#WhiteHouseTalksStablecoinYields


Das Weiße Haus hat soeben die Tür zu einem der größten Krypto-Spielveränderer des Jahres 2026 geöffnet: Stablecoin-Erträge.
Zum ersten Mal überhaupt sagen hochrangige Beamte offen, dass sie ernsthaft erwägen, regulierten US-Stablecoin-Ausgebern zu erlauben, echten Ertrag an die Inhaber auszuzahlen — und so ungenutzte digitale Dollar über Nacht in zinstragende Vermögenswerte zu verwandeln.
Dies ist kein vages Gerücht — es ist eine aktive Policy-Diskussion auf höchster Ebene, mit dem Finanzministerium, Wirtschaftsberatern des Weißen Hauses und wichtigen Regulierungsbehörden, die bereits mehrere Runden von Meetings abhalten.
Hier ist die vollständige Zusammenfassung — kurz, prägnant und auf den Punkt gebracht:
Worüber sie derzeit tatsächlich debattieren
Erlaubnis für zinstragende Stablecoins unter strengen bundesweiten Regeln
Ausgebern erlauben, Erträge aus sicheren Reserven (T-Bills, Repo-Vereinbarungen, Geldmarktfonds) direkt an die Nutzer weiterzugeben
Einen klaren, inländischen Weg schaffen, damit US-Stablecoins endlich mit Offshore-Ertragsprodukten (denjenigen, die bereits 4–8 % APY in Asien und Europa zahlen) konkurrieren können
Sicherstellen, dass alles sicher geschieht: 100 % Reserven, tägliche Prüfungen, sofortige Rücknahme, strenge AML/KYC und Verbraucherschutz
Warum dieses Gespräch jetzt explodiert (Anfang 2026)
Offshore-Stablecoins verdrängen still und heimlich das Ertragsgeschäft — USDT, USDC-Alternativen und ausländische Emittenten bieten bereits Staking-/Kredit-Erträge an, während US-Emittenten gezwungen sind, alle Gewinne zu behalten
Trillionen an Stablecoin-Reserven sitzen bei 0 % Ertrag in US-regulierten Produkten — Banken, Hedgefonds und Unternehmen betteln um Erträge, ohne das Dollar-System zu verlassen
Die Dominanz des Dollars ist gefährdet — wenn ausländische Stablecoins weiterhin globale Nutzung + Erträge abgreifen, verliert der digitale Dollar schnell an Boden
Der politische Wille ist vorhanden — die Regierung will, dass Amerika bei Krypto-Innovation führend ist, Kapital ins Inland bringt und Offshore-Emittenten daran hindert, Erträge abzuziehen, die in die US-Wirtschaft gehören
Der regulatorische Schwung nimmt zu — CLARITY Act, GENIUS Act, Project Crypto — alle weisen in eine Richtung: den Emittenten klare Regeln an die Hand geben, damit sie tatsächlich konkurrieren können
Die größten Vorteile, auf die alle gespannt sind
Verwandelt ruhende Trillionen in produktives Kapital (zur Finanzierung von Staatsanleihen und kurzfristigen Schulden)
Macht US-Stablecoins weltweit wieder attraktiv — kein Verlieren mehr an Offshore-Ertragsjäger
Steigert die Nutzung des Dollars in DeFi, Zahlungen, Überweisungen, grenzüberschreitendem Handel
Schafft neue Einnahmequellen für Emittenten → mehr Innovation, bessere Produkte, niedrigere Gebühren
Bringt digitale Dollars mit traditioneller Finanzwelt in Einklang — Geldmarktfonds zahlen bereits Erträge, warum sollten Stablecoins das nicht tun?
Die echten Risiken, die die Leute befürchten (und warum Regulierungsbehörden vorsichtig vorgehen)
Bank-Run-Potenzial — wenn Ertragsversprechen brechen oder Reserven unter Druck geraten
Shadow Banking-Vibes — Stablecoins verhalten sich bei großem Maßstab wie nicht versicherte Einlagen
AML/Sanktionen-Umgehung — höhere Erträge könnten schmutziges Geld anziehen, wenn Kontrollen versagen
FOMO bei Privatanlegern — Alltagsnutzer jagen Erträge hinterher, ohne die Risiken zu verstehen
Systemischer Schockverstärker — große, zinstragende Stablecoins könnten Marktbewegungen verstärken
Wahrscheinlicher Weg nach vorn
2026 (Kurzfristig): Erste Leitlinien für stabile Coins auf institutioneller Ebene (Banken, Fonds, Unternehmen nur) — begrenzte Erträge mit strengen Regeln
Ende 2026–2027 (Mittelfristig): Vollständiger bundesweiter Rahmen oder Gesetzgebung öffnet den Weg für retail-zinstragende Stablecoins — strikte 100 % Reserven, Echtzeitprüfungen, sofortige Rücknahme
2028+ (Langfristig): US-regulierte Ertrags-Stablecoins werden zum globalen Standard — Offshore-Emittenten verlieren massiv an Volumen, der Dollar wird im Web3 stärker
Fazit — das ist kein Hype.
Das Weiße Haus sagt buchstäblich laut: „Wir wollen, dass Stablecoin-Erträge hier, unter US-Regeln, entstehen.“
Jahrelang mussten Emittenten Erträge ins Ausland verlagern oder verstecken. Jetzt will Washington sie inländisch, reguliert und massiv haben.
Diese eine politische Veränderung könnte:
Trillionen ungenutztes Stablecoin-Kapital wieder ins US-System zurückbringen
Den Dollar-basierten DeFi- und Zahlungsverkehr mit echten Erträgen explodieren lassen
US-Führung im digitalen Finanzwesen für das nächste Jahrzehnt festigen
Bist du bereit für 5–8 % APY auf regulierte US-Stablecoins?
USDC-0,01%
DEFI5,94%
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HighAmbitionvip
#WhiteHouseTalksStablecoinYields
Das Weiße Haus hat soeben die Tür zu einem der größten Krypto-Spielveränderer des Jahres 2026 geöffnet: Stablecoin-Erträge.
Zum ersten Mal überhaupt sagen hochrangige Beamte offen, dass sie ernsthaft erwägen, regulierten US-Stablecoin-Ausgebern zu erlauben, echten Ertrag an die Inhaber auszuzahlen — und so ungenutzte digitale Dollar über Nacht in zinstragende Vermögenswerte zu verwandeln.
Dies ist kein vages Gerücht — es ist eine aktive Policy-Diskussion auf höchster Ebene, mit dem Finanzministerium, Wirtschaftsberatern des Weißen Hauses und wichtigen Regulierungsbehörden, die bereits mehrere Runden von Meetings abhalten.
Hier ist die vollständige Zusammenfassung — kurz, prägnant und auf den Punkt gebracht:
Worüber sie derzeit tatsächlich debattieren
Erlaubnis für zinstragende Stablecoins unter strengen bundesweiten Regeln
Ausgebern erlauben, Erträge aus sicheren Reserven (T-Bills, Repo-Vereinbarungen, Geldmarktfonds) direkt an die Nutzer weiterzugeben
Einen klaren, inländischen Weg schaffen, damit US-Stablecoins endlich mit Offshore-Ertragsprodukten (denjenigen, die bereits 4–8 % APY in Asien und Europa zahlen) konkurrieren können
Sicherstellen, dass alles sicher geschieht: 100 % Reserven, tägliche Prüfungen, sofortige Rücknahme, strenge AML/KYC und Verbraucherschutz
Warum dieses Gespräch jetzt explodiert (Anfang 2026)
Offshore-Stablecoins verdrängen still und heimlich das Ertragsgeschäft — USDT, USDC-Alternativen und ausländische Emittenten bieten bereits Staking-/Kredit-Erträge an, während US-Emittenten gezwungen sind, alle Gewinne zu behalten
Trillionen an Stablecoin-Reserven sitzen bei 0 % Ertrag in US-regulierten Produkten — Banken, Hedgefonds und Unternehmen betteln um Erträge, ohne das Dollar-System zu verlassen
Die Dominanz des Dollars ist gefährdet — wenn ausländische Stablecoins weiterhin globale Nutzung + Erträge abgreifen, verliert der digitale Dollar schnell an Boden
Der politische Wille ist vorhanden — die Regierung will, dass Amerika bei Krypto-Innovation führend ist, Kapital ins Inland bringt und Offshore-Emittenten daran hindert, Erträge abzuziehen, die in die US-Wirtschaft gehören
Der regulatorische Schwung nimmt zu — CLARITY Act, GENIUS Act, Project Crypto — alle weisen in eine Richtung: den Emittenten klare Regeln an die Hand geben, damit sie tatsächlich konkurrieren können
Die größten Vorteile, auf die alle gespannt sind
Verwandelt ruhende Trillionen in produktives Kapital (zur Finanzierung von Staatsanleihen und kurzfristigen Schulden)
Macht US-Stablecoins weltweit wieder attraktiv — kein Verlieren mehr an Offshore-Ertragsjäger
Steigert die Nutzung des Dollars in DeFi, Zahlungen, Überweisungen, grenzüberschreitendem Handel
Schafft neue Einnahmequellen für Emittenten → mehr Innovation, bessere Produkte, niedrigere Gebühren
Bringt digitale Dollars mit traditioneller Finanzwelt in Einklang — Geldmarktfonds zahlen bereits Erträge, warum sollten Stablecoins das nicht tun?
Die echten Risiken, die die Leute befürchten (und warum Regulierungsbehörden vorsichtig vorgehen)
Bank-Run-Potenzial — wenn Ertragsversprechen brechen oder Reserven unter Druck geraten
Shadow Banking-Vibes — Stablecoins verhalten sich bei großem Maßstab wie nicht versicherte Einlagen
AML/Sanktionen-Umgehung — höhere Erträge könnten schmutziges Geld anziehen, wenn Kontrollen versagen
FOMO bei Privatanlegern — Alltagsnutzer jagen Erträge hinterher, ohne die Risiken zu verstehen
Systemischer Schockverstärker — große, zinstragende Stablecoins könnten Marktbewegungen verstärken
Wahrscheinlicher Weg nach vorn
2026 (Kurzfristig): Erste Leitlinien für stabile Coins auf institutioneller Ebene (Banken, Fonds, Unternehmen nur) — begrenzte Erträge mit strengen Regeln
Ende 2026–2027 (Mittelfristig): Vollständiger bundesweiter Rahmen oder Gesetzgebung öffnet den Weg für retail-zinstragende Stablecoins — strikte 100 % Reserven, Echtzeitprüfungen, sofortige Rücknahme
2028+ (Langfristig): US-regulierte Ertrags-Stablecoins werden zum globalen Standard — Offshore-Emittenten verlieren massiv an Volumen, der Dollar wird im Web3 stärker
Fazit — das ist kein Hype.
Das Weiße Haus sagt buchstäblich laut: „Wir wollen, dass Stablecoin-Erträge hier, unter US-Regeln, entstehen.“
Jahrelang mussten Emittenten Erträge ins Ausland verlagern oder verstecken. Jetzt will Washington sie inländisch, reguliert und massiv haben.
Diese eine politische Veränderung könnte:
Trillionen ungenutztes Stablecoin-Kapital wieder ins US-System zurückbringen
Den Dollar-basierten DeFi- und Zahlungsverkehr mit echten Erträgen explodieren lassen
US-Führung im digitalen Finanzwesen für das nächste Jahrzehnt festigen
Bist du bereit für 5–8 % APY auf regulierte US-Stablecoins?
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