In den letzten Jahren haben nahezu alle öffentlichen Blockchains die Förderung des „Ökosystemaufbaus“ propagiert und entsprechende Fonds ins Leben gerufen. Doch die Realität ist härter. Die meisten Ökosystem-Fonds enden nur mit Pressemitteilungen und einer Vielzahl von Projekten, die nach Ende der Anreize abwandern. Der Wettbewerb um Leistungsparameter hat bereits die „ästhetische Erschöpfung“ erreicht, und die Unterstützung für Entwickler wird immer kurzfristiger durch Subventionen ersetzt. Dies ist eher eine Illusion, die auf Datenaufblähung und spekulativen Zyklen basiert, als echter Wohlstand des Ökosystems.
Inmitten dieser Branchenstagnation hat Ju.com einen anderen Ansatz gewählt. Statt sich in den Leistungswettbewerb allgemeiner öffentlicher Blockchains zu stürzen, positionierte es JuChain klar als ein vertikales öffentliches Blockchain-Ökosystem, das community-getrieben und auf eine Reorganisation der Anreize ausgelegt ist. Dieser Strategiewechsel basiert auf einer Verschiebung von kurzfristiger „Bluttransfusion“ hin zu einem langfristigen, adaptiven Mechanismusaufbau.
Warum Ökosystem-Fonds kein „Bluttransfusion“-Ende haben – Aufbau eines verifizierbaren Langzeitmechanismus
In der Branche gibt es häufig die Kritik, dass die Ankündigung eines Fonds von einer Milliarde US-Dollar nur eine Vertrauensbildung in Zeiten von Marktturbulenzen sei. Doch bei Ju.com steckt hinter diesem Fonds kein oberflächliches Marketing, sondern ein strukturierter operativer Rahmen.
Der Kern dieses Designs basiert auf drei zeitlichen Einschätzungen:
Erstens, der Wandel im Branchenzyklus. Nach mehreren Leverage-Öffnungen zwischen 2021 und 2024 sind die Geschichten des „schnellen Geldes“ weitgehend erzählt. Es verbleiben jedoch viele Teams mit echten Nutzerbasen, Cashflows und einer gewissen Skalierung. Sie suchen nicht nach neuen Projekten, sondern nach „sicherer Landung und Upgrades“ bestehender Modelle.
Zweitens, die Vollendung der Infrastruktur. Das Ju-Ökosystem integriert Handelsplattformen, JuChain, Wallets und Multi-Chain-Asset-Infrastruktur, um eine vollständige Basis für Assets, Nutzer und Traffic zu schaffen. Es ist eine Umgebung entstanden, die echten „One-Stop“-Support für Projekte bietet: „Geld + Tools + Traffic + Mechanismen“.
Drittens, die Öffnung von politischen und industriellen Fenstern. Während die USA ETF-Zulassungen, Asset-Tokenisierung und das schnelle Wachstum von Stablecoins vorantreiben, fördert China die Aktivierung von Assets und den Ausbau digitaler Infrastruktur. Dies deutet auf eine strukturelle und langfristige Chance hin, nicht nur auf kurzfristige Marktzyklen.
Auf dieser Basis wurde im Fondsmanagement ein verifizierbares Systemdesign verankert.
Zunächst existieren strukturierte Regeln wie Projekt-Hierarchien (S/A/B/C), klare Review-Prozesse, schrittweise Ressourcenverteilung, nachvollziehbare Exit-Mechanismen. Es wird keine willkürliche Mittelvergabe betrieben, sondern nur Projekte unterstützt, die „Vorschläge, Gegenleistungen und Einschränkungen“ erfüllen.
Weiterhin sorgt ein Transparenzsystem für Offenlegung. Der Fonds veröffentlicht regelmäßig Fortschritte und Selektionen der Projekte, hält Ressourcen- und Meilenstein-Tracking im System, um Nachverfolgbarkeit zu gewährleisten.
Ein entscheidendes Element ist die Risikomanagement- und Kontrollinstanz. Bei Projektauswahl, Mittelzuteilung und Rückzug entscheidet ein Risikomanagement-Team mit Vetorecht. Damit werden kurzfristige Datenaufblähung und spekulative Aktionen strukturell unterbunden.
Der Grund, warum dieser Fonds kein „Bluttransfusion“-Ende ist, liegt also nicht nur im Volumen, sondern in seinem zugrunde liegenden Mechanismus. Während viele Ökosystem-Fonds nur große Zahlen präsentieren, ohne echte Umsetzung, setzt Ju.com auf „Verweigerung und strenge Selektion“.
Von allgemeinen Plattformen zu einer adaptiven Strategie für nicht-leistungsbezogene Wettbewerbsvorteile
Der öffentliche Blockchain-Krieg der letzten Jahre hat sich auf den Wettbewerb um Leistungsparameter konzentriert: TPS, Bestätigungszeiten, Transaktionskosten. Diese Indikatoren erscheinen technisch fortschrittlich, sind aber bereits „ästhetisch erschöpft“. Nutzer und Projekte interessieren sich vor allem für grundlegende Fragen: Ist das Geld sicher? Ist das Modell solide? Ist das Business nachhaltig?
JuChain wählt bewusst nicht, eine weitere allgemeine öffentliche Blockchain zu werden, sondern eine vertikale Plattform, die sich an den tatsächlichen Marktbedürfnissen „anpasst“.
Der Unterschied zeigt sich in drei Bereichen:
Anpassung an die Szenarien
Der Fokus liegt auf Teams, die vom kurzfristigen Incentive-Driven-Ansatz zu langfristigem, nachhaltigem Betrieb wechseln wollen. Diese Projekte verfügen meist über echte Cashflows, aktive Communities und hohe Verbreitungskraft, leiden aber unter Schulden oder undurchsichtigen Strukturen. JuChain soll diese Projekte beim Übergang von „Kurzfrist-Incentives“ zu „Chain-basierter Asset-Generation + Dezentraler Governance“ unterstützen.
Anpassung an integrierte Servicefähigkeiten
Während traditionelle öffentliche Blockchains nur Smart-Contract-Umgebungen bieten, stellt das Ju-Ökosystem eine vollständige Kette von Support-Services bereit: Listing, Market-Making, Wallet-Integration, Task-System, Membership, Vertragsvorlagen, Risikomanagement, tatsächliche Liquidität. Es ist eine umfassende Ökosystemlösung, die die operativen Herausforderungen der Projekte ganzheitlich adressiert.
Qualitative Verschiebung des Wettbewerbsvorteils
Der tiefste Unterschied liegt im Fundament des Wettbewerbs: JuChain konkurriert nicht mehr um Leistung, sondern um die Gestaltung von Regeln, die es Projekten ermöglichen, „länger, transparenter und sicherer“ zu bestehen. Hierzu gehören Projekt-Hierarchien, schrittweise Ressourcenfreigabe, strenge Risikokontrollen und Exit-Mechanismen. Diese Systeme sind die eigentliche Quelle für langfristige Wettbewerbsvorteile.
Der Erfolg dieser „nicht-leistungsbezogenen Anpassung“ zeigt sich in der Bewertung der Branche nach einem Jahr: Projekte, die einst auf kurzfristige hohe Erträge setzten, bauen auf JuChain ihre Modelle um, digitalisieren Assets auf-chain, machen Transaktionen transparent. Nutzer wandeln sich weg von extremer Rhetorik und kurzfristigen Renditen hin zu Strukturen, bei denen sie durch Membership-Rechte, echte Geschäftsmodelle und On-Chain-Einnahmen echte Renditen erzielen.
Dies ist die einzige Möglichkeit, die nur durch die Kombination aus „Börse + Branchen-Inkubationsfonds + vertikales öffentliches Blockchain-Ökosystem“ realisiert werden kann.
Realistische Balance im „Dreieck“ der öffentlichen Blockchain: Sicherheit, Leistung, Kosten
Traditionell mussten Entwickler bei öffentlichen Blockchains zwischen den drei Elementen Sicherheit, Leistung und Kosten abwägen. JuChains Ansatz redefiniert diese Triade grundlegend:
Das Prinzip lautet: Sicherheit und Stabilität stehen an erster Stelle, bei ausreichender Redundanz werden Leistung und Kosten effizient realisiert.
Im Sicherheitsbereich kommen bewährte Technologien und strenge Audits zum Einsatz. Neue Komplexität in Konsens- und Vertragslayer wird streng kontrolliert, riskante Innovationen vermieden.
In Bezug auf Leistung wird nicht nur auf Grenzbelastungstests gesetzt, sondern auf tatsächliche Szenarien wie Hochfrequenz-Transaktionen, interne Abrechnungen und Agenturverteilungen. Das Ergebnis ist eine praktische Verarbeitungskapazität, die nach dem Mainnet-Start die L1-Chain deutlich übertrifft und sich L2-Top-Tier nähert.
Kosten werden durch Transaktions-Packing, Batch-Processing und andere Mechanismen optimiert, um die Nutzerkosten im industriefreundlichen Rahmen zu halten.
Strenge Projektselektion – Mechanismen zur Vermeidung „unnötiger Bluttransfusionen“
Damit der Fonds von einer Milliarde US-Dollar wirklich zum langfristigen Mechanismus wird, hat Ju.com klare Kriterien für die Projektselektion definiert.
Gefördert werden nur Projekte, die aus drei Perspektiven bewertet werden:
Team- und Wertebewertung
Stabilität der Kernmitglieder, keine kurzfristigen Spekulanten. Verantwortungsbewusstsein gegenüber Nutzern, Bereitschaft, Übertreibungen und Versprechungen zu reduzieren, echtes Engagement für Modell-Upgrade und On-Chain-Transformation.
Community- und Geschäftsgröße
Existenz einer echten Nutzerbasis und eines gewissen Kapitalstocks. Fähigkeit der Community, das Produkt kontinuierlich zu verbreiten und zu erweitern. Projekte in Stillstand werden ausgeschlossen.
Anpassungsbereitschaft an das Ökosystem
Priorisierung neuer Geschäftspartner im Ju-Ökosystem. Bereitschaft zur Vertragsanpassung, Transparenz bei Kapital und Risiko, Kooperation bei Risikomanagement.
Gleichzeitig werden Projekte abgelehnt, die unkritisch „Bluttransfusion“ betreiben, Modelle nicht substantiiert anpassen, betrügerische Historie aufweisen oder auf extreme Hebel, übertriebene Versprechen, kurzfristige Finanzierungen und Flucht aus sind.
Zur Vermeidung von Datenaufblähung und rein spekulativen Aktivitäten gelten strenge institutionelle Hürden: Alle Projekte durchlaufen einen vollständigen Review-Prozess, private Kanäle sind ausgeschlossen. Mittel und Ressourcen werden nur schrittweise anhand verifizierbarer Fortschritts- und Risikokriterien zugeteilt. Bei hohem Risiko kann das Risikomanagement- und Rechtsteam Vetorechte ausüben, bei Bedarf werden Warnmechanismen für Nutzer aktiviert.
Der Grund, warum dieser Fonds kein „Bluttransfusion“-Ende ist, liegt in seinem zugrunde liegenden Mechanismus, nicht nur in der Größe. Während viele Ökosystem-Fonds nur große Zahlen präsentieren, ohne echte Umsetzung, setzt Ju.com auf „Verweigerung und strenge Selektion“.
„Nicht-finanzielle Werte“ – Substanzieller Support für das Überleben der Projekte
Die Milliarde US-Dollar sind nur der Anfang. Wichtiger ist die umfassende Unterstützung hinter den finanziellen Mitteln.
Verschiedene Partner erhalten von Ju-Ökosystem „nicht-finanzielle Werte“ wie:
Marken- und Sichtbarkeitsförderung
Strategische Partner werden kontinuierlich auf der offiziellen Website, in Apps und bei Ökosystem-Events als „Strategische Partner“ sichtbar. Flagship-Projekte erhalten besondere Aufmerksamkeit bei AMA, Konferenzen und Medien.
Technische Integration
Unterstützung bei Standardisierung von Verträgen, Zahlungs- und Rebate-Systemen, Task- und Membership-Management, Vertragsvorlagen, Risikomanagement, tatsächlicher Liquidität. Ziel ist eine bessere Nutzererfahrung, optimierte Token-Modelle und Upgrades von klassischen Tabellen-zu-Chain-Logik.
Traffic- und Wachstumsförderung
Kooperationen mit Börsen, Events, Push-Distributionen, Wallet-Integrationen, gemeinsames Community-Building mit KOLs und Top-Influencern.
Compliance und Risikorahmen
Nicht nur „Compliance-Backup“-Versprechen, sondern gemeinsame Entwicklung von Risikomanagement- und Nutzerschutz-Frameworks. Unterstützung bei der Vermeidung illegaler Strukturen und extremen Risiken.
Letztlich sind Mittel nur eine temporäre Lösung. Tools, Systeme, Marken und Mechanismen sind es, die Projekte wirklich vom „Kurzzeit-Spiel“ in ein nachhaltiges Business verwandeln.
Dreischichtige Struktur von RWA, DeFi und KI – Schrittweise Entwicklung der Branchen-Asset-Flow-Infrastruktur
RWA (Real World Assets), DeFi und KI sind keine parallelen Wege, sondern drei Funktionsebenen innerhalb einer gemeinsamen Wertkette:
RWA umfasst die Digitalisierung von Stadt- und Landes-Assets sowie den Aufbau einer „Digital Nasdaq“-ähnlichen Infrastruktur, um reale Vermögenswerte in handelbare Kapitalformen zu verwandeln.
DeFi bietet für diese Assets und kurzfristige Incentive-Projekte transparente, effiziente Liquiditäts- und Preisfindungsmechanismen, um zuvor geschlossene Werte in offene Märkte zu bringen.
KI wird an beiden Enden eingesetzt: Nutzerwachstum, intelligente Investmentberater, Risikobewertung und Compliance-Optimierung. Ziel ist eine fortschrittliche Projektsteuerung und Risikomanagement.
Der wichtigste langfristige Treiber ist „RWA + Branchen-Assets“, da dies die „Integration der realen Produktionskraft in die Kette“ bedeutet. JuChain startet mit kurzfristigen Incentive-Projekten und expandiert schrittweise in die Digitalisierung industrieller und städtischer Assets, wodurch ein vollständiger, geschlossener Traffic-zu-Asset-Flow entsteht.
Erste Erfolge und zukünftige Prioritäten
Seit dem Mainnet-Start im ersten Halbjahr des letzten Jahres hat JuChain drei bedeutende Meilensteine erreicht:
Stabiler Betrieb des Mainnets und vollständige Online-Schaltung der Kern-Tools (Wallet, Task-System, Vertragsvorlagen). Der reibungslose Übergang vom Test- zum Mainnet wurde vollzogen, die Konzeptphase in die Implementierung überführt.
Implementierung des Industrie-Inkubationsfonds und des Betriebsrahmens. Klare Systematisierung der Projekt-Hierarchien (S/A/B/C), Review-Mechanismen, schrittweise Ressourcenvergabe, Exit-Strategien – weg von bloßen Ankündigungen hin zu konkreter Umsetzung.
Beginn der Pilot-Kooperationen mit ersten Projektpartnern. Mehrere Projekte testen Modelltransformationen mit Tools und Mechanismen, die noch im Anfangsstadium sind, aber die Validität der Richtung bestätigen.
Die wichtigsten Prioritäten für die nächsten 12 Monate sind drei:
Erstens, Vertiefung der Projektbewertung und -förderung im Rahmen des Industrie-Inkubationsfonds. Verstärkung der Selektion, Etablierung von Projekt-Tracking und schrittweiser Bewertung, Aufbau eines Lernflusses aus gescheiterten Projekten.
Zweitens, Verbesserung der Integration aller Komponenten im Ökosystem. Optimierung der Zusammenarbeit zwischen Wallet, Task-System, Handelsplattform und Chain, Verbesserung der Nutzererfahrung, Liquiditätsfluss.
Drittens, schrittweise Reifung mehrerer Projekte. Ausbau der Pilotfälle, Prüfung der Reproduzierbarkeit in verschiedenen Branchen, Skalierbarkeit.
In einem Jahr wird die Branche JuChain wahrscheinlich in einem Satz bewerten: „Nicht nur eine ‚Bluttransfusion‘, sondern ein Beispiel für die Implementierung eines nachhaltigen Ökosystems.“
Der Übergang vom kurzfristigen Incentive-Ansatz zu einem langfristigen, transparenten Betriebsmodell ist kein Problem einzelner Projekte, sondern spiegelt die Reife der gesamten Branche wider. Ju.com zeigt, dass es nicht nur um die Größe des Kapitals geht, sondern vor allem um die Mechanismen, die dahinterstehen – sie sind der wahre Werttreiber für die Branche.
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„Bluttransfusion“ zu „Anpassung“ – JuChain zeigt eine neue Option für ein vertikales öffentliches Blockchain-Ökosystem
In den letzten Jahren haben nahezu alle öffentlichen Blockchains die Förderung des „Ökosystemaufbaus“ propagiert und entsprechende Fonds ins Leben gerufen. Doch die Realität ist härter. Die meisten Ökosystem-Fonds enden nur mit Pressemitteilungen und einer Vielzahl von Projekten, die nach Ende der Anreize abwandern. Der Wettbewerb um Leistungsparameter hat bereits die „ästhetische Erschöpfung“ erreicht, und die Unterstützung für Entwickler wird immer kurzfristiger durch Subventionen ersetzt. Dies ist eher eine Illusion, die auf Datenaufblähung und spekulativen Zyklen basiert, als echter Wohlstand des Ökosystems.
Inmitten dieser Branchenstagnation hat Ju.com einen anderen Ansatz gewählt. Statt sich in den Leistungswettbewerb allgemeiner öffentlicher Blockchains zu stürzen, positionierte es JuChain klar als ein vertikales öffentliches Blockchain-Ökosystem, das community-getrieben und auf eine Reorganisation der Anreize ausgelegt ist. Dieser Strategiewechsel basiert auf einer Verschiebung von kurzfristiger „Bluttransfusion“ hin zu einem langfristigen, adaptiven Mechanismusaufbau.
Warum Ökosystem-Fonds kein „Bluttransfusion“-Ende haben – Aufbau eines verifizierbaren Langzeitmechanismus
In der Branche gibt es häufig die Kritik, dass die Ankündigung eines Fonds von einer Milliarde US-Dollar nur eine Vertrauensbildung in Zeiten von Marktturbulenzen sei. Doch bei Ju.com steckt hinter diesem Fonds kein oberflächliches Marketing, sondern ein strukturierter operativer Rahmen.
Der Kern dieses Designs basiert auf drei zeitlichen Einschätzungen:
Erstens, der Wandel im Branchenzyklus. Nach mehreren Leverage-Öffnungen zwischen 2021 und 2024 sind die Geschichten des „schnellen Geldes“ weitgehend erzählt. Es verbleiben jedoch viele Teams mit echten Nutzerbasen, Cashflows und einer gewissen Skalierung. Sie suchen nicht nach neuen Projekten, sondern nach „sicherer Landung und Upgrades“ bestehender Modelle.
Zweitens, die Vollendung der Infrastruktur. Das Ju-Ökosystem integriert Handelsplattformen, JuChain, Wallets und Multi-Chain-Asset-Infrastruktur, um eine vollständige Basis für Assets, Nutzer und Traffic zu schaffen. Es ist eine Umgebung entstanden, die echten „One-Stop“-Support für Projekte bietet: „Geld + Tools + Traffic + Mechanismen“.
Drittens, die Öffnung von politischen und industriellen Fenstern. Während die USA ETF-Zulassungen, Asset-Tokenisierung und das schnelle Wachstum von Stablecoins vorantreiben, fördert China die Aktivierung von Assets und den Ausbau digitaler Infrastruktur. Dies deutet auf eine strukturelle und langfristige Chance hin, nicht nur auf kurzfristige Marktzyklen.
Auf dieser Basis wurde im Fondsmanagement ein verifizierbares Systemdesign verankert.
Zunächst existieren strukturierte Regeln wie Projekt-Hierarchien (S/A/B/C), klare Review-Prozesse, schrittweise Ressourcenverteilung, nachvollziehbare Exit-Mechanismen. Es wird keine willkürliche Mittelvergabe betrieben, sondern nur Projekte unterstützt, die „Vorschläge, Gegenleistungen und Einschränkungen“ erfüllen.
Weiterhin sorgt ein Transparenzsystem für Offenlegung. Der Fonds veröffentlicht regelmäßig Fortschritte und Selektionen der Projekte, hält Ressourcen- und Meilenstein-Tracking im System, um Nachverfolgbarkeit zu gewährleisten.
Ein entscheidendes Element ist die Risikomanagement- und Kontrollinstanz. Bei Projektauswahl, Mittelzuteilung und Rückzug entscheidet ein Risikomanagement-Team mit Vetorecht. Damit werden kurzfristige Datenaufblähung und spekulative Aktionen strukturell unterbunden.
Der Grund, warum dieser Fonds kein „Bluttransfusion“-Ende ist, liegt also nicht nur im Volumen, sondern in seinem zugrunde liegenden Mechanismus. Während viele Ökosystem-Fonds nur große Zahlen präsentieren, ohne echte Umsetzung, setzt Ju.com auf „Verweigerung und strenge Selektion“.
Von allgemeinen Plattformen zu einer adaptiven Strategie für nicht-leistungsbezogene Wettbewerbsvorteile
Der öffentliche Blockchain-Krieg der letzten Jahre hat sich auf den Wettbewerb um Leistungsparameter konzentriert: TPS, Bestätigungszeiten, Transaktionskosten. Diese Indikatoren erscheinen technisch fortschrittlich, sind aber bereits „ästhetisch erschöpft“. Nutzer und Projekte interessieren sich vor allem für grundlegende Fragen: Ist das Geld sicher? Ist das Modell solide? Ist das Business nachhaltig?
JuChain wählt bewusst nicht, eine weitere allgemeine öffentliche Blockchain zu werden, sondern eine vertikale Plattform, die sich an den tatsächlichen Marktbedürfnissen „anpasst“.
Der Unterschied zeigt sich in drei Bereichen:
Anpassung an die Szenarien
Der Fokus liegt auf Teams, die vom kurzfristigen Incentive-Driven-Ansatz zu langfristigem, nachhaltigem Betrieb wechseln wollen. Diese Projekte verfügen meist über echte Cashflows, aktive Communities und hohe Verbreitungskraft, leiden aber unter Schulden oder undurchsichtigen Strukturen. JuChain soll diese Projekte beim Übergang von „Kurzfrist-Incentives“ zu „Chain-basierter Asset-Generation + Dezentraler Governance“ unterstützen.
Anpassung an integrierte Servicefähigkeiten
Während traditionelle öffentliche Blockchains nur Smart-Contract-Umgebungen bieten, stellt das Ju-Ökosystem eine vollständige Kette von Support-Services bereit: Listing, Market-Making, Wallet-Integration, Task-System, Membership, Vertragsvorlagen, Risikomanagement, tatsächliche Liquidität. Es ist eine umfassende Ökosystemlösung, die die operativen Herausforderungen der Projekte ganzheitlich adressiert.
Qualitative Verschiebung des Wettbewerbsvorteils
Der tiefste Unterschied liegt im Fundament des Wettbewerbs: JuChain konkurriert nicht mehr um Leistung, sondern um die Gestaltung von Regeln, die es Projekten ermöglichen, „länger, transparenter und sicherer“ zu bestehen. Hierzu gehören Projekt-Hierarchien, schrittweise Ressourcenfreigabe, strenge Risikokontrollen und Exit-Mechanismen. Diese Systeme sind die eigentliche Quelle für langfristige Wettbewerbsvorteile.
Der Erfolg dieser „nicht-leistungsbezogenen Anpassung“ zeigt sich in der Bewertung der Branche nach einem Jahr: Projekte, die einst auf kurzfristige hohe Erträge setzten, bauen auf JuChain ihre Modelle um, digitalisieren Assets auf-chain, machen Transaktionen transparent. Nutzer wandeln sich weg von extremer Rhetorik und kurzfristigen Renditen hin zu Strukturen, bei denen sie durch Membership-Rechte, echte Geschäftsmodelle und On-Chain-Einnahmen echte Renditen erzielen.
Dies ist die einzige Möglichkeit, die nur durch die Kombination aus „Börse + Branchen-Inkubationsfonds + vertikales öffentliches Blockchain-Ökosystem“ realisiert werden kann.
Realistische Balance im „Dreieck“ der öffentlichen Blockchain: Sicherheit, Leistung, Kosten
Traditionell mussten Entwickler bei öffentlichen Blockchains zwischen den drei Elementen Sicherheit, Leistung und Kosten abwägen. JuChains Ansatz redefiniert diese Triade grundlegend:
Das Prinzip lautet: Sicherheit und Stabilität stehen an erster Stelle, bei ausreichender Redundanz werden Leistung und Kosten effizient realisiert.
Im Sicherheitsbereich kommen bewährte Technologien und strenge Audits zum Einsatz. Neue Komplexität in Konsens- und Vertragslayer wird streng kontrolliert, riskante Innovationen vermieden.
In Bezug auf Leistung wird nicht nur auf Grenzbelastungstests gesetzt, sondern auf tatsächliche Szenarien wie Hochfrequenz-Transaktionen, interne Abrechnungen und Agenturverteilungen. Das Ergebnis ist eine praktische Verarbeitungskapazität, die nach dem Mainnet-Start die L1-Chain deutlich übertrifft und sich L2-Top-Tier nähert.
Kosten werden durch Transaktions-Packing, Batch-Processing und andere Mechanismen optimiert, um die Nutzerkosten im industriefreundlichen Rahmen zu halten.
Strenge Projektselektion – Mechanismen zur Vermeidung „unnötiger Bluttransfusionen“
Damit der Fonds von einer Milliarde US-Dollar wirklich zum langfristigen Mechanismus wird, hat Ju.com klare Kriterien für die Projektselektion definiert.
Gefördert werden nur Projekte, die aus drei Perspektiven bewertet werden:
Team- und Wertebewertung
Stabilität der Kernmitglieder, keine kurzfristigen Spekulanten. Verantwortungsbewusstsein gegenüber Nutzern, Bereitschaft, Übertreibungen und Versprechungen zu reduzieren, echtes Engagement für Modell-Upgrade und On-Chain-Transformation.
Community- und Geschäftsgröße
Existenz einer echten Nutzerbasis und eines gewissen Kapitalstocks. Fähigkeit der Community, das Produkt kontinuierlich zu verbreiten und zu erweitern. Projekte in Stillstand werden ausgeschlossen.
Anpassungsbereitschaft an das Ökosystem
Priorisierung neuer Geschäftspartner im Ju-Ökosystem. Bereitschaft zur Vertragsanpassung, Transparenz bei Kapital und Risiko, Kooperation bei Risikomanagement.
Gleichzeitig werden Projekte abgelehnt, die unkritisch „Bluttransfusion“ betreiben, Modelle nicht substantiiert anpassen, betrügerische Historie aufweisen oder auf extreme Hebel, übertriebene Versprechen, kurzfristige Finanzierungen und Flucht aus sind.
Zur Vermeidung von Datenaufblähung und rein spekulativen Aktivitäten gelten strenge institutionelle Hürden: Alle Projekte durchlaufen einen vollständigen Review-Prozess, private Kanäle sind ausgeschlossen. Mittel und Ressourcen werden nur schrittweise anhand verifizierbarer Fortschritts- und Risikokriterien zugeteilt. Bei hohem Risiko kann das Risikomanagement- und Rechtsteam Vetorechte ausüben, bei Bedarf werden Warnmechanismen für Nutzer aktiviert.
Der Grund, warum dieser Fonds kein „Bluttransfusion“-Ende ist, liegt in seinem zugrunde liegenden Mechanismus, nicht nur in der Größe. Während viele Ökosystem-Fonds nur große Zahlen präsentieren, ohne echte Umsetzung, setzt Ju.com auf „Verweigerung und strenge Selektion“.
„Nicht-finanzielle Werte“ – Substanzieller Support für das Überleben der Projekte
Die Milliarde US-Dollar sind nur der Anfang. Wichtiger ist die umfassende Unterstützung hinter den finanziellen Mitteln.
Verschiedene Partner erhalten von Ju-Ökosystem „nicht-finanzielle Werte“ wie:
Marken- und Sichtbarkeitsförderung
Strategische Partner werden kontinuierlich auf der offiziellen Website, in Apps und bei Ökosystem-Events als „Strategische Partner“ sichtbar. Flagship-Projekte erhalten besondere Aufmerksamkeit bei AMA, Konferenzen und Medien.
Technische Integration
Unterstützung bei Standardisierung von Verträgen, Zahlungs- und Rebate-Systemen, Task- und Membership-Management, Vertragsvorlagen, Risikomanagement, tatsächlicher Liquidität. Ziel ist eine bessere Nutzererfahrung, optimierte Token-Modelle und Upgrades von klassischen Tabellen-zu-Chain-Logik.
Traffic- und Wachstumsförderung
Kooperationen mit Börsen, Events, Push-Distributionen, Wallet-Integrationen, gemeinsames Community-Building mit KOLs und Top-Influencern.
Compliance und Risikorahmen
Nicht nur „Compliance-Backup“-Versprechen, sondern gemeinsame Entwicklung von Risikomanagement- und Nutzerschutz-Frameworks. Unterstützung bei der Vermeidung illegaler Strukturen und extremen Risiken.
Letztlich sind Mittel nur eine temporäre Lösung. Tools, Systeme, Marken und Mechanismen sind es, die Projekte wirklich vom „Kurzzeit-Spiel“ in ein nachhaltiges Business verwandeln.
Dreischichtige Struktur von RWA, DeFi und KI – Schrittweise Entwicklung der Branchen-Asset-Flow-Infrastruktur
RWA (Real World Assets), DeFi und KI sind keine parallelen Wege, sondern drei Funktionsebenen innerhalb einer gemeinsamen Wertkette:
RWA umfasst die Digitalisierung von Stadt- und Landes-Assets sowie den Aufbau einer „Digital Nasdaq“-ähnlichen Infrastruktur, um reale Vermögenswerte in handelbare Kapitalformen zu verwandeln.
DeFi bietet für diese Assets und kurzfristige Incentive-Projekte transparente, effiziente Liquiditäts- und Preisfindungsmechanismen, um zuvor geschlossene Werte in offene Märkte zu bringen.
KI wird an beiden Enden eingesetzt: Nutzerwachstum, intelligente Investmentberater, Risikobewertung und Compliance-Optimierung. Ziel ist eine fortschrittliche Projektsteuerung und Risikomanagement.
Der wichtigste langfristige Treiber ist „RWA + Branchen-Assets“, da dies die „Integration der realen Produktionskraft in die Kette“ bedeutet. JuChain startet mit kurzfristigen Incentive-Projekten und expandiert schrittweise in die Digitalisierung industrieller und städtischer Assets, wodurch ein vollständiger, geschlossener Traffic-zu-Asset-Flow entsteht.
Erste Erfolge und zukünftige Prioritäten
Seit dem Mainnet-Start im ersten Halbjahr des letzten Jahres hat JuChain drei bedeutende Meilensteine erreicht:
Stabiler Betrieb des Mainnets und vollständige Online-Schaltung der Kern-Tools (Wallet, Task-System, Vertragsvorlagen). Der reibungslose Übergang vom Test- zum Mainnet wurde vollzogen, die Konzeptphase in die Implementierung überführt.
Implementierung des Industrie-Inkubationsfonds und des Betriebsrahmens. Klare Systematisierung der Projekt-Hierarchien (S/A/B/C), Review-Mechanismen, schrittweise Ressourcenvergabe, Exit-Strategien – weg von bloßen Ankündigungen hin zu konkreter Umsetzung.
Beginn der Pilot-Kooperationen mit ersten Projektpartnern. Mehrere Projekte testen Modelltransformationen mit Tools und Mechanismen, die noch im Anfangsstadium sind, aber die Validität der Richtung bestätigen.
Die wichtigsten Prioritäten für die nächsten 12 Monate sind drei:
Erstens, Vertiefung der Projektbewertung und -förderung im Rahmen des Industrie-Inkubationsfonds. Verstärkung der Selektion, Etablierung von Projekt-Tracking und schrittweiser Bewertung, Aufbau eines Lernflusses aus gescheiterten Projekten.
Zweitens, Verbesserung der Integration aller Komponenten im Ökosystem. Optimierung der Zusammenarbeit zwischen Wallet, Task-System, Handelsplattform und Chain, Verbesserung der Nutzererfahrung, Liquiditätsfluss.
Drittens, schrittweise Reifung mehrerer Projekte. Ausbau der Pilotfälle, Prüfung der Reproduzierbarkeit in verschiedenen Branchen, Skalierbarkeit.
In einem Jahr wird die Branche JuChain wahrscheinlich in einem Satz bewerten: „Nicht nur eine ‚Bluttransfusion‘, sondern ein Beispiel für die Implementierung eines nachhaltigen Ökosystems.“
Der Übergang vom kurzfristigen Incentive-Ansatz zu einem langfristigen, transparenten Betriebsmodell ist kein Problem einzelner Projekte, sondern spiegelt die Reife der gesamten Branche wider. Ju.com zeigt, dass es nicht nur um die Größe des Kapitals geht, sondern vor allem um die Mechanismen, die dahinterstehen – sie sind der wahre Werttreiber für die Branche.