#我在Gate广场过新年 Die Eigenschaften von Bitcoin haben sich verändert: Es ist nicht mehr nur „digitales Gold“, sondern ähnelt eher „gehebelten Tech-Aktien“
Bitcoin wurde einst als „digitales Gold“ bezeichnet. Doch seit dem Erreichen eines historischen Höchststands im Oktober 2025 leidet es kontinuierlich unter „Blutverlust“, während Gold aufgrund der Flucht in sichere Anlagen mehrfach neue Höchststände erreichte. Die Divergenz in der Entwicklung beider zeigt die Destabilisierung der fundamentalen Erzählung rund um Kryptowährungen.
Das sogenannte „digitale Gold“ basiert auf der Annahme, dass Bitcoin ähnliche Eigenschaften wie Gold besitzt, nämlich inflationshemmend und als sicherer Hafen in turbulenten Marktphasen zu fungieren. Doch die jüngste Marktperformance zeigt, dass Bitcoin-Preise eine hohe Korrelation mit risikoreichen Tech-Aktien aufweisen. Daten belegen, dass im zweiten Halbjahr 2025 die Korrelationskoeffizienten zwischen Bitcoin und US-Technologieaktien bei 0,8 lagen, was bedeutet, dass ihre Kursbewegungen nahezu synchron verlaufen. Für Investoren bedeutet dies, dass Bitcoin riskanter wird und sich eher wie eine volatile Anlageklasse verhält, anstatt als stabiler Wertspeicher. Medienberichte weisen ebenfalls darauf hin, dass Bitcoin eher „gehebelte Tech-Aktien“ ähnelt. Wenn Risiken am Markt auftreten, neigen institutionelle Investoren dazu, zunächst Bitcoin und andere Hochrisikoanlagen zu verkaufen, um Liquidität zu sichern. Dies steht im klaren Gegensatz zur traditionellen Logik, dass Gold in Krisenzeiten als sicherer Hafen dient.
Reine Kryptowährungen könnten ihre historische Mission bereits erfüllt haben. Bitcoin wandelt sich von einem Asset, das hauptsächlich durch „Glauben“ und „große Erzählungen“ getrieben wird, zu einem komplexen Risikoasset, das zunehmend von makroökonomischer Liquiditätsentwicklung, institutionellen Positionierungen und Unternehmensbilanzen beeinflusst wird.
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playerYU
· 02-13 15:55
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#我在Gate广场过新年 Die Eigenschaften von Bitcoin haben sich verändert: Es ist nicht mehr nur „digitales Gold“, sondern ähnelt eher „gehebelten Tech-Aktien“
Bitcoin wurde einst als „digitales Gold“ bezeichnet. Doch seit dem Erreichen eines historischen Höchststands im Oktober 2025 leidet es kontinuierlich unter „Blutverlust“, während Gold aufgrund der Flucht in sichere Anlagen mehrfach neue Höchststände erreichte. Die Divergenz in der Entwicklung beider zeigt die Destabilisierung der fundamentalen Erzählung rund um Kryptowährungen.
Das sogenannte „digitale Gold“ basiert auf der Annahme, dass Bitcoin ähnliche Eigenschaften wie Gold besitzt, nämlich inflationshemmend und als sicherer Hafen in turbulenten Marktphasen zu fungieren.
Doch die jüngste Marktperformance zeigt, dass Bitcoin-Preise eine hohe Korrelation mit risikoreichen Tech-Aktien aufweisen. Daten belegen, dass im zweiten Halbjahr 2025 die Korrelationskoeffizienten zwischen Bitcoin und US-Technologieaktien bei 0,8 lagen, was bedeutet, dass ihre Kursbewegungen nahezu synchron verlaufen. Für Investoren bedeutet dies, dass Bitcoin riskanter wird und sich eher wie eine volatile Anlageklasse verhält, anstatt als stabiler Wertspeicher.
Medienberichte weisen ebenfalls darauf hin, dass Bitcoin eher „gehebelte Tech-Aktien“ ähnelt. Wenn Risiken am Markt auftreten, neigen institutionelle Investoren dazu, zunächst Bitcoin und andere Hochrisikoanlagen zu verkaufen, um Liquidität zu sichern. Dies steht im klaren Gegensatz zur traditionellen Logik, dass Gold in Krisenzeiten als sicherer Hafen dient.
Reine Kryptowährungen könnten ihre historische Mission bereits erfüllt haben. Bitcoin wandelt sich von einem Asset, das hauptsächlich durch „Glauben“ und „große Erzählungen“ getrieben wird, zu einem komplexen Risikoasset, das zunehmend von makroökonomischer Liquiditätsentwicklung, institutionellen Positionierungen und Unternehmensbilanzen beeinflusst wird.