Laut den Analysten von Bitwise und NS3.AI könnte Bitcoin eine Phase der Stabilität durchlaufen, bevor es zu einem signifikanten Anstieg kommt. Dieser mögliche Kursverlauf basiert auf fundamentalen makroökonomischen Faktoren, die das Umfeld für digitale Vermögenswerte neu definieren. Am 15. Februar 2026 liegt der aktuelle Bitcoin-Preis bei etwa 69.830 US-Dollar, was das Asset unterhalb der erwarteten Konsolidierungsbereiche positioniert.
Die erwartete Konsolidierung in der ersten Jahreshälfte
Matt Hougan, Investmentdirektor bei Bitwise, prognostiziert eine Konsolidierungsphase für Bitcoin zwischen 75.000 und 100.000 US-Dollar in den ersten sechs Monaten des Jahres. Diese relative Stabilität dürfte durch zwei Schlüsselfaktoren geprägt sein: die zunehmende Klarheit in der Regulierung und die allmähliche Verarbeitung der makroökonomischen Turbulenzen. Diese potenzielle Konsolidierungsphase erscheint als eine kritische Phase, in der Institutionen ihre Exposition gegenüber digitalen Vermögenswerten weiter bewerten, bevor sie sich stärker engagieren. Die Differenz zwischen dem aktuellen Preis und den erwarteten Schwellenwerten deutet darauf hin, dass der Markt ein erhebliches Aufwärtspotenzial besitzt.
Aussichten auf eine bullische Durchbruch und zunehmende Akzeptanz
In einem weiter gefassten Blick sieht Hougan eine bedeutende Durchbruch im zweiten Halbjahr, während die institutionelle Akzeptanz wächst und das Verständnis für Bitcoin bei den Marktteilnehmern vertieft wird. Dieser potenzielle Durchbruch würde auf einer beschleunigten Adoption der Bitcoin-Lösungen durch professionelle Investoren basieren, was einen positiven Kreislauf aus Liquidität und Preissteigerung schaffen würde. Chain-Daten und institutionelle Flüsse werden somit zu wichtigen Indikatoren, um diese bullische Kursentwicklung zu bestätigen.
Eine ambitionierte Prognose: 6,5 Millionen US-Dollar in 20 Jahren
Die langfristige Vision von Matt Hougan sieht vor, dass Bitcoin in zwei Jahrzehnten die Marke von 6,5 Millionen US-Dollar pro Stück überschreiten könnte. Diese enorme Wertsteigerung würde nicht primär durch eine exponentielle zusätzliche Adoption getrieben, sondern vielmehr durch die strukturelle Entwertung der Fiat-Währungen infolge der anhaltenden globalen Schuldenexpansion. Dieser Mechanismus setzt voraus, dass die Regierungen ihre lockere Geldpolitik beibehalten, was zu einer chronischen Inflation der Geldmengen führt. Bitcoin würde in diesem Szenario als ultimative Wertspeicher gegen diese systemische Geldentwertung dienen und somit seine fundamentale Wert proposition bestätigen.
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Bitcoin : ein potenzielles Wachstum, das durch die makroökonomische Transformation unterstützt wird
Laut den Analysten von Bitwise und NS3.AI könnte Bitcoin eine Phase der Stabilität durchlaufen, bevor es zu einem signifikanten Anstieg kommt. Dieser mögliche Kursverlauf basiert auf fundamentalen makroökonomischen Faktoren, die das Umfeld für digitale Vermögenswerte neu definieren. Am 15. Februar 2026 liegt der aktuelle Bitcoin-Preis bei etwa 69.830 US-Dollar, was das Asset unterhalb der erwarteten Konsolidierungsbereiche positioniert.
Die erwartete Konsolidierung in der ersten Jahreshälfte
Matt Hougan, Investmentdirektor bei Bitwise, prognostiziert eine Konsolidierungsphase für Bitcoin zwischen 75.000 und 100.000 US-Dollar in den ersten sechs Monaten des Jahres. Diese relative Stabilität dürfte durch zwei Schlüsselfaktoren geprägt sein: die zunehmende Klarheit in der Regulierung und die allmähliche Verarbeitung der makroökonomischen Turbulenzen. Diese potenzielle Konsolidierungsphase erscheint als eine kritische Phase, in der Institutionen ihre Exposition gegenüber digitalen Vermögenswerten weiter bewerten, bevor sie sich stärker engagieren. Die Differenz zwischen dem aktuellen Preis und den erwarteten Schwellenwerten deutet darauf hin, dass der Markt ein erhebliches Aufwärtspotenzial besitzt.
Aussichten auf eine bullische Durchbruch und zunehmende Akzeptanz
In einem weiter gefassten Blick sieht Hougan eine bedeutende Durchbruch im zweiten Halbjahr, während die institutionelle Akzeptanz wächst und das Verständnis für Bitcoin bei den Marktteilnehmern vertieft wird. Dieser potenzielle Durchbruch würde auf einer beschleunigten Adoption der Bitcoin-Lösungen durch professionelle Investoren basieren, was einen positiven Kreislauf aus Liquidität und Preissteigerung schaffen würde. Chain-Daten und institutionelle Flüsse werden somit zu wichtigen Indikatoren, um diese bullische Kursentwicklung zu bestätigen.
Eine ambitionierte Prognose: 6,5 Millionen US-Dollar in 20 Jahren
Die langfristige Vision von Matt Hougan sieht vor, dass Bitcoin in zwei Jahrzehnten die Marke von 6,5 Millionen US-Dollar pro Stück überschreiten könnte. Diese enorme Wertsteigerung würde nicht primär durch eine exponentielle zusätzliche Adoption getrieben, sondern vielmehr durch die strukturelle Entwertung der Fiat-Währungen infolge der anhaltenden globalen Schuldenexpansion. Dieser Mechanismus setzt voraus, dass die Regierungen ihre lockere Geldpolitik beibehalten, was zu einer chronischen Inflation der Geldmengen führt. Bitcoin würde in diesem Szenario als ultimative Wertspeicher gegen diese systemische Geldentwertung dienen und somit seine fundamentale Wert proposition bestätigen.