis, das näher an den Erwartungen liegt.
Eröffnung von Arbitragemöglichkeiten. Durch präzise Überwachung der Marktbewegungen und Kursänderungen können Händler Preisunterschiede zwischen Märkten oder Handelspaaren ausnutzen und so mehr Arbitragemöglichkeiten entdecken. Diese aktive Nachverfolgung ermöglicht es professionellen Händlern, Handelschancen zu erkennen, die mit herkömmlichen Orderarten schwer zu erfassen sind.
Wie funktioniert die automatische Preisjustierung bei Nachverfolgungslimitorders?
Händler können zwei Methoden wählen, um eine Nachverfolgungslimitorder einzustellen. Erstens kann der Auftragspreis direkt auf dem aktuellen Ask1/Bid1-Niveau gesetzt werden oder mit einem festen Abstand dazu. Dieser Abstand kann entweder in konkreten Werten oder in Prozent angegeben werden.
Das System überwacht kontinuierlich den Markt und passt den Orderpreis automatisch an, um den festgelegten Abstand zu halten. Sobald der Abstand zwischen Orderpreis und dem tatsächlichen Ask1/Bid1 die maximale Grenze erreicht, stoppt das System die Nachverfolgung, und der Auftrag wird zum aktuellen Preis fixiert, ohne weiteren Marktbewegungen zu folgen.
Wenn der Händler einen Triggerpreis festlegt, wird die Nachverfolgungsstrategie erst aktiviert, wenn der letzte gehandelte Kurs dieses Niveau erreicht. Dies bietet eine feinere Kontrolle, sodass der Auftrag nur unter bestimmten Marktbedingungen aktiviert wird.
Praxisbeispiele: Wie verändert Nachverfolgung die Erfolgschancen?
Szenario 1: Dem neuesten Kurs folgen
Angenommen, ein Händler platziert einen Kaufauftrag für 20000 ABC-Coins zum Anfangskurs von 0.00123 USDC (basierend auf dem aktuellen Bid1). Bei dieser Einstellung ist die Order nicht durch eine maximale Nachverfolgungsdistanz begrenzt, sondern folgt stets dem neuesten Bid1-Kurs. Wenn der Bid1 auf 0.00124 USDC steigt, passt das System den Auftrag automatisch auf diesen Kurs an. Wenn der maximale Nachverfolgungsabstand 0.00005 USDC beträgt und der höchste Ausführungskurs 0.00128 USDC ist, sieht die Kursentwicklung wie folgt aus:
Szenario 2: Fixer prozentualer Abstand
Der Händler kann auch einen festen prozentualen Abstand zu Ask1/Bid1 wählen. Beispiel: Beim Kauf von 1000 ABC-Coins, wenn der Nachverfolgungsabstand auf 2,5 % des aktuellen Marktpreises gesetzt ist und der Marktpreis bei 0.00120 USDC liegt, ergibt sich der Anfangskurs zu:
0.00120 × (100 % - 2,5 %) = 0.00117 USDC
Wenn sich der Marktpreis ändert, passt sich der Auftrag automatisch an, um den 2,5 %-Abstand zu wahren:
Risikokontrolle und Nutzungseinschränkungen des Systems
Um Marktordnung und Risikomanagement zu gewährleisten, setzt die Börse strenge Parameterlimits für Nachverfolgungslimitorders. Jeder Nutzer darf pro Handelspaar in eine Richtung (Kaufen/Long oder Verkaufen/Short) nur eine Nachverfolgungslimitorder gleichzeitig halten. Insgesamt dürfen maximal 10 verschiedene Handelspaare pro Nutzer (UID) durch Nachverfolgungsorders abgedeckt werden, und die Gesamtzahl der Nachverfolgungsorders pro Konto darf 20 nicht überschreiten.
Der minimale Abstand bei der Einstellung der Nachverfolgungsdistanz beträgt 0,01 % des Kurswerts, der maximale Abstand 10 %, beide auf zwei Dezimalstellen genau. Alle Nachverfolgungslimitorders werden standardmäßig im Post-Only-Modus ausgeführt, was bedeutet, dass sie immer als Maker-Orders ausgeführt werden, um die Maker-Gebühren zu sichern. Bei starker Marktvolatilität, die dazu führt, dass eine Order wegen Post-Only-Restriktionen fünfmal abgelehnt wird, wird die Nachverfolgungsstrategie automatisch storniert.
Durch die Kombination aus automatischer Preisjustierung und den Vorteilen der Maker-Ausführung bietet die Nachverfolgungslimitorder Händlern eine schnelle, präzise und risikoarme Handelsmöglichkeit. Durch den sinnvollen Einsatz dieses Werkzeugs in Verbindung mit Marktanalysen können Händler bessere Handelsergebnisse in einem volatilen Markt erzielen.